Deutsche Aktien etwas fester
Am deutschen Aktienmarkt sind die Anleger zuversichtlich in den Tag gestartet. Die Investoren zehrten noch immer von den Plänen des IWF, seine finanzielle Schlagkraft zu erhöhen.
Am deutschen Aktienmarkt sind die Anleger zuversichtlich in den Tag gestartet. Die Investoren zehrten noch immer von den Plänen des IWF, seine finanzielle Schlagkraft zu erhöhen.
Eine Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigt: Banken erwarten in diesem Jahr eine höhere Risikoneigung der Anleger. Dies dürfte Bundesanleihen belasten.
Die Suche nach einem neuen Standort für die „Botschaft“ Hessens in Brüssel ist beendet. Die Landesregierung möchte nun ein 2,9 Millionen Euro teures Gebäude mieten.
Führungswechsel in der Deutschen Bank, Kapitalnot der Commerzbank, Fusion der Börse - Frankfurts wichtigster Wirtschaftszweig steht vor großen Veränderungen.
Hoch und runter: Im kommenden Jahr werden starke Kursschwankungen erwartet. Dennoch rechnen die Banken im Durchschnitt mit einem Dax-Anstieg um 14 Prozent.
Mit der West-LB-Zerschlagung stehen in den kommenden fünf Jahren zwei Drittel der Arbeitsplätze auf der Kippe. West-LB-Chef Dietrich Voigtländer ärgert sich über die Europäische Kommission.
Einst war die West LB in Düsseldorf die größte Landesbank in Deutschland. Jetzt hat die Europäische Kommission der Zerschlagung des Instituts zugestimmt. Der Umbau wird mit Milliarden Steuergeldern bezahlt.
Nach besser als erwartet ausgefallenen Stimmungsindizes steigen am Dienstag die Aktienkurse wieder.
tresstests für Atomkraftwerke, Stresstests für Banken, Stresstests für Schüler - ein Wort hat Hochkonjunktur. Nun ist es sogar Wort des Jahres.
Nach der Erholung am Vortag setzt der deutsche Aktienmarkt am Freitag seine Aufwärtsbewegung fort. Der Dax liegt im frühen Handel im Plus.
Die deutschen Aktien verzeichnen am Donnerstag wieder Kursgewinne. Etwas frischen Wind könnten am Nachmittag Konjunkturdaten aus Amerika bringen.
Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) kann sich bei der Helaba einen Verkauf der Landesanteile vorstellen - langfristig.
Enttäuschung über das Ausbleib eines weiteren Konjunkturprogramms der amerikanischen Notenbank und Frust über das europäische Krisenmanagement führen am Aktienmarkt zu Zurückhaltung.
Das Land Hessen will im nächsten Jahr entscheiden, ob es seine Beteiligung an der Nassauischen Heimstätte verringert oder ganz aufgibt.
Schon länger gibt es Uneinigkeiten, der europäische Bankenstresstest macht es noch einmal deutlich: Die Bankenaufsichtsbehörden in Deutschland und London arbeiten schlecht zusammen.
Siebzig europäische Großbanken haben einen Kapitalbedarf von fast 115 Milliarden Euro. Das ergab ein Blitzstresstest der EBA. Auch sechs deutsche Institute müssen bis Jahresmitte 2012 Kapitallücken von insgesamt 13,1 Milliarden schließen.
Die hessische Wirtschaft wird im kommenden Jahr an Dynamik verlieren. Eine Trendumkehr durch die Euro-Krise ist aber laut „Konjunkturprognose Hessen 2012“ nicht zu erwarten.
Die hessische Wirtschaft scheint seit geraumer Zeit in bester Verfassung. Im Abschwung geht die Leistung der Unternehmen in diesem Bundesland unterdurchschnittlich zurück.
Für Charttechniker schrillen beim Blick auf den Bund-Future die Alarmglocken. Denn dem Terminmarktkontrakt auf deutsche Anleihen droht eine Wendeformation. Kommt es dazu, drohen deutlich steigende Renditen.
Zehnjährige Bundesanleihen rentieren zeitweise mit 2,27 Prozent. Damit erhöhte sich die Risikoprämie in den letzten zwei Wochen um mehr als einen halben Prozentpunkt.
Deutschland gerät weiter in den Strudel der Schuldenkrise: Hatten sich in den vergangenen Wochen die Anleger um deutsche Staatsanleihen gerissen, wollten die neue Bundesanleihe nur wenige Anleger zeichnen.
Mit dem hessischen Wirtschaftsminister Dieter Posch hat sich eine Botschaft noch nicht verbunden. Er hat mehrere Fäden aufgenommen, hat sie aber bald wieder fallengelassen.
Nach sechs Handelstagen mit Kursverlusten stiegen die Aktienkurse wieder. „Dies ist aber nur ein kurzes Aufbäumen“, heißt es mit Blick auf das lange Wochenende in Amerika.
Die Aktienkurse in Europa geben weiter nach. Die Ratingagentur Fitch hat am Vorabend vor den Auswirkungen der Schuldenkrise auf amerikanische Banken gewarnt.
Das Land Hessen prüft die Option, sich mittelfristig aus der Landesbank Helaba zurückzuziehen. Die Helaba sei für das Land nur wegen des Fördergeschäfts interessant.
Die Angst vor der Euro-Krise hält die Anleger weiter vom Aktienmarkt fern. Für Unruhe sorgt vor allem, dass das Misstrauen nun auch auf Kern-Europa übergesprungen ist.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Viele Demonstranten sind nicht zum Jahrestreffen der europäischen Finanzwelt, der Euro Finance Week, gekommen. Trotzdem sprechen die Spitzenbanker, als müssten sie die Existenzberechtigung ihrer Banken darlegen.
Fest tendieren die deutschen Aktien am Mittwoch. Händler begründen die Gewinne mit dem angekündigten Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigen sich die Aktienkurse freundlicher. Wenige Stunden vor einer wichtigen Haushaltsabstimmung im italienischen Parlament halten sich aber viele Anleger zurück.
Im August hat das verarbeitende Gewerbe vier Prozent weniger Aufträge verzeichnet und lag damit unter den Erwartungen. EZB-Chefvolkswirt Stark begründete die Leitzinssenkung auch mit den konjunkturellen Risiken.
Der Dax startet mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 6.158 Punkte in den letzten Handelstag der Woche. Die Aktien der Commerzbank fallen allerdings nach schwachen Quartalszahlen um 3 Prozent.
Die Kursausschläge der vergangenen Tage erschweren es Charttechnikern, einen echten Trend auszumachen. Viele Prognosen fallen aber alles andere als gut aus.
Die Commerzbank hat 3 Milliarden Euro und die Deutsche Bank knapp 1 Milliarde Euro in Griechenland im Feuer. Aber abseits dieser beiden börsennotierten Institute liegen weitere Griechenland-Risiken im deutschen Bankensektor.
Der Staatsschuldenkrise zum Trotz: Die hessische Wirtschaft wächst so stark wie lange nicht.
Gute Konjunkturdaten aus China haben den deutschen Aktienmarkt mit Kursgewinnen starten lassen. Aber auch anhaltender Optimismus hinsichtlich einer Lösung der europäischen Schuldenkrise treibt weiter.