Gold sinkt in der Gunst der Privatanleger
Der Goldpreis hat sich stabilisiert. Als Krisenabsicherung scheint das Edelmetall aktuell aber weniger nötig. Zudem bereitet die Aufbewahrung manche Sorge.
Der Goldpreis hat sich stabilisiert. Als Krisenabsicherung scheint das Edelmetall aktuell aber weniger nötig. Zudem bereitet die Aufbewahrung manche Sorge.
Eine Erholung für die Edelmetalle schien in greifbarer Nähe zu sein. Doch die Preise fallen, und es stellt sich Ernüchterung ein. Schuld sind Spekulanten und der boomende Aktienmarkt.
Der Palladiumpreis steigt aufgrund von Angebotsrisiken. Seit im März zwei physisch hinterlegte Fonds neu eröffnet wurden, haben sie ein Viertel der Jahresproduktion aufgekauft. Auch Platin wird teurer.
Seit dem Preissturz von Silber und Gold vor einem Jahr befinden sich beide Edelmetalle auf einem niedrigen Niveau. Dabei gibt es zumindest einige physische Anzeichen, welche den Silberfans Hoffnung geben dürften.
Der Goldpreis stagniert seit einigen Monaten. Nun ringt er wieder mit den Kreuzen: dem goldenen und dem Todeskreuz. Das Ergebnis stellt die Weichen für die Zukunft.
Der Preis für Palladium erreicht seinen höchsten Stand seit August 2011. Das Edelmetall profitiert von der Krim-Krise: Eines der wichtigsten Förderländer ist Russland.
Die Sorge vor einer Eskalation in der Ukraine hat Anleger zu Beginn der Woche verstärkt in sichere Anlagehäfen getrieben. Zu den großen Gewinnern gehört Gold.
Indien ist einer der größten Goldimporteure der Welt. Wegen des Handelsdefizits darf aber nicht mehr so viel eingeführt werden. Das stört die Inder nur wenig.
Der Goldpreis hat bisher in diesem Jahr knapp 10 Prozent zugelegt. Das Ende des langfristigen Abwärtstrends könnte nun eingeläutet sein, Analysten halten sich dennoch bedeckt.
Eidgenossen lüften das Geheimnis ihres Goldhandels. Die Schweiz behauptet sich abermals im internationalen Markt.
Am Aktienmarkt läuft es rund. Deshalb investieren weniger Anleger in Gold, das als sichere Anlage für schlechte Zeiten gilt. Der Preis des Edelmetalls dürfte weiter fallen.
Die Bundesbank hat mit der Verlagerung ihrer Reserven zurück nach Deutschland begonnen. Zum Teil wird es dafür sogar eingeschmolzen.
Das glänzende Edelmetall dürfte weiter im Abwärtstrend bleiben.
Nach einem heftigen Preissturz musste der Handel mit Gold ausgesetzt werden. Wer oder was diesen Einbruch auslöste, ist ungewiss. Fest steht: Es war kein technischer Fehler.
Gold befindet sich aktuell auf dem Preis-Niveau vom Jahr 2009. Im vergangenen Jahr verbilligte sich das Edelmetall so stark wie zuletzt 1981. Wie konnte es so weit kommen?
Die Bank stellt den Handel mit Energie, Nahrungsmitteln und Metallen ein. Das Geschäft mit Edelmetallen und Derivaten bleibt erhalten. Der Rückbau ist in erster Linie das Ergebnis von Kostenüberlegungen. Ethische Motive spielen keine Rolle.
Europäische Aufsichtsbehörden untersuchen, ob Banken auch bei der Festlegung von Preisen für Edelmetalle tricksen. Die Prüfungen richten sich gegen eine Hand voll europäischer Geldinstitute, darunter die Deutsche Bank.
Alle schauen nur aufs Gold. Doch damit machen Anleger inzwischen Verluste. Chancen bieten Platin und Palladium, die stärker industriell eingesetzt werden.
Die Nachfrage nach dem Edelmetall befindet sich auf einem Vierjahrestief. Dennoch setzen Analysten auf einen steigenden Goldpreis. Die seit Mitte der Woche verzeichneten Gewinne konnte er großenteils verteidigen
Die Investitionen von Fonds in Rohstoffen verzerren die Preise und verknappen das Angebot. Das schadet auch dem Wirtschaftswachstum.
Nach einem Massaker im vergangenen Jahr haben die Förderkonzerne in Südafrika noch zu kämpfen. Bei Anlegern sind ETFs gefragt.
Silber entwickelt sich besser als Gold. Immer mehr von dem weißen Edelmetall liegt in Fonds. Dadurch hält sich der Preis stabil. Doch die neue Beliebtheit kann Anleger noch teuer zu stehen kommen.
Der Wert des Edelmetalls scheint sich auf niedrigem Niveau zu erholen. Auch die Aktien der Goldproduzenten haben die Talsohle hinter sich.
Die Aktien der größten Förderer des Edelmetalls haben allein dieses Jahr bis zur Hälfte an Wert verloren. So stark ist der Goldpreis nicht gefallen. So geht es den Förderern.
Die Marktlage macht Anlegern und Vermögensverwaltern zu schaffen. Auch der Allwetterfonds von Bridgewater hat gelitten. Obwohl er selbst in schwierigen Zeiten ordentlich abschneiden sollte.
Der Goldpreis ist so niedrig wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Nach institutionellen verlieren nun auch private Anleger zunehmend den Glauben an das Edelmetall.
Auch wenn viele Goldfans das nicht wahrhaben wollen: Der Preissturz des Edelmetalls ist fundamental gerechtfertigt und keine Spekulation. Auch hier zeigt sich, dass es risikolose Anlagen nicht gibt und nie geben wird.
Die Preise von Gold und Silber stehen am Mittwoch so tief wie seit September 2010 nicht mehr. Gute amerikanische Konjunkturdaten und die Aussicht auf ein Ende der expansiven amerikanischen Geldpolitik gelten als Ursachen. Und es könnte weiter abwärts gehen, sagen Analysten.
Schlechte Nachrichten für Anleger in Gold und Silber: Die Preise für Edelmetalle sind auf mehrjährige Tiefststände gerutscht. Und die Talsohle ist noch nicht erreicht.
Die Zentralbanken haben im vergangenen Jahr 534,6 Tonnen Gold gekauft - so viel wie zuletzt 1964. Sie zählen zu den größten Verlierern des Gold-Crashs und sollen 560 Milliarden Dollar eingebüßt haben.
Nach einem Jahrzehnt der Hausse ist der Goldpreis nun dramatisch gefallen. Manche Privatanleger nutzen dies, um sich einzudecken. Im Gegensatz zu Großinvestoren, die sich schon vor Monaten vom Gold verabschieden haben.
Nach dem großen Ausverkauf beruhigt sich der Edelmetallmarkt am Dienstag wieder etwas. Doch langfristig sind die Aussichten für Gold und Silber eher trübe.
Der Goldpreis stürzt gerade ab. Nur die Zentralbanken sind es, die einen allzu raschen weiteren Preisverfall abbremsen können. Ein Kommentar.
Der Edelmetalle stehen unter Druck. Auch Öl und andere Rohstoffe werden billiger. Immer mehr Anleger ziehen sich aus ihren Investments zurück.
Die Aufwertung des Dollar hat das glänzende Edelmetall zum Wochenschluss auf ein neues Zehn-Monats-Tief gedrückt. Derweil muss auch der Ölpreis massive Einbußen hinnehmen.