600 Millionen Dollar in Kryptowährungen gestohlen
Bei einem Hack wurden riesige Mengen an Ethereum entwendet. Solche Diebstähle nehmen zu.
Bei einem Hack wurden riesige Mengen an Ethereum entwendet. Solche Diebstähle nehmen zu.
Der Krieg in der Ukraine wirft ein neues Licht auf die Kryptowährung: Sie hilft Menschen in der Not. Aber auch den größten Schurken.
Sie heißen Bitcoin, Ethereum oder Monero: digitale Kryptowährungen sind von der Inflation nicht betroffen. Man kann mit ihnen vieles online kaufen. Inzwischen gibt es fast 4100 dieser digitalen Währungen - wie funktionieren die eigentlich?
Egal ob Bitcoin, Ethereum oder Dogecoin: Digitalwährungen haben ein wildes Jahr hinter sich. Ihr Wert ist um bis zu 2000 Milliarden Dollar gewachsen. Über manche Geschichten kann man da nur den Kopf schütteln.
Alle kennen Bitcoin. Doch es gibt eine Digitalwährung, die viel mehr kann: Ether hat das Potential, die Geschäftswelt zu verändern. Ein Gastbeitrag.
Die Kryptowährung Bitcoin ist entzaubert, die ihr zugrunde liegende Technik aber bewegt die Wirtschaft: Blockchain ist eine der Basistechnologien der Zukunft. Autohersteller, IT-Konzerne und Wetterdienste loten heute schon ihren Einsatz aus.
Bitcoin und Ethereum sind längst nicht alles – klassische Börsen und Kryptohandelsplätze entdecken einen ganz neuen Markt für sich. Vor allem bei jüngeren Anlegern stoßen sie dabei auf Interesse.
Bedeuten die aktuellen Wertverluste das Ende der Bitcoin-Hausse? Philipp Sandner leitet das Blockchain-Center der Frankfurt School of Finance & Management – und glaubt eher an das Gegenteil.
Edward Snowden, Grimes, die „CryptoPunks“: Am Markt für Blockchain-Kunst geht es um Sehen und Gesehenwerden – und sehr viel Geld. Sotheby’s startet mit „kuratierten“ NFTs eine Qualitätsoffensive.
Anleger können auf vielerlei Weise vom Boom der Kryptowährungen profitieren: mit Aktien, ETF und Schuldverschreibungen. Ein Überblick für jedermann.
Gezielte Desinformation bedroht die anstehende Bundestagswahl, die Gewalt zwischen Israel und Gaza findet kein Ende und der BVB feiert den DFB-Pokalsieg. Was sonst noch wichtig ist, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Elektroautohersteller war das prominenteste Unternehmen, welches die Digitalwährung als Zahlungsmittel akzeptierte – nun die Kehrtwende. Der Kurs bricht nach der Nachricht ein. Doch wie schmutzig sind die Kryptowährungen?
Abseits der großen Digitalwährungen wird es mit Dogecoin oder Scam immer verrückter – und für Anleger riskanter. Dogecoin startete einst als Parodie.
Alle reden von der Zukunftstechnologie. Doch die Anlagechancen werden vom Hype um Bitcoin bestimmt. Davon sind nur noch 3 Millionen übrig.
Kryptowährungs-App und Fondsgeschäfte mit Token: So baut Michael Völter, der neue Chef des Handelsplatzes in Stuttgart, an der Börsenzukunft.
Wer die Kryptowährung zum Bezahlen nutzt, staunt über sich selbst: Er gibt weniger aus und kauft bessere Produkte. Ein Bitcoin-Fan erzählt.
Sie sind mobile Alleskönner: Miete zahlen, im Supermarkt einkaufen, Tickets buchen, Geld verschicken und chatten. Noch gibt es die Apps dafür nur in Asien – doch taugen sie auch als Blaupause für den Westen?
Die türkische Handelsplattform für Digital-Währungen Thodex ist geschlossen, Tausende Anleger kommen nicht an ihr Geld. Der Betreiber ist auf der Flucht - und beschwichtigt.
Amerikas Präsident will offenbar Kapitalerträge deutlich höher besteuern, um Investitionen in Bildung zu ermöglichen. Die Börse reagiert prompt: Der Bitcoin fällt unter 50.000 Dollar.
Die Trendthemen nutzen auch den etablierten Börsen. Frankfurt profitiert von Börsenrekorden, Krypto und Nachhaltigkeit. Coinbase bleibt zudem handelbar.
Bitcoin und andere Kryptowährungen gehen durch die Decke. Sollte man investieren? Wir klären mit dem Bitcoin-Experten Philipp Sandner die wichtigsten Fragen.
Die Marktkapitalisierung steigt erstmals über diese besondere Marke. Besonders die kleinen Kryptodevisen profitieren. Doch Investoren müssen aufpassen.
Was es mit Digitalkunst als „NFT“ auf sich hat, wissen Sammler nicht wirklich. Oder gar nicht. Trotzdem werden irre Summen geboten. Der Künstler Damian Hirst macht sich darauf nun einen Reim.
Die Digitalwährung hat vor zehn Jahren einmal 6 Cent gekostet. Statt für dubiose Transaktionen wird Bitcoin heute vor allem als Spekulationsobjekt eingesetzt.
Lange Zeit hatten Künstler Probleme, ihre digitalen Werke zu verwerten. Die Technologie liefert dafür eine Lösung, die schon ankommt: In der Kunst, in der Musik – und bei Fußballsammelkarten.
Es gab Zeiten, da kosteten zwei Pizzen stolze 10.000 Bitcoin. Heute kostet eine einzige Digitalmünze 60.000 Dollar. Das zieht Spekulanten an – doch in der Technologie steckt mehr als eine neue Börsenblase.
Ist das der Durchbruch für die Krypto-Kunst? Das Auktionshaus Christie’s versteigert mit Beeples „Everydays“-Collage erstmals ein rein digitales Werk, das in einer Blockchain abgelegt ist – und das zu einem atemberaubenden Preis.
Die Deutsche Börse listet zwei neue Krypto-ETP. Diesmal ist es Ethereum und Bitcoin Cash.
Erstmals kommt ein rein digitales Werk bei Christie’s zur Auktion. Die „Everydays“-Collage von Beeple steht für den Boom in der Blockchain, der nun auch den traditionellen Betrieb elektrisiert.
Seit längerem schon befindet sich die digitale Währung Bitcoin im Aufschwung – seit sich Tesla mit einem Investment von 1,5 Milliarden beteiligt hat, erst recht. Nun findet Krypto-Fan Elon Musk die neuen Rekordkurse hoch.
Kryptowährungen +++ Bafin-Chef Hufeld +++ Suizidbeihilfe +++ Nord Stream 2 +++ Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte
Neue Anwendung für die boomende Kryptowährung: Der zuständige Finanzdirektor erklärt, was dahinter steckt.
Bitcoin und ähnliche Konstrukte werden heiß diskutiert. Wirklich begreifen können sie jedoch nur die wenigsten. Haben sie das Potenzial, die Finanzwelt nachhaltig zu verändern?
Der Autokonzern legt einen Teil seiner Barreserven in der Digitalwährung an. Außerdem überlegt er, in Zukunft Bitcoin auch als Bezahlung zu akzeptieren. Das könnte der Durchbruch für die Digitalwährung werden.
Männlich, vermögend, technikaffin: Was die typischen Merkmale von Bitcoin-Käufern sind, haben Frankfurter Finanzmarktforscher herausgefunden.