Einigung auf EU-Bankenaufsicht
Die EU-Staaten und das Europäische Parlament haben sich auf die gemeinsame Bankenaufsicht geeinigt. Diese Aufsicht ist eine Bedingung Deutschlands für eine gemeinsame Bankenrettung in der Eurozone.
Die EU-Staaten und das Europäische Parlament haben sich auf die gemeinsame Bankenaufsicht geeinigt. Diese Aufsicht ist eine Bedingung Deutschlands für eine gemeinsame Bankenrettung in der Eurozone.
Mit dem Fokus auf der weiteren Entwicklung in Zypern ist der deutsche Aktienmarkt mit leichten Verlusten gestartet. Die Eurokrise stehe nach dem für Zypern geschnürten Rettungspaket mit einer Zwangsabgabe auf Bankeinlagen und der nun am Abend erwarteten Abstimmung im zyprischen Parlament wieder stärker im Fokus, heißt es. Es scheine aber die Meinung vorzuherrschen, dass die EZB alles Notwendige tun wird, um ein Übergreifen der Krise sowie einen möglichen Ansturm auf Banken in anderen Peripheriestaaten zu verhindern.
Die Eurogruppe korrigiert ihre Entscheidung, auch zyprische Kleinsparer am Hilfsprogramm für das Land zu beteiligen. Laut Schäuble war die Einbeziehung eine Idee des zyprischen Staats, der EU-Kommission und der EZB. Diese wehren sich allerdings gegen diese Darstellung.
wmu./pik./ban./tens. BRÜSSEL/BERLIN/ISTANBUL, 18. März. Die am Wochenende von der Eurogruppe beschlossene Zwangsabgabe auf alle zyprischen Spareinlagen wird ...
Entscheidend sei, dass wie bisher ein Gesamtbeitrag der zyprischen Einleger von 5,8 Milliarden Euro erzielt werde, sagten mehrere Vertreter der Troika aus
Wegen der ausstehenden Entscheidung über eine Zwangsabgabe für Kontoinhaber bleiben die Banken in Zypern bis Donnerstag geschlossen. Nun wird offenbar auch über einen Freibetrag für Kleinsparer debattiert. Die Euro-Finanzminister haben Zypern am Montagabend Spielraum zugebilligt.
Erstmals werden in einem Euro-Krisenstaat auch die Sparer in den Banken herangezogen, um die Finanzhäuser herauszupauken. Andere Details des neuen Hilfsprogramms sind noch offen.
In der Währungsunion ist der „Bailout“ Gewohnheitsrecht. Jetzt fehlt das Vertrauen. Für den Euro-Anleger gibt es keine Sicherheit mehr für sein Sparguthaben. Eine Analyse.
ham. FRANKFURT, 17. März. Politiker im Deutschen Bundestag kritisieren zunehmend, dass die Europäische Zentralbank (EZB) künftig auch die Aufsicht über ...
Der Schlüsselspieler war Jeroen Dijsselbloem auf dem Treffen der Eurofinanzminister in der Nacht zum Samstag in Brüssel nicht.
Warum braucht Zypern Geld? Nikosia kann Anfang Juni fällig werdende Staatsanleihen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro nicht bezahlen.
Es war der Ärger über die Euro-Rettungspolitik der Europäischen Zentralbank, der Axel Weber, 56, dazu bewog, die Brocken hinzuschmeißen.
Die Eurogruppe hat sich auf ein Hilfspaket für Zypern geeinigt. Doch die Rettungsmaßnahmen werfen viele Fragen auf. Die Zypern-Hilfe in sechs Fragen und Antworten.
Der Dax hat seinen Aufwärtstrend zum Wochenschluss nach Einschätzung von Börsianern fortgesetzt. Angetrieben von erfreulichen Konjunkturdaten hatte der deutsche Leitindex am Donnerstag 1,1 Prozent höher bei 8058 Punkten geschlossen. Im Handelsverlauf am Freitag dürften sich die Anleger für den so genannten „Hexensabbat“ positionieren. Gegen Mittag werden an den Terminmärkten Optionen und Futures auf Aktien und Indizes fällig. An der Wall Street blieben die Investoren weiter in Rekordstimmung: Der Dow Jones schloss am Donnerstag 0,6 Prozent fester auf dem Rekordniveau von 14.539 Punkten.
wmu. BRÜSSEL, 14. März. Die Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), Europäischer Zentralbank (EZB) und EU-Kommission hat ihre reguläre vierteljährliche ...
Soll die Sparpolitik gelockert werden, um die Wirtschaft in der europäischen Währungsunion zu stimulieren? Nein, sagt die Europäische Zentralbank, hohe Schulden schwächen die Wachstumsaussichten.
Der Wohnungsbau in Deutschland gewinnt weiter an Fahrt: Die Zahl der Baugenehmigungen ist das dritte Jahr in Folge gestiegen. Laut einer Studie steigt Deutschland zum attraktivsten Immobilienmarkt Europas auf.
Die Hoffnung auf eine Belebung der amerikanischen Konjunktur hat den Dax am Donnerstag abermals über die Marke von 8000 Punkten gehoben. Der Leitindex notierte in der Spitze 0,8 Prozent fester bei 8031 Zählern, dem höchsten Stand seit mehr als fünf Jahren. Vergangenen Freitag hatte er die psychologisch wichtige Marke erstmals seit Januar 2008 wieder übersprungen.
Gute Nachrichten für Irland: Bei der Rückkehr der zehnjährigen Staatsanleihen auf den Kapitalmarkt ist die Nachfrage hoch. Auf dem Weg zur eigenständigen Finanzierung ist der Erfolg ein Meilenstein.
ppl. KÖLN, 13. März. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat vor einer Erosion des Vertrauens in die europäische Währung und die Unabhängigkeit der ...
Der Dax hat am Mittwoch leicht im Minus eröffnet. Nach dem jüngsten Anstieg über die wichtige Marke von 8000 Punkten fehle dem Leitindex ein wenig die Richtung, sagten Analysten. In Asien drückten Gewinnmitnahmen auf die Kurse. Der Nikkei-Index verlor 0,6 Prozent. In den Vereinigten Staaten hatten die Anleger nach einer siebentätigen Rally ebenfalls Kasse gemacht. Der Dow-Jones-Index trat auf der Stelle.
Der Dax hat am Dienstag zum Handelsstart mit 7972,6 Punkten leicht im Minus eröffnet. Am Montag hatte er fast unverändert bei 7984,3 Zählern geschlossen. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht angezogen. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Montag 0,4 Prozent höher bei 14.447,3 Punkten.
Die Doppeltürme der Europäischen Zentralbank neben der früheren Großmarkthalle im Frankfurter Ostend haben ihre volle Höhe erreicht.
Die Euro-Notenbanken sammeln Daten darüber, wie reich die Europäer sind. Sie wollen sie aber erst allesamt veröffentlichen, nachdem das Rettungspaket für Zypern auf den Weg gebracht worden ist - denn sie sind politisch brisant.
Die Anleihemärkte sind nach einem ersten Schock über die unklaren Machtverhältnisse in Italien zur Tagesordnung übergegangen. Spanien finanziert sich inzwischen so günstig wie seit 2010 nicht mehr.
Die Vermögensdaten der Europäische Zentralbank werden zeigen, was viele ohnehin wissen: In der Eurokrise wird nicht von Reich zu Arm umverteilt, sondern von Regeltreuen zu Regelbrechern.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind mit Zurückhaltung in die neue Woche gestartet. Der Dax gab am Montagmorgen um 0,2 Prozent auf 7968 Zähler nach und entfernte sich damit wieder von der 8000-Punkte-Marke. Am Freitag hatte das Börsenbarometer die psychologisch wichtige Marke zeitweise überwinden können. Belastet wurde die Stimmung von enttäuschenden chinesischen Konjunkturdaten: Industrieproduktion und Einzelhandel wuchsen in der Volksrepublik zum Jahresanfang langsamer als erwartet.
Die Europäische Zentralbank vergibt in der Krise billige Kredite an Banken. Doch das Geld nährt nur die Finanzwirtschaft, woanders kommt es kaum an. Eine Spurensuche in Offenbach.
„Zieht uns Italien in den Abgrund?“, so fragte gestern Abend Maybrit Illner. Aber wie soll man eine richtige Antwort auf eine falsche Frage finden?
Trotz einer trüberen Konjunkturprognose belässt die EZB den Leitzins bei 0,75 Prozent. Gelassen reagierte Mario Draghi auf Fragen nach dem Wahlausgang in Italien. Zudem bekannte sich der EZB-Präsident zur Troika.
Die Europäische Zentralbank vergibt in der Krise billige Kredite an Banken. Doch das Geld nährt nur die Finanzwirtschaft, woanders kommt es kaum an. Eine Spurensuche in Offenbach.
Das Verteidigen der jüngsten Kursgewinne prägt am Donnerstag die deutschen Aktienmärkte. Der Dax zieht lediglich um 0,1 Prozent auf 7.929 Punkte an, damit läuft er nun seitwärts unter dem neuen Jahreshoch von knapp 7978 Punkten vom Vortag.
EZB-Präsident Mario Draghi gibt kein Signal für eine baldige Zinssenkung. Der Euro steigt dafür zeitweise über die Marke von 1,31 Dollar. Auch Dax und Dow sind im Plus.
Hoffnungsträger Notenbanken: Egal ob Dow Jones, Eurostoxx oder Dax - die Aktienmärkte klettern derzeit von einem Hoch zum nächsten. Der Dax erreicht ein Fünf-Jahres-Hoch.
Der Dax klettert zeitweise auf ein Fünf-Jahreshoch, dagegen verliert der EuroStoxx50. Im Blickfeld der Investoren sind die morgigen Sitzungen der Europäischen Zentralbank und der Bank von England.
Die Euro-Notenbank machte sich selbst zum politischen Akteur in der Krise. Nun muss sie auch damit leben, wenn ihr Kurs kritisiert wird.