Der nächste Code_n-Wettbewerb beginnt: Unveiling Digital Disruption
Berühmte Banker wie Anshu Jain, aber auch immer mehr Investoren, wenden sich den Startups zu. Sie fordern nach den Banken nun die Versicherer heraus.
Der frühere Ko-Chef der Deutschen Bank Anshu Jain hat eine neue Aufgabe. Er berät künftig das Fintech-Unternehmen „Social Finance“ in San Francisco.
Die Deutsche Börse bietet jungen Start-ups Räume, IT und Kontakte. Eine Studie der Unternehmensberatung EY sieht London allerdings momentan noch weit vor Deutschland.
Es herrscht weiter Unklarheit über den möglichen Sitz einer Dachgesellschaft der beiden Verhandlungspartner. Die Deutsche Börse AG geht dennoch sehr selbstbewusst in die Gespräche.
Fintech-Start-ups, die alle Arten von Geldtransaktionen im Netz abwickeln, galten einst als exotisch und trendy. Das hat sich gewandelt. Seitdem die Großbanken das Potential erkannt haben, beginnt der Kampf um die kreativen studentischen Köpfe.
Eine weltweite Umfrage zeigt: Die Deutschen sind gegenüber der Finanzbranche besonders misstrauisch. Ihre eigenen Chancen beurteilen sie dagegen eher positiv.
Die Digitalisierung macht vieles neu in den Banken. Höchste Zeit, dass Frankfurt da mitspielt um am Ball zu bleiben. Doch warum haben die großen Ideen meistens woanders ihren Ursprung? Eine Analyse.
Die Banken kämpfen mit Altlasten – viele Wunden aus der Finanzkrise sind noch nicht verheilt. Zugleich stehen sie vor neuen Herausforderungen. Steht eine neue Krise bevor?
Ein neues Gesetz soll es Bankkunden einfacher machen, mit ihrem Girokonto die Bank zu wechseln. Es gilt voraussichtlich vom Sommer an. Die Banken holen sich dazu schon mal Hilfe - von Fintechs.
6000 deutsche Start-ups sollen helfen, den Standort Deutschland zu sichern. Viele von ihnen verkaufen schon etwas. Die meisten entwickeln sich – noch mit Verlust.
Denn laut einer Umfrage wird die Arbeitsersparnis als gering eingeschätzt. Das liegt vor allem daran, dass viele die neuen Programme noch nicht gut genug beherrschen.
In der Vereinigung der Verkaufsexperten im Raum Frankfurt schaut man nicht durch eine rosarote Brille. Ihr Chef blickt aber durchaus zuversichtlich ins neue Jahr und hat auch einige Wünsche.
Die Finanzmetropole Frankfurt will sich nicht länger hinter Berlin und London anstellen. In den nächsten Jahren soll ein Konzept entstehen für ein neues Fintech-Zentrum.
Ein neues Gründerzentrum soll Frankfurt im Rennen um junge Fintech-Firmen voran bringen. Mögliche Betreiber stellen sich heute vor. Gründer sagen vorab, was sie sich von Stadt und Land wünschen.
Viele kleine Start-up-Firmen sagen gerade den etablierten Banken den Kampf an. Der Chef der Deutschen Börse hätte sie gerne in seiner Nähe.
Viele Bundesbürger misstrauen dem „Crowdlending“. Doch das Interesse an den verschiedenen Finanzierungen durch einen Schwarm von Menschen wächst.
Der Frankfurter Büromarkt hat gemessen an der Summe der neu vermieteten Flächen ein unterdurchschnittliches Jahr hinter sich. Projektentwickler und Makler sorgen sich - das hat auch mit den Banken zu tun.
Gleich zwei verschiedene Finanzinstitute bieten jetzt Kredite bis 1000 Euro für drei Jahre ohne Zinsen an. Deren Ziel ist die Neukunden-Gewinnung. Wird sich diese Strategie durchsetzen?
Fintechs erobern die Bankenlandschaft. Die neuen Unternehmen spezialisieren sich auf Bankdienstleistungen, die durch intelligenten Einsatz moderner Technologien besser oder effizienter darzustellen sind. Ein kleiner Teil arbeitet als Vermögensverwalter oder -berater, die sogenannten Robo-Advisor. Ihr Aufstieg ist untrennbar mit dem Erfolg der ETFs verbunden.
Das Geschäft mit der Vermietung von Büroflächen schwächelt, obwohl der Investmentmarkt floriert. Ist Frankfurt zu bankenlastig?
Der Facebook-Milliardär Peter Thiel steigt bei einem deutschem Fintech-Startup ein. Die Idee: Kunden sollen immer den höchsten Tagesgeld-Zins bekommen.
Alles, was digitalisiert werden kann, wird derzeit digitalisiert. In der Versicherungsbranche führt das, ganz im Sinne der Kunden, zu mehr Wettbewerb.
Die traditionellen Bankunternehmen sollten sich laut Standard & Poor’s in Acht nehmen. Denn junge Unternehmen mit neuen Technologien wollen auf dem Finanzmarkt mitmischen.
Die Finanzbranche ist im Umbruch. Banken und Versicherungen werden von neuen Akteuren herausgefordert. Wollen die etablierten Institute den Wettbewerb mit den Fintechs bestehen, müssen sie digital nachrüsten.
Junge Gründer fordern mit ihren Start-ups die Großen heraus, auch im Rhein-Main-Gebiet. Die Zahlen sind im Vergleich mit anderen deutschen Städten zwar ernüchternd, ganz so schlecht, wie sie klingen, sind die Zahlen aber gar nicht.
Die Finanzbranche ist im Umbruch. Banken und Versicherungen werden von neuen Akteuren herausgefordert. Wollen die etablierten Institute den Wettbewerb mit den Fintechs bestehen, müssen sie digital nachrüsten.
Die traditionellen Banken wollen Schwund im klassischen Beratungsgeschäft mit Finanztechnik auffangen. Auch die Deutsche Bank zieht mit und verspricht eine Anlageberatung in einer halben Stunde.
Eine Beteiligungsgesellschaft zieht von Berlin nach Eschborn. Die Firma, die Start-ups nach vorne bringen will, muss keine Miete zahlen. Dafür enthält ihre Übereinkunft mit ihrem Vermieter eine ungewöhnliche Vorgabe.
Der Vermittlermarkt ist in Bewegung gekommen: Neue Konkurrenten mit neuen Versicherungskonzepten buhlen um den Kunden. Müssen Makler jetzt um ihren Job bangen?
Überall spüren Versicherer den Umbruch: Ihre Welt wird digitaler, regulierter und weniger profitabel. Auf der Maklermesse in Dortmund versucht sich die Assekuranz an Antworten.
Vordergründig werden Kunden noch vom Versicherungsvertreter beraten. Doch im Hintergrund formiert sich eine „Mensch-Maschine“, eine Verbindung aus sozialen Medien und künstlicher Intelligenz, sagt Finanzprofessor Christian Rieck.
Seit vielen Jahren forscht Finanzprofessor und „Roboter-Versteher“ Christian Rieck über die Interaktion von Mensch und Maschine. Plötzlich wird seine Wissenschaft ganz aktuell.
Das Privatkundengeschäft der Banken war noch nie so umkämpft wie heute. Grund dafür sind auch die Fintechs.
Das digitale Geld wird immer beliebter. Nun kommen die größten Börsengänge des Jahres aus einer verborgenen Ecke des Bankenviertels. Auch aus Deutschland mischt ein innovativer Bezahldienst mit.
Im Wettbewerb um junge Unternehmen aus der Finanztechnologie liegt Berlin in Deutschland vorne. Doch nun geht die Stadt Frankfurt auf solche Firmen zu - und will ihre Kritiker widerlegen.