Was ihr wollt
Die Schufa wollte zusammen mit dem Hasso-Plattner-Institut Daten von Nutzern der sozialen Netzwerke erheben. Das Projekt fand ein jähes Ende. Was die Schufa plante, war rechtlich nicht zu beanstanden.
Die Schufa wollte zusammen mit dem Hasso-Plattner-Institut Daten von Nutzern der sozialen Netzwerke erheben. Das Projekt fand ein jähes Ende. Was die Schufa plante, war rechtlich nicht zu beanstanden.
In Griechenland werden wieder Kopfkissen gefüllt: Kurz vor der Parlamentswahl in Athen räumen zahlreiche Bankkunden ihre Konten. Sie fürchten, ihre Guthaben könnten nach der Wahl zwangsweise auf eine neue Währung umgestellt werden - und dadurch drastisch an Wert verlieren.
Die Deutschen zahlen ihr Vermögen gern auf Konten österreichischer Banken ein. Die Alpenrepublik beharrt auf seinem verfassungsrechtlich geschützten Bankgeheimnis.
Die Schufa wollte die Nutzung von Informationen aus Social-Media-Netzen wie Facebook, Twitter und Xing erforschen lassen. Der Rückzieher folgte schnell. Aber wo bleibt die Grundsatzdebatte?
Nach massiven Protesten an Plänen, Informationen aus sozialen Netzwerken wie Facebook zur Berechnung der Kreditwürdigkeit zu nutzen, ist das Projekt gestoppt worden. Das Hasso-Plattner-Institut kündigte den umstrittenen Forschungsvertrag mit der Auskunftei Schufa.
Verbraucherschützer und Politiker sind entsetzt: Die Schufa lässt derzeit erforschen, wie sie mithilfe von Facebook und Twitter die Kreditwürdigkeit einer Person besser beurteilen kann.
Wird das Girokonto überzogen, verlangen Banken zumeist hohe Zinsen. Einige Institute wie die Deutsche Bank wollen sogar einen Mindestpreis einführen - und so den eigenen Aufwand verringern.
Vier von fünf Filialbanken schneiden mit „mangelhaft“ ab - die anderen aber auch nur mit „ausreichend“: Für die Stiftung Warentest sind nur die Direktbanken ein „Lichtblick“.
Das Schwarzgeld deutscher Steuersünder in der Schweiz soll nachträglich mit bis zu 41 Prozent und damit höher besteuert werden als geplant. Dies sieht ein Abkommen vor, das beide Regierungen unterzeichnet haben. Doch die SPD sperrt sich weiter.
Ein Vergleich von Kontogebühren und Dispozinsen von Banken auf deren Internetseiten ist schwierig. Die Verbraucherzentrale Hessen hat Homepages getestet und oft vergeblich gesucht.
Veraltete oder gar falsche Zinsangaben können Sie sehr viel Geld kosten. Nutzen Sie deshalb unsere Vergleichsrechner: Eindeutige Vergleiche für komplizierte Angebote.
Wenn Ehepartner ein gemeinsames Konto haben, über das jeder Ehegatte allein verfügen kann, müssen sie mit Steuern rechnen. Der Fiskus wittert eine steuerpflichtige Schenkung.
Wer überschuldet ist, sollte schleunigst ein Spezialkonto beantragen. Denn zum Jahresende fällt der bisherige Pfändungsschutz fort.
Finanzminister Schäuble und seine Amtskollegin Widmer-Schlumpf haben das Steuerabkommen mit der Schweiz unterzeichnet. Der Bund rechnet mit Einnahmen von zehn Milliarden Euro.
Ein Girokonto hat fast jeder. Nur selten werden jedoch die Konditionen verglichen. Dabei sind die Unterschiede erheblich. Viele Kunden sind zu träge und verlieren viel Geld.
Wenn sich ein paar tausend Euro auf dem Girokonto angesammelt haben oder eine kleine Erbschaft die Ersparnisse mehrt, stellt sich die Frage: Wohin mit dem Geld? Aktien scheinen vielen riskant, und eine Anlage unter dem Kopfkissen macht auch keinen Sinn.
jja. BERLIN, 17. August. Deutsche Verbraucher sind gute Schuldner. Zu diesem Schluss kommt das Auskunftsunternehmen Schufa in seinem jüngsten "Kredit-Kompass". Demnach wurden im vergangenen Jahr 97,5 Prozent aller Ratenkredite ohne Zahlungsausfälle getilgt.
Die Unsicherheit ist groß: Die Banken und Versicherer reagieren auf die Verschärfung der Schuldenkrise, indem sie sich mehr Geld von der Europäischen Zentralbank leihen, während auch mancher Privatanleger Angst um sein Geld hat.