Der Tresor von Xetra-Gold ist so voll wie nie zuvor
Gold hat das Jahr 2016 erstmals seit 2012 wieder mit einem Plus abgeschlossen. Auch der Goldbestand von Xetra Gold hat Rekordhöhen erreicht.
Gold hat das Jahr 2016 erstmals seit 2012 wieder mit einem Plus abgeschlossen. Auch der Goldbestand von Xetra Gold hat Rekordhöhen erreicht.
Viele Banken hatten glänzende Zeiten für Gold vorhergesagt, falls Trump siegt. Jetzt steht das Edelmetall gleich aus mehreren Gründen unter Druck.
Die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten treibt die Preise von Industriemetallen nach oben. Edelmetalle, vor allem Gold, darben.
Vielen Anlegern gilt Gold immer noch als gutes Investment. Doch Schmuck und Münzen sind weniger gefragt. Den Goldpreis bewegt zudem die bevorstehende Wahl des amerikanischen Präsidenten stark.
Wer seinen eigenen Namen auf dem Nutella-Glas haben will, kauft vielleicht auch selbst gestaltete Goldstücke. Jedenfalls hat sich der Goldhändler Degussa überlegt, wie er solche Wünsche erfüllen kann.
Seit Jahresbeginn haben Anleger so viel Geld in Rohstoffe investiert wie zuletzt im Jahr 2009. Besonders gefragt waren Gold und andere Edelmetalle.
Nicht nur Athleten träumen von Gold. Auch Anleger fühlen sich zunehmend vom zeitlosen Edelmetall angezogen. Kommt es in Zeiten der Niedrigzinsen zum Umdenken?
Seit Jahresanfang ist der Platinpreis um 29 Prozent gestiegen. Das Edelmetall stellt damit sogar Gold in den Schatten. Was sind die Gründe für die positive Preisentwicklung?
So ganz abschütteln können Anleger anscheinend die Sorgen über die wirtschaftlichen Brexit-Folgen nicht. Dies zeigt sich an den deutlich steigenden Edelmetall-Preisen.
Der Goldpreis stieg als Reflex auf die schlechten Brexit-Nachrichten verganegen Woche jäh an. Mittlerweile hat sich der Markt wieder beruhigt.
Der Goldpreis ist seit Januar stark gestiegen. Und mit ihm auch der Silberpreis. Noch ist es nicht zu spät für einen Einstieg.
Gold ist so wertvoll wie zuletzt im Februar 2015. Die gestrigen Äußerungen des EZB-Chefs Mario Draghi geben dem Edelmetall weiter Auftrieb.
Der Goldpreis hat sich im Januar deutlich erholt. Ist dies das Ende des Abwärtstrends?
In Gold aus Südafrika zu investieren, galt vielen Investoren lange Zeit als zu riskant. Doch nun machen der hohe Preis des Edelmetalls und der schwache Kurs des südafrikanischen Rand das Goldschürfen wieder lukrativ.
Die Deutschen lieben Edelmetalle, deswegen ist im Gegensatz zum Rest Europas Gold hierzulande eine begehrte Anlage. Der Verkauf hat nach Händlerangaben den höchsten Stand seit vier Jahren erreicht.
Die EZB-Entscheidung vom Donnerstag hat den seit langem fallenden Goldpreis sogar unter 1000 Euro gedrückt. Ob die Talfahrt weitergeht, hängt nun maßgeblich von einer weiteren Entscheidung ab.
Das Family Office Focam hatte unter anderem auf Edelmetalle, Ländereien und Immobilien gesetzt – dann aber die Strategie geändert. Sind Rohstoffe unter Aspekten der Wertsicherheit nicht länger attraktiv?
In München läuft die Internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse. Die Kommission der Europäischen Union (EU) stellt ihre Herbst- Konjunkturprognose vor.
Lange Zeit ging es mit dem Goldpreis bergab. Das spüren auch die Händler im Geschäft mit Privatkunden. Sie halten mit neuen Produkten dagegen.
Der Goldpreis hält sich einigermaßen, doch Platin und Palladium werden seit Monaten immer billiger. Anleger lernen jetzt: Diese Metalle dienen nicht nur zur Geldanlage – und sind dafür vielleicht gar nicht geeignet.
Die Preise für die Feinunze Gold sind zuletzt wieder gestiegen, während andere Edelmetalle verloren haben - vor allem Palladium.
Die Gold-Welt ist so gespalten wie selten zuvor. Auf der einen Seite stehen zurückhaltende Investoren, auf der anderen Seite Kleinanleger im Goldrausch. Doch die Prognosen für den Goldpreis sind noch düsterer als die Lage.
Bronze, Silber, Gold, Platin: Das war die Rangfolge der Metalle. Doch Platin ist mittlerweile weniger wert als Gold. Schuld daran ist die Autoindustrie. Sollte man jetzt investieren?
Der Goldpreis ist am Montag deutlich gefallen. Ein Grund: China besitzt wesentlich weniger Gold als gedacht. Auch die erwartete Zinserhöhung in Amerika drückt auf den Preis.
Die Krise in Hellas macht bei den Griechen die Krisenwährung Gold wieder beliebter. Einige deutsche Goldhändler verzeichnen aus Griechenland eine höhere Nachfrage nach dem Edelmetall.
Im Osten der Zentralafrikanischen Republik kontrollieren die Rebellen der Seleka Goldminen. Vom Erlös des Edelmetalls kaufen sie sich Waffen aus Europa und China.
Die Schwäche des Euros hat auch gute Seiten, denn der Preis für eine Feinunze Gold steigt stetig. Das Interesse der Anleger scheint nachhaltig gestiegen, doch es gibt einige Risiken.
Gold hat für viele Menschen wieder mehr an Glanz gewonnen. So greifen derzeit zahlreiche Anleger auf der Suche nach soliden Geldanlagen auch zu Münzen oder Barren aus dem gelben Edelmetall.
Die Angst geht um unter den Griechen: was wird aus ihrem Geld? Die Edelmetall-Händler profitieren von dieser Verunsicherung.
Der Goldpreis ist wieder in Bewegung. Viele Anleger investieren deshalb und aufgrund der niedrigen Zinsen deutlich mehr Geld in das Edelmetall. Analysten glauben, dass der Preis noch Potential hat.
Eine Initiative in der Schweiz fordert, dass die Nationalbank mehr Gold vorhält, ihre Goldreserven aus dem Ausland zurückholt und nie wieder verkauft. Am Goldmarkt hoffen die Haussiers nun auf steigende Preise.
Amerikas Notenbank drosselt ihre Notenpresse, damit verfinstert sich der Ausblick für den Inflations- und Krisenschutz Gold weiter. Jetzt ist der Kurs des Edelmetalls auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen.
Goldfonds verzeichnen im September deutliche Abflüsse. Das drückt den Preis des Edelmetalls. Der starke Dollar tut sein Übriges. Für Sammler gibt es indes gute Nachrichten: Mehr Münzen sind von der Mehrwertsteuer befreit.
Die Degussa kehrt zu ihren Wurzeln zurück. Mit der Übernahme von Schellhorn & Roth produziert sie Goldprodukte wieder selbst.
Für Öl und Gold sehen die Prognosen eigentlich gut aus. Trotzdem fallen die Preise. Die Entwicklungen widersprechen sich im Moment. Ein Grund: Spekulanten stoßen ihre Bestände ab.
Goldschmuck ist beliebt. In Asien wächst das Interesse stark, aber auch viele Deutsche kaufen. Größter Goldlieferant ist die Schweiz. Wie lange noch?