EZB-Chef denkt laut über weitere Zinssenkung nach
Die Zinsen der EZB stehen schon auf dem Rekordtief von 0,5 Prozent. Kann es noch weiter nach unten gehen? EZB-Chef Mario Draghi denkt darüber nach.
Die Zinsen der EZB stehen schon auf dem Rekordtief von 0,5 Prozent. Kann es noch weiter nach unten gehen? EZB-Chef Mario Draghi denkt darüber nach.
Die Leitzinsen in der Währungsunion sind bereits so tief wie nie. Zentralbankchef Mario Draghi schließt noch niedrigere Sätze trotzdem nicht aus - und diskutiert auch andere Maßnahmen.
gb. FRANKFURT, 17. Juni. Das vergangene Woche vor dem Bundesverfassungsgericht behandelte Anleihenkaufprogramm (“OMT“) der Europäischen Zentralbank ist nach ...
Der Chefökonom der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley, Joachim Fels, war wieder einmal zu Besuch in Frankfurt. In einer Runde mit Journalisten sprach er über Wohl und Wehe der gegenwärtigen Geldpolitik, die Notwendigkeit weiterer Lockerungen angesichts zunehmender Deflationsgefahren und die Unterschätzung der Reformen in den Peripheriestaaten.
BERLIN, 16. Juni (Reuters). Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält die Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an Hilfsprogrammen für ...
ham. FRANKFURT, 16. Juni. Die deutschen Banken beugen sich dem Druck von Verbraucherschützern und versprechen nachvollziehbarere Dispo-Zinsen.
Von Lisa NienhausEinmal, als Elke König in Frankfurt auf einer Veranstaltung mit jeder Menge ranghohen Bankern war, sagte jemand etwas Empörendes zu ihr: „Sie
Was für ein hässliches Wort: Zombifizierung. Wir werden das Wort künftig öfter hören. Vor einer Zombie-Entwicklung in Europa hat der luxemburgische ...
Die letzten zehn Kilometer sind stets am härtesten. Auch für Griechenland.
Wer einen Blick auf die Skyline werfen will, muss ans Ufer gehen. Vom Biergarten aus sind weder die Hochhäuser des Bankenviertels noch der Neubau der EZB zu ...
Bislang stemmt die Troika aus EU, EZB und IWF die europäischen Hilfsprogramme für verschuldete Länder gemeinsam. Doch zwischen Brüssel und dem Internationalem Währungsfonds gibt es immer mehr Unstimmigkeiten.
Ist der Kursaufschwung an den Börsen nur von niedrigen Zinsen und überreichlich vorhandener Liquidität getrieben? Oder reichen Fundamentaldaten und Vertrauen
wmu. BRÜSSEL, 14. Juni. Die EU-Kommission will dem Euro-Krisenfonds ESM für einen Übergangszeitraum eine wichtige Rolle in der Abwicklung maroder Banken im ...
Zwei Tage lang haben Deutschlands oberste Richter über die Maßnahmen der Notenbank verhandelt und viele kritische Fragen gestellt. Zwei Experten schreiben, welches Urteil sie erwarten. Diskutieren Sie mit.
Die obersten Richter haben zwei Tage über die EZB verhandelt und kritisch gefragt. Sie werden das umstrittene OMT-Programm nicht einfach abnicken, sondern dem Bundestag mehr Auflagen machen.
Das Bundesverfassungsgericht hat zwei Tage über die EZB-Politik verhandelt und viele kritische Fragen gestellt. Zuviel sollte man nicht erwarten - Hauptzweck des Verfahrens ist dessen bloße Existenz.
Die Bundesregierung darf die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank übertragen. Das hat der Bundestag nun erlaubt. Die EZB soll im kommenden Jahr über Europas Banken wachen.
Der Chef des Euro-Krisenfonds schimpft im F.A.Z.-Interview über den IWF und empfiehlt langfristig ein rein europäisches Krisenmanagement. Regling erwartet neue Aufgaben - und keine Hindernisse aus Karlsruhe.
Für die Krisenhilfe für Euro-Staaten ist derzeit die so genannte Troika aus IWF, EZB und EU-Kommission zuständig. Doch auf Dauer müssten die Staaten die Hilfsprogramme selbst stemmen, sagte Rettungsfonds-Chef Regling der F.A.Z. Zugleich kritisierte er den IWF.
wmu. LUXEMBURG, 13. Juni. Der Leiter des Euro-Krisenfonds ESM, Klaus Regling, plädiert dafür, die „Troika“ aus Internationalem Währungsfonds (IWF), ...
ruh. FRANKFURT, 13. Juni. Für die Schaffung der gemeinsamen Europäischen Bankenaufsicht unter dem Dach der Europäischen Zentralbank zeichnet sich eine weitere ...
ppl. FRANKFURT, 13. Juni. Das Ringen vor dem Bundesverfassungsgericht um die Bewertung der EZB-Politik hat vor allem eines gezeigt: Sie bewegt sich im ...
Die Märkte haben sich von der skeptischen Haltung des Verfassungsgerichts gegenüber dem EZB-Anleihekaufprogramm kaum beeindrucken lassen. Die Interpretation, dass Draghis Versprechen aus dem Jahr 2012 nicht wesentlich eingeschränkt wird, hat sich durchgesetzt.
Das Bundesverfassungsgericht kritisiert Staatsanleihekäufe durch die Europäische Zentralbank. Nun schlägt Spaniens Außenminister vor, den ESM flexibler und schlagkräftiger zu machen.
beg. ostend. Im Hintergrund windet sich der Doppelturm der Europäischen Zentralbank. Das Hochhaus ist bald fertig, die Fassade fast komplett angebracht.
cbu./jja. KARLSRUHE, 12. Juni. Selten dürfte EZB-Direktor Jörg Asmussen so sehr in die Zwickmühle geraten sein wie in der mündlichen Verhandlung vor dem ...
KARLSRUHE, 12. Juni. Das Bundesverfassungsgericht könnte doch wieder „Ja, aber“ sagen. Diesen Eindruck konnte man am zweiten Tag der mündlichen Verhandlung ...
ppl. FRANKFURT, 12. Juni. Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, Peter Praet, sieht die Eurozone in einer weiterhin schwierigen Situation.
Mit seinen Worten habe Draghi erstmals klargestellt, dass die EZB zur Rettung des Euro auch die Bazooka herausholen würde, stellte der
Die fortdauernde Verunsicherung über die Ausrichtung der Geldpolitik hat auch am Mittwoch das Geschehen an den europäischen Aktienmärkten bestimmt.
Bundesbankpräsident Weidmann ist bereit, den Freiraum der EZB einzuschränken. EZB-Direktor Asmussen warnt hingegen davor, den EU-Vertrag zu ändern: Andere Länder schätzten den Artikel 123 weniger als die Deutschen - in diesem ist geregelt, dass die Notenbank keine Staaten finanzieren darf.
Auch an diesem Mittwoch befragt das Verfassungsgericht Sachverständige in Sachen Euro-Rettung. Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn warnt vor Haftungsrisiken über mehrere Billionen Euro.
Europaparlamentschef Schulz verteidigt das umstrittene Anleihekaufprogramm OMT. Es habe die Risiken für Deutschland verringert. Auch IWF-Chefin Lagarde warnt das Verfassungsgericht - indirekt.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Mittwoch uneinheitlich. Die Unsicherheit um ein drohendes Ende der Phase ultraexpansiver Geldpolitik der Zentralbanken drückt weiter auf Stimmung.
Das Verfassungsgericht verhandelt über die umstrittene Rettungspolitik der EZB. Ein Urteil gibt es wohl erst im Herbst. Und vorschreiben kann das Gericht der EZB nichts. Aber das Gericht könnte sich die Bundesregierung vorknöpfen und „rote Linien“ festlegen. Eine Analyse.
Es wäre kein Drama, wenn Karlsruhe noch einmal „Ja, aber“ sagte zum ESM - solange das „aber“ laut genug ist und befolgt wird. Das Verfassungsgericht wird deshalb deutliche Worte wählen.