Der höhere Gang der Dinge
Abwärts aufwärts fahren, das muss Buddhismus sein: In Bhutan, dem kleinen Königreich im Himalaja, kann man jetzt auch auf Radreise gehen. Ein Selbstversuch in komischen Hosen.
Abwärts aufwärts fahren, das muss Buddhismus sein: In Bhutan, dem kleinen Königreich im Himalaja, kann man jetzt auch auf Radreise gehen. Ein Selbstversuch in komischen Hosen.
Dagegensein als Prinzip? Der Aufruf Benedikts XVI., die Kirche möge sich entweltlichen, scheidet die theologischen Geister. Wie kann der Glaube, wenn er selbst Kultur ist, gegen die Kultur ins Feld geführt werden?
Merck steuert bei seinen Plänen zum Konzernumbau auf einen Streit mit den Arbeitnehmern zu. Eine betriebseigene Beratungsgesellschaft soll nun helfen.
Der einst größte Solarzellenproduzent der Welt ist insolvent. Am Anfang von Q-Cells standen linke Ingenieure, McKinsey-Berater und eine Öko-Pionierin. Die meisten sind rechtzeitig ausgestiegen. Und reich geworden.
In keinem Eurokrisenland sind die Bürger so hoch verschuldet wie in Irland. Immer mehr können ihre Raten nicht zahlen. In der Mittelschicht macht sich die Angst vor dem Absturz breit.
Sind Frauen gute Manager? Und wollen sie überhaupt führen? Die Forschung antwortet: Geschäftserfolg ist oft weiblich. Und an Ehrgeiz mangelt es den Frauen auch nicht.
Der Investmentbanker Stephan Leithner rückt in den Vorstand der Deutschen Bank auf. Wer sich in der Finanzbranche nach dem Österreicher umhört, erfährt nur Gutes. In seiner neuen Funktion wird Leithner viele unterschiedliche Aufgaben miteinander verbinden müssen.
Wer andere berät, glaubt fest an die eigene Überlegenheit. Wer alles besser weiß, wird nichts verstehen. Wie McKinsey, die größte Beraterfirma der Welt, an ihre Grenzen kommt.
Wichtiger als alle Vorträge und Diskussionen auf dem Weltwirtschaftsforum sind die Partys danach. „Frankfurt meets Davos“ - da sind nicht nur die Größen der regionalen Wirtschaft.
McKinsey-Chef Frank Mattern glaubt, dass sich ein Austritt Griechenlands aus der Europäischen Währungsunion wahrscheinlich nicht mehr vermeiden lässt. Er habe „erhebliche Zweifel“, ob die Sparanstrengungen der Griechen letzten Endes für einen Verbleib reichten. Ein „geordneter Austritt“ könne „das kleinere Übel“ sein.
Konzernchef Christoph Franz will mit Hilfe von McKinsey oder Boston Consulting bis 2013 rund 1,5 Milliarden Euro sparen. Ein neuer Werbeauftritt soll zudem mehr Privatkunden locken.
Guillaume de Posch war früher Chef von ProSiebenSat1. Jetzt hat ihn RTL in den Vorstand berufen.
Julia Friedrichs hat mit „Ideale" ihren Bestseller „Gestatten: Elite" fortgeschrieben. Sie fragt darin: Was machen Menschen mit ihrer Macht, wenn sie sie nicht geerbt, sondern erarbeitet haben?
Corrado Passera hat immer wieder neue Herausforderungen gesucht. Nun hat er ein Jahresgehalt von 2 Millionen Euro gegen einen Schleudersitz in der italienischen Übergangsregierung eingetauscht.
Die Währungsunion hat die deutsche Wirtschaft beflügelt, meint der Deutschlandchef der Unternehmensberatung McKinsey. Die Peripherieländer brauchten aber jetzt so etwas wie einen Marshallplan.
In Athen wird heftig über ungenutzte Potentiale der griechischen Wirtschaft diskutiert. An griechischem Olivenöl etwa verdient Italien mehr als der Exporteur selbst.
Ohne die „Motoboys“ würde die komplette Wirtschaft in den großen brasilianischen Metropolen kollabieren. Sie rasen mit Motorrädern durch die ganze Stadt und überbringen Verträge, Organe und Pizzas.
FRAGE: Herr Henzler, Sie werden im Herbst 70 - und geben keine Ruhe. ANTWORT: Warum sollte ich? FRAGE: Andere Leute in dem Alter genießen Oper, Golf, Kreuzfahrt. Sie mischen auch nach dem Abschied von McKinsey überall mit.
Besondere Wünsche erfordern besondere Mittel. Gut ein Jahr ist es her, da hat Heide-Lore Knof ein Sondereinsatzkommando gegründet. Knof leitet die Personalabteilung der Unternehmensberatung A.T. Kearney, und ihre Spezialeinheit besteht aus 20 Beratern, die den Ingenieurnachwuchs umwerben.
Suchmaschinen wie Google bringen nicht nur dem Betreiber viel Geld, sondern nutzen auch der Volkswirtschaft. In Deutschland schaffen die Suchmaschinen einen Wert von 42 Milliarden Dollar in einem Jahr.
ht. FRANKFURT, 12. September. Eine Milliarde Mal am Tag fragen die Internetnutzer in aller Welt Google um Rat. Das bringt Google - aufs Jahr hochgerechnet - rund 30 Milliarden Dollar Umsatz und mehr als 8 Milliarden Dollar Gewinn.
Es kommt selten vor, dass McKinsey viel Aufhebens in eigener Sache macht. Wenn Außenstehende nach der Geschäftsentwicklung fragen, zeigt sich Deutschlands führende Unternehmensberatung ausgesprochen verschwiegen.
kann. Frankfurt. Ganz schwache Performance von McKinsey. Mit einem 0:5 unterlagen die Berater aus dem Frankfurter Japan-Tower den Kollegen von der Kanzlei Linklaters. Auf einer Powerpoint-Präsentation müssten da einige Pfeile nach unten zeigen.
Eintauchen mit McKinsey: Unter diesem Motto veranstaltet die Unternehmensberatung vom 13. bis 16. Oktober in Lissabon einen Workshop für junge Akademiker mit einem großen Interesse an Informationstechnik und Wirtschaft.
Das Internet steuert durchschnittlich 3,4 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt der Länder bei, sorgt für neue Jobs und beschleunigt das Wachstum. Allerdings liegt die deutsche Internet-Industrie im internationalen Vergleich nur auf einem hinteren Platz. Die Vereinigten Staaten, Schweden, Großbritannien, aber auch China und Indien sind besser positioniert als Deutschland, hat McKinsey errechnet.
Nach einer Umfrage von McKinsey sind die ökonomischen Vorteile des Einsatzes sozialer Medien umso größer, je intensiver Facebook, Twitter oder Blogs im Unternehmen eingesetzt werden. Wer auf Social Media setzt, kann sich jetzt Wettbewerbsvorteile erarbeiten, lautet die Botschaft.