Sparkassen verschieben Deka-Dividende
Die Eigentümer der Deka beugen sich dem Druck der Bankenaufsicht – auch der Vermögensverwalter Amundi packt die Dividende in die Reserve. Der Konkurrent DWS dagegen hält noch an seinem Dividendenplan fest.
Die Eigentümer der Deka beugen sich dem Druck der Bankenaufsicht – auch der Vermögensverwalter Amundi packt die Dividende in die Reserve. Der Konkurrent DWS dagegen hält noch an seinem Dividendenplan fest.
Bernhard Langer, Stratege der Fondsgesellschaft Invesco erwartet vom jüngsten Hilfsprogramm der EZB einen positiven Effekt auf die Märkte, die derzeit übertrieben.
Amundi ist zur größten Fondsgesellschaft Europas aufgestiegen. Die Franzosen inszenieren sich als bessere Alternative zum angelsächsischen Kapitalismus. Und buhlen um das Geld deutscher Sparer.
Die Fondsgesellschaft Carmignac erwartet für das Jahr 2020 wenig von der Konjunktur. Eine Besserung will man aber auch nicht ganz ausschließen.
Da niedrigere Zinsen nach Ansicht von Jens Wilhelm nichts mehr bringen, sieht der Experte der Fondsgesellschaft Union Investment die Stunde staatlicher Investitionen für gekommen.
Das von Fondsgesellschaften verwaltete Vermögen ist in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals wieder gesunken. Deutlich negativ fällt die Bilanz vor allem bei einem Kundenkreis aus.
Erstmals erfahren Anleger, wie viel Geld sie für ihre Fonds tatsächlich bezahlen, da die EU die Anbieter dazu verpflichtet hat. Doch bei aller Transparenz gilt es, ein paar Tücken und Fallstricke zu beachten.
Der durch einen Skandal um einen Fondsmanager angeschlagene Schweizer Fondsanbieter GAM hat weiter zu leiden. Einige Investoren glauben aber Zeichen der Besserung auszumachen.
Der Fonds H2O steckt durch Firmen eines deutschen Unternehmers in der Klemme – ein weiterer Fall einer Entwicklung, die Aufsehern zusehends Sorgen macht.
Manch populärer Fonds ist teurer, als auf den ersten Blick erkennbar. Versteckte Gebühren schmälern die Rendite für Anleger erheblich.
Ihr Flaggschiff war einst 13 Milliarden Euro schwer – nun sind es nur noch vier Milliarden. Dennoch will die Luxemburger Fondsgesellschaft an ihrer Strategie festhalten.
Die Fondsgesellschaft Pimco hat für Zinssparer keine guten Nachrichten. Die Ökonomen äußern sich konkret zur Inflation in der Eurozone.
Das Fehlverhalten eines Star-Fondsmanagers hat die Schweizer Fondsgesellschaft GAM tief in die Krise gestürzt. Nach einem massiven Abzug von Geldern wird an Dividende und Boni gespart. Ein Verkauf wird nicht ausgeschlossen.
DWS-Chef Wöhrmann will den Vermögensverwalter umkrempeln und Strukturen aufbrechen. In einem Interview warnt er zudem vor einem „Lehman Brothers der europäischen Politik“.
Viele Fondsanleger dürften Anfang Januar überrascht sein: Denn dann wird mit der neuen Vorabpauschale erstmals ein neuer Steuerabschlag eingezogen.
Fondsgesellschaften wie Blackrock sind auf Kosten der Banken groß und mächtig geworden. Das hat dramatische Folgen für die Finanzmärkte.
Mit dem Verleih ihrer Aktien verdienen die Fondsgesellschaften viel Geld. Was die Geschäftspartner damit machen, ist ihnen egal. Kann das Friedrich Merz zum Verhängnis werden?
Der Vermögensverwalter der Deutschen Bank expandiert am Persischen Golf. Das Ziel ist klar.
Den großen Fondsgesellschaften fließt immer weniger Geld zu. Führt die Hebelwirkung in der Fondsbranche zu einer Abwärtsspirale?
Seit 2016 arbeitet Friedrich Merz für Blackrock, die führende Fondsgesellschaft der Welt. Manchen gilt sie als zu mächtig – zumindest manche ihrer Tätigkeiten sind umstritten.
Die Fondsgesellschaft Union Investment sieht noch kein Ende des langen, aber wenig dynamischen Konjunkturaufschwungs. Die Politik trägt aus ihrer Sicht zu der Unsicherheit an den Finanzmärkten bei.
Europäische Fondsverwalter stehen durch Regulierung und die Konkurrenz der ETFs unter Druck. Zuletzt ließ auch das Kundenvertrauen nach. Das trifft besonders die zur Deutschen Bank gehörende DWS.
Jeder zweite Dollar Vermögen gehört mittlerweile den Millionären. Dass die Reichen immer reicher werden, hat einfache Gründe.
Viele Deutsche verstehen die Renteninformation der gesetzlichen Rentenversicherung nicht, die Verwirrung ist groß. Wie kann eine einheitliche Renteninformation aussehen? In Berlin gibt es schon Pläne.
Mit viel Tamtam hat die Deutsche Bank ihre Fondsgesellschaft DWS im März an die Börse gebracht. Seitdem ist der Aktienkurs der DWS gefallen, und ihre Fonds enttäuschen die Kunden.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank hat unter der Misere des Mutterkonzerns gelitten. Am Montag erfolgte nun der offizielle Startschuss für den Gang aufs Parkett und in die Selbständigkeit.
Bridgewater, der größte Hedgefonds der Welt, hat europäische Aktien im Wert von 14 Milliarden Euro leer verkauft. Die größte Position findet sich bei Siemens.
Damit im Alltagsgeschäft alles rundläuft greifen Fondsgesellschaften auf Dienstleister für die Buchhaltung zurück. Bei der Wertpapierabwickelung fällt vor allem HSBC auf.
Wegen Bedenken der amerikanischen Finanzaufsicht haben zwei Fondsgesellschaften ihre Pläne für Bitcoin-ETFs zu den Akten gelegt. Die Kryptowährung bleibt unter Druck.
Die Fondsgesellschaft Carmignac glaubt, dass Anleger im nächsten Jahr andere Aktien brauchen: Es geht um Aktien, die auch im Abschwung stabil sind. Welche das sind, verändert sich gerade.
Der norwegische Staatsfonds hat mittlerweile ein Volumen von mehr als einer Billion Dollar. Für den Erfolg sind auch deutsche Berater einer kleinen Fondsgesellschaft verantwortlich.
Fondsgesellschaften sind in einer Sinnkrise: Obwohl das verwaltete Vermögen steigt, nehmen die erzielten Gewinne nicht zu. Die gesamte Branche steht unter einem hohen Margendruck
Eigentlich hatte sich Frank-Jürgen Weise als oberster Leiter der deutschen Arbeitsagenturen schon in den Ruhestand verabschiedet. Doch jetzt steigt er innerhalb kurzer Zeit in einen Klub illustrer früherer Manager und Funktionäre auf.
Soziale Anleihen sollen die Welt verbessern. Eine britische Fondsgesellschaft bieten ihren Anlegern dazu spezielle Fonds an.
Treibt der Brexit die internationalen Vermögensverwalter von London an den Main? Keineswegs: Die britische Hauptstadt bleibt wichtig und von Frankfurt redet kein Mensch, zeigt eine Umfrage.
Der schillernde Fondsmanager Luca Pesarini aus der Schweiz will die Mehrheit an der Fondsgesellschaft. Mainfirst hat seit der Gründung 2001 schon für einige Schlagzeilen gesorgt.