Altmodisch als Erfolgsmodell
Trotz aller Unterschiede verdienen LBBW und Helaba wieder Geld. Sie sind inzwischen die beiden Landesbanken in Deutschland mit dem höchsten Gewinn.
Trotz aller Unterschiede verdienen LBBW und Helaba wieder Geld. Sie sind inzwischen die beiden Landesbanken in Deutschland mit dem höchsten Gewinn.
Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start erneut Gewinne eingefahren. Zum Rekordhoch fehlen nun noch 1,36 Prozent. Auf dem Parkett stand derweil ThyssenKrupp im Fokus.
Der Kepler Ethik Rentenfonds steigert sich und fällt dennoch in der Rangliste der europäischen Rentenfonds zurück.
Den ehemaligen Chefs der Landesbank Baden-Württemberg wird der Prozess gemacht: Sie sollen verschleiert haben, wie schlecht es dem Geldhaus ging. Es wurde mit 5 Milliarden Euro gerettet.
Aus Furcht vor einer tiefgreifenden Schwellenländer-Krise haben die Anleger am Freitag einen Bogen um Aktien gemacht. Der Dax fiel zeitweise auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember. Bankentitel stand ebenfalls unter Druck.
Viele S-Dax-Unternehmen werden oft nur noch von fünf Analysten beobachtet. Die Quirin Bank will in diese Lücke stoßen - denn die Nachfrage sei gerade von internationaler Seite enorm.
Der Aktienkurs von Thyssen-Krupp steht unter Druck. Die schlechten Nachrichten vom Wochenende finden ihren Niederschlag.
Die Rekordjagd im Dax dürfte sich auch in der neuen Woche fortsetzen. Zum Wochenschluss erhielt Deutschlands Leitindex positive Impulse von der New Yorker Wall Street und übersprang erstmals die 9400er-Marke.
Getrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba sieht den Dax-Anstieg mit Bangen. 10.000 Punkte seine möglich, aber dann heißt es: Nichts wie raus. 2014 könne er dann nämlich auf 8000 Punkte fallen.
Nordex will sein Kapital erhöhen, der Aufsichtsrat von Vivendi spricht sich für eine Konzernaufspaltung aus und EU-Parlamentarier haben sich im Streit um Klimavorgaben für Neuwagen auf einen vorläufigen Kompromiss geeinigt.
Die Aktienmärkte sind nach dem Iran-Abkomen auf weitere Rekordjagd gegangen. Analysten prognostizieren für 2013 einen höheren Dax-Stand, mahnen aber auch zur Vorsicht.
sup. STUTTGART, 20. November. Die LBBW Landesbank Baden-Württemberg kommt immer schneller voran mit dem Abbau von Risiken abseits des Kerngeschäfts.
Nun kommt doch noch etwas Banker-Geld in die Landeskasse. Sechs Jahre nach der Beinahe-Pleite von Sachsens Landesbank zahlen vier Manager Schadenersatz. Zudem zahlt eine Manager-Haftpflichtversicherung.
Wer behauptet, die Banker seien ungeschoren durch die Krise gekommen, irrt: Weit mehr als 100 Milliarden Dollar Buße haben sie gezahlt. Viele Chefs sind nicht mehr da. Und noch längst ist nicht alles ausgestanden.
Wvegen Bilanzfälschung müssen sich sieben LBBW-Vorstände - darunter ein noch amtierendes Vorstandsmitglied - vor dem Landgericht Stuttgart verantworten.
Die Europäische Zentralbank will in den kommenden Monaten die Bilanzen von 128 wichtigen Geldhäusern in Europa genau durchleuchten, auch von 24 Instituten aus Deutschland.
Der Dax nimmt am Freitag abermals Anlauf auf sein Rekordhoch, zeigt sich aber etwas verhalten.
Bis zum Jahresende rechnen die meisten Experten nicht mit weiteren Kursgewinnen am Aktienmarkt. Dafür müssten die Geschäfte der Unternehmen besser laufen.
Die Finanztransaktionssteuer belastet nicht nur Banken. Auch die einfachen Sparer würden die Auswirkungen zu spüren bekommen. Langsam setzt sich diese Erkenntnis auch in der Politik durch.
Zunehmend gilt den Anlegern auch die Bundestagswahl als Unsicherheitsfaktor. Die möglichen Folgen sich vielfältiger als man zunächst denken mag.
Konjunkturdaten aus China und erfreuliche Quartalsberichte haben dem deutschen Aktienmarkt angeschoben. Die größten Gewinner waren Commerzbank und Deutsche Telekom. K+S-Papiere setzten ihre Erholung fort.
Erholt sich die K+S-Aktie im Laufe des August nicht von ihrem Kursrutsch, muss der Wert im September den Dax verlassen. Noch drängt sich aber kein allzu bedrohlicher Nachrücker auf.
Die derzeit laufende Berichtssaison der Unternehmen über ihre Geschäfte im zweiten Quartal dürfte ernüchternd ausfallen. Positive Impulse für den Aktienmarkt werden nicht erwartet. Die Hoffnungen ruhen auf den Vereinigten Staaten und dem Jahr 2014.
Die Bundesregierung verspricht Anrainern der neuen Stromtrassen fünf Prozent Rendite, wenn sie sich an der Finanzierung beteiligen. Doch damit werden Bürger in riskante Spekulationsgeschäfte gejagt.
olko. MAINZ. Die LBBW Immobilien Development GmbH aus Stuttgart hat im Gebiet des Mainzer Zollhafens das Baufeld Rheinpromenade in direkter Nachbarschaft zur ...
ham. FRANKFURT, 4. Juli. Der neue Präsident des öffentlichen Bankenverbandes sieht kaum noch Veränderungsbedarf im in der Finanzkrise schwer erschütterten ...
Wer wissen will, wie hoch die Überkapazitäten in den Landesbanken sind, muss nach Mainz blicken. Dort hat die LBBW nach der Übernahme vor fünf Jahren die alte ...
MAINZ, 1. JuliAn jeder Straßenecke des viereckigen Komplexes in der Mainzer Innenstadt steht in großen Lettern: LBBW. Über den Eingang ist indes ...
Die Furcht vor einer Finanzkrise in China und einem Abebben der Geldschwemme in den Vereinigten Staaten hat auch am Montag die Aktienkurse gedrückt.
Kurzfristig eignen sich Rohstoffanlagen als Ergänzung in einem Depot. Langfristig verhageln die Rollkosten die Bilanz.
Der Autozulieferer SHW AG hat turbulente Wochen hinter sich. Innerhalb kurzer Zeit räumte zuerst überraschend der Vorstandsvorsitzende und dann der ...
Seit Sommer 2012 haben zehn Banken das Gremium verlassen, das den Referenzzins bestimmt. Sie befürchten Rechtsrisiken.
Sparkassen und Landesbanken schlagen Alarm, ein SPD-Minister spricht von „Mist“: Die geplante Finanztransaktionssteuer wurde zuletzt scharf kritisiert. Jetzt diskutiert Brüssel angeblich darüber, den ursprünglichen Kommissionsentwurf stark einzudampfen.
Der Dax hat am Freitag weiter verloren - und dass, obwohl der Ifo-Index auf eine bessere Wirtschaftsstimmung hinweist. Auch für die kommende Woche erwarten Analysten eine Konsolidierung.
Eine Umsatzsteuer auf Börsengeschäfte - das ist der SPD ein Herzensanliegen. Doch jetzt kritisiert ausgerechnet ein führender SPD-Politiker die aktuellen Pläne zur Einführung einer solchen Steuer: Baden-Württembergs Finanzminister Schmid.
Mit den Kursen ist auch der Buchwert der Unternehmen gestiegen. Der Aktienaufschwung ist damit fundamental gut unterlegt. Die schwache Entwicklung der Unternehmensgewinne gefährdet jedoch die Fortsetzung der Hausse.