Dispozinsen sinken im Durchschnitt unter 10 Prozent
Eine neue Regelung führt dazu, dass jetzt Tausende von Bankkunden mit überzogenen Konten einen Ratenkredit angeboten bekommen. Doch wie wirksam sind diese im Kampf gegen die Überschuldung?
Eine neue Regelung führt dazu, dass jetzt Tausende von Bankkunden mit überzogenen Konten einen Ratenkredit angeboten bekommen. Doch wie wirksam sind diese im Kampf gegen die Überschuldung?
Immer mehr Deutsche finanzieren ihr Leben auf Pump. Und zahlen dafür oft mehr Zinsen als nötig.
Viele Banken senken die Bauzinsen. Gleichzeitig erhöhen sie Kontogebühren. Das bekommen Bankkunden teuer zu spüren. Bietet Online-Banking einen Ausweg?
Eine Softwarepanne trifft die Direktbank. Betroffene fragen sich: Wer hat in mein Konto gesehen? Tausende werden erst spät informiert. Immerhin bleibt das Call-Center im Test souverän.
Gebührenfreie Konten waren für die Kunden noch nie kostenlos. Doch jetzt versiegen Banken und Sparkassen die versteckten Ertragsquellen.
Die Zinspolitik der EZB setzt vielen Banken zu. Deshalb überlegen nun immer mehr Institute, an Kontogebühren zu feilen. Damit ist nun die Postbank an der Reihe. Schon gibt es Forderungen der Politik, Sparer anderweitig zu entlasten.
Immer mehr Banken verlangen Gebühren für Überweisungen auf Papier. Das trifft Leute, die kein Online-Banking machen - das sind zum Beispiel viele Ältere.
Weil sie offenbar ihre Rundfunkgebühren nicht bezahlt hat, soll das Konto der AfD-Politikerin gepfändet worden sein. Das hat Beatrix von Storch selbst öffentlich gemacht.
Die Deutschen verabschieden sich vom Geld auf dem Girokonto und dem Sparbuch. Wenn sie es nicht gleich ausgeben, stecken sie es vermehrt in Immobilien und Tagesgeld, zeigt eine Umfrage.
Im Internet geben sich wildfremde Menschen Kredite. Über die Höhe des Zinssatzes entscheidet auch, welchen Browser der Kunde nutzt.
Immer mehr Banken geben die negativen Zinsen der EZB weiter, indem sie die Gebühren für Leistungen rund um das Girokonto erhöhen. Welche Bank ist jetzt teuer, welche billig?
Alle Menschen in Deutschland sollen künftig die Möglichkeit haben, ein Konto zu eröffnen. Der Bundesrat verabschiedete am Freitag abschließend das sogenannte Zahlungskontengesetz, das ein „Konto für jedermann“ vorsieht.
Ein neues Gesetz soll es Bankkunden einfacher machen, mit ihrem Girokonto die Bank zu wechseln. Es gilt voraussichtlich vom Sommer an. Die Banken holen sich dazu schon mal Hilfe - von Fintechs.
Der Bundestag berät über das Girokonto für Jedermann. Neue Ratings gibt es unter anderem für Belgien, Polen, Portugal und Litauen.
Die Deutschen sparen ihr Geld lieber auf dem Bankkonto, als ihr Vermögen an der Börse anzulegen. Doch auch dort ist die Sicherheit nur ein Trugschluss.
Beim Einkaufen zahlen Kunden inzwischen auch kleine Beträge mit der Karte. Eine neue Technik soll Kartenzahlungen jetzt noch einfacher machen – doch ist sie auch sicher?
Frühere Mitarbeiter der Bank JP Morgan sollen Geld von Konten Toter abgeräumt haben. Sie nutzten dafür offenbar auch Zugänge ihrer Kollegen.
Mit Zusatzleistungen versuchen Sparkassen und VR-Banken, Kunden zu locken und höhere Gebühren durchzusetzen. Verbraucherzentralen sehen den Gebührendschungel rund um die Mehrwertkonten hingegen kritisch.
In Deutschland soll künftig jeder ein Bankkonto eröffnen dürfen. Banken können künftig sogar zur Kontoeinrichtung gezwungen werden.
Ohne Girokonto sind viele Dinge des täglichen Lebens unmöglich. Deshalb haben es Kontolose wie etwa Asylbewerber oder Obdachlose zusätzlich schwer. Das Konto für jedermann soll Abhilfe schaffen.
Oftmals ist es clever nicht allein auf die Kontoführungsgebühren zu gucken. Ausschlaggebend können die Dispozinsen sein, aber auch durch die reine Filialnutzung fallen hohe Gebühren an.
Der Aufwand beim Wechsel des Girokontos hält Unzufriedene davon ab, ihrer Bank den Rücken zu kehren, ergibt auch eine Umfrage der Comdirect. Doch es wird immer leichter - auch dank einer bevorstehenden Gesetzesänderung.
In immer mehr Läden können Kunden mit der Kreditkarte zahlen. Die Vorteile sind überschaubar. Wozu braucht man noch ein Zahlungsmittel mehr?
Im Streit um die Entschädigung früherer Aktionäre des Ölkonzerns Yukos hatte Belgien russische Konten sperren lassen. Nach Drohungen aus Moskau will die Regierung in Brüssel das Geld nun wieder freigeben.
Und sie bleibt weiter: Egal, wie Verbraucherschützer meckern - die pauschale Kontogebühr für den Bausparvertrag wird es auch weiter geben.
Wer ein Konto eröffnen möchte, muss normalerweise in der Bankfiliale seinen Personalausweis vorlegen. Doch dieser Gang könnte vielen Kunden bald erspart bleiben - dank eines neuen Identifikationsverfahrens.
Für Studenten gibt es Girokonten und Kreditkarten ohne Gebühr. Besonders bei Online-Banken winken attraktive Konditionen. Das Semester kann beginnen - nur sollte man sorgfältig die Bedingungen prüfen.
In Deutschland zahlt kaum einer mit dem Handy - warum eigentlich? Nach einem halben Jahr „Apple Pay“ in den Vereinigten Staaten sieht man, wie es eigentlich laufen kann.
Klammheimlich erhöhen die Banken die Gebühren für das Girokonto. Denn die niedrigen Zinsen verderben ihnen das Geschäft. Aber für die Kunden gibt es einen Ausweg.
Ob man Kredite aufnehmen kann, hängt auch von der Bewertung der Schufa ab. Die Drohung mit einer Mitteilung an die Auskunftei ist daher ein mächtiges Instrument. Ob Vodafone sie richtig einsetzte, prüft der BGH.
HSBC-Chef Stuart Gulliver soll rund 6,7 Millionen Euro eigenes Geld auf einem Schweizer Konto versteckt haben. Dabei hat er eine in Panama registrierte Firma als Tarnung genutzt. Gegen sein Geldhaus wird wegen fragwürdiger Steuergeschäfte ermittelt.
Für Girokonten erheben Banken zunehmend Gebühren. Derzeit sorgt vor allem die Postbank für Unmut. Verbraucherschützer denken schon über eine Klage nach - mit unsicherem Ausgang.
Nachdem die ING-Diba vor einem Jahr öffentlichkeitswirksam den Überziehungszins für Girokonten abgeschafft hat, ziehen nun immer mehr Banken nach. Der Sparkassenverband sieht sogar einen Trend zur Gleichstellung mit Dispo-Zins.
Der Bundesgerichtshof verkündet voraussichtlich ein Urteil über Buchungsgebühren bei einem Girokonto. Aus Amerika kommt der Case-Shiller- Hauspreisindex.
Seit Jahren werden Daten gesammelt und in einem mittlerweile unvorstellbaren Umfang verarbeitet. Ist es mit der Privatsphäre daher längst vorbei? Oder darf der Bürger sich noch auf den Schutz durch den Staat verlassen?
Die Schweizer Notenbank erhebt für Guthaben auf Girokonten über 10 Millionen Franken einen negativen Zinssatz. Ziel ist, eine zu starke Aufwertung des Franken zu verhindern. In den vergangenen Tagen war die Schweizer Währung als sichere Anlage stark gefragt.