Was die Deutsche Bank in Googles Cloud plant
Die Bank wird zuerst IT-Systeme für das Privatkundengeschäft und dann für das Firmenkundengeschäft in Rechenzentren und Speicher des Internetkonzern verschieben. Wie sicher sind Kundendaten in der Cloud?
Die Bank wird zuerst IT-Systeme für das Privatkundengeschäft und dann für das Firmenkundengeschäft in Rechenzentren und Speicher des Internetkonzern verschieben. Wie sicher sind Kundendaten in der Cloud?
Die Wirecard-Pleite geht als Jahrhundertskandal in die Geschichte ein. Vom einstigen Glanz des Aufsteigers ist nichts mehr übrig. Geld verloren haben Profis, Promis und Politiker. Tech-Investor Baki Irmak erklärt, wie das passieren konnte.
Der Chef der Neobank Revolut, Nikolay Stroronsky, will eine Art Finanz-Superapp anbieten. Große Ambitionen für das britische Start-up, das derzeit mit über 5 Milliarden Dollar bewertet wird.
Kryptowerte wie Bitcoin werden als Anlagen langsam hoffähig. Und die Angebote, leicht daran zu kommen, vielfältiger
Anleger und Manager warten auf das Ende der Pandemie. In der Private-Equity-Branche steigt langsam der Investitionsdruck. Der fünfte Teil der Serie „Chancen 2021“.
Ein Schwede wirbelt die Finanzwelt durcheinander. Sein Prinzip: Er macht das Einkaufen einfacher – aber die Kunden müssen ihre Daten preisgeben. Das ist nicht das einzige, was die Verbraucherzentrale an Klarna kritisiert.
Mithalten mit Google, Apple, Facebook & Co: Die zentrale Frage ist, wie der europäische Finanzplatz wettbewerbsfähig bleibt. Ein Gastbeitrag.
Laut einer Erhebung ist in den Vereinigten Staaten der Frauenanteil bei der Gründung von Fintechs gering. Sie bekommen allerdings auch weniger Geld als Männer.
Für Reise- und Luftfahrt-Titel brauchen Anleger gute Nerven, die Pharmabranche ist einen Blick wert. Was sind die Chancen für das Jahr 2021? Wir geben den Überblick in einer neuen Serie zur Geldanlage.
Die Berliner Smartphone-Bank N26 will mehr Kunden zur Nutzung bezahlter Kontomodelle bewegen. Mit einem neuen Einstiegsangebot will man den Massenmarkt erobern.
Zwar kommen digitale Finanz-Start-ups gut durch die Corona-Krise. Dennoch bringt die Pandemie spezielle Herausforderungen mit sich.
Seine mit Hochspannung erwartete Aussage war wenig ergiebig. Markus Braun will „zu keiner Zeit“ ein pflichtwidriges Verhalten von Behörden oder Politikern bemerkt haben. Auf Fragen antwortet er nicht. Aufklärungsarbeit müssen nun die Staatsanwälte leisten.
Ein junges Technologieunternehmen will mehr Transparenz in den Immobilienmarkt bringen. Dadurch geraten nun sogar begehrenswerte Häuser ins Visier, die eigentlich gar nicht zum Verkauf stehen.
Die Umwandlung in eine europäische SE darf nicht die Mitspracherechte der Belegschaft aushöhlen.
Manche der jungen Finanzunternehmen stecken die Herausforderungen während der Pandemie besser weg, andere schlechter. Woran liegt das?
Die anhaltenden Gerüchte um einen Verkauf des ETF-Anbieters Lyxor verdichten sich. Die Fürstlich Castell’sche Bank überrascht mit einem prominenten Neuzugang. Auch die Commerzbank ist mit Neuigkeiten im Gespräch.
Das Schweizer Biotechunternehmen hat sich nichts weniger vorgenommen, als mit Hilfe von Arzneimitteln das Altern zu verlangsamen oder gar rückgängig zu machen. Dafür hat es nun Geld von prominenten Investoren eingesammelt.
Für eine lebenswerte Zukunft vorsorgen – und dabei Rüstungskonzerne oder Regenwaldrodungen finanzieren? Diesen Widerspruch sind in der Vergangenheit viele Verbraucher in Hinblick auf ihre Altersvorsorge eingegangen, ohne darüber nachzudenken.
Nach der Absage des Börsendebüts des Fintechs Ant sinkt der Aktienkurs von Alibaba deutlich.
An den Handelsplätzen in Hongkong und Schanghai wollte sich Ant Financial listen lassen. Nun hat die chinesische Aufsicht den milliardenschweren Rekord-Börsengang vorerst auf Eis gelegt.
Die Börse in Schanghai macht dem Fintech Ant offenbar einen Strich durch die Rechnung.
Erstmals steht mit Nikolay Storonsky ein Milliardär und Unternehmer aus der Fintech-Szene an der Spitze der „Tech Hot 100“. Gegründet hat er die Smartphone-Bank Revolut.
Ein Modelabel, zwei Lebensmittelhändler, ein Gebäude-Designer und ein Möbelhersteller: Beim Gründerpreis, der mit insgesamt 31.000 Euro dotiert ist, triumphierten am Montag Start-ups mit handfesten Angeboten – und nicht etwa aus der IT- oder Fintech-Branche.
Viele Privatanleger haben die Märkte infolge der Pandemie neu entdeckt. Immer wieder wird von der Demokratisierung der Märkte gesprochen. Doch welchen Einfluss haben die neuen Investoren wirklich und mit welchen Folgen?
Das lange Tauziehen scheint endlich ein Ende zu haben: Das chinesische Fintech erhält die letzte nötige Genehmigung für sein Marktdebüt. Es geht um bis zu 35 Milliarden Dollar.
Die dunklen Wolken scheinen verzogen. Chinas Börsenaufseher haben ihre Genehmigung für die Börsenpläne des Fintech-Konzerns in Hongkong und Gründer Jack Ma gegeben. Es geht um bis zu 35 Milliarden Dollar.
Chinas Fintech-Konzern will an die Börse und fast 6 Millarden Dollar einnehmen. Ant Financial hat die Finanzindustrie verändert. Aber ist die Ameise so viel wert?
Auch von der Corona-Pandemie wollen sich Gründer in Rhein-Main nicht vom Netzwerken abhalten lassen. Die Start-up-Safari wurde deshalb kurzerhand ins Netz verlegt. Die verfolgt man sogar in Afrika.
Die Deutsche Bank will mit neuem Antritt und digitaler Technik Gewerbetreibende und Selbständige intensiver betreuen. Der Leiter der Unternehmensbank Deutschland, Stefan Bender, nennt ehrgeizige Ertragsziele.
Die strategische Lage am Äquator macht Singapur zu einem Handelsdrehkreuz zwischen Ost und West, zwischen indischem Ozean und Pazifik. Deshalb haben viele Unternehmen hier einen Standort.
Künstliche Intelligenz, Biowissenschaften oder Medizintechnik: Die auf wissenschaftlichen Fortschritten und technischen Innovationen basierende Deep Technology (Deep Tech) hat das Potential, ganze Industrien tiefgreifend zu verändern, große gesellschaftliche Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Ernährung oder Mobilität zu lösen und für eine nachhaltige Entwicklung zu sorgen.
Für viele Unternehmen ist Singapur nicht nur die wichtigste Transport- und Logistik-Drehscheibe der Region, sondern auch das ideale Zentrum für Innovation und Services in Südostasien.
Die Gründerszene in der Rhein-Main-Region vernetzen und Interessierten einen Überblick geben: Das Start-Up Safari will mit einer Veranstaltung im Hybridformat über das städteübergreifende Gründergeschehen informieren.
Short-Seller, M&A-Arbitrageure, wertgetriebene Anleger – sie alle sind aktivistische Investoren, die Unternehmen wie zuletzt Grenke extrem unter Druck setzen. Doch die Opfer können sich wappnen.
Wer als Privatanleger Devisenkonten führt, muss Gewinne und Verluste aus Währungstransaktionen in der Einkommensteuererklärung angeben, denn diese fallen nicht unter die Abgeltungsteuer. Das steuerliche Fremdwährungsreporting der Steuerberatung und Fintech-Unternehmens fintegra erledigt diese Aufgabe automatisch und steuerfest. Das spart Kosten und schützt Sie vor Ärger mit dem Finanzamt.
Egal wie bunt die Aufmachung ist und peppig der Slogan: „Buy now, pay later“ ist nur ein neuer Name für einen Kredit.