Die Angst vor amerikanischen Verhältnissen
Der Bundestag nimmt sich ein Strafrecht für Unternehmen vor. Skandale à la Diesel oder Cum-Ex kosten dann Milliarden statt Millionen.
Der Bundestag nimmt sich ein Strafrecht für Unternehmen vor. Skandale à la Diesel oder Cum-Ex kosten dann Milliarden statt Millionen.
Bayer zahlt im Streit über die Verhütungsspirale „Essure“ amerikanischen Klägerinnen mehr als eine Milliarde Euro. Der Pharmakonzern betonte, dass dies kein Schuldeingeständnis sei.
Einfache Amerikaner spendeten Geld für die von Donald Trump versprochene Grenzmauer. Doch dessen einstiger Chefstratege soll gut eine Million aufs eigene Konto umgeleitet haben. Auch drei Komplizen sollen sich bereichert haben.
Der Marktwert des Elektronikkonzerns Apple ist am Mittwoch vorübergehend über eine weitere magische Marke gestiegen. Geht das immer so weiter?
Der Qantas-Chef bereitet sich trotz hoher Verluste wieder auf ein Wiederabheben des Unternehmens vor. Im Anschluss soll an der Kostenschraube gedreht werden. Zunächst aber verlieren 6000 Menschen ihre Arbeit.
In Unternehmen entstehen immer größere Datenmengen, die aufbewahrt und ausgewertet werden müssen. Genau hierauf baut der Softwarespezialist Snowflake sein Geschäftsmodell auf. Der Börsengang erscheint als nächster logischer Schritt.
Kaum eine andere Trading-App wird von amerikanischen Privatanlegern so sehr genutzt wie die von Robinhood, ein Unternehmen aus Kalifornien. Für viele ist der Handel dort aber nur ein großes Spiel – mit fatalen Folgen.
Apple ist mehr als zwei Billionen Dollar wert. Für die erste Billion brauchte das Unternehmen über 42 Jahre, für die zweite nicht einmal mehr zwei Jahre.
Die Citigroup wollte eigentlich nur Zinsen auf den Kredit für ein Industrieunternehmens an dessen Gläubiger auszahlen, überwies jedoch irrtümlich die ganze Summe. Jetzt versucht sie, das Geld zurückzuholen.
Peking öffnet die nächste Front im Handelsstreit. Es geht bei einer Untersuchung um die Frage, ob Australien seinen Weinbauern durch unzulässige Unterstützung Vorteile verschafft.
Der Euro zeigt gegenüber dem Dollar weiter Stärke. Besser gesagt: Der Dollar bleibt schwach.
Schmerzmittel von amerikanischen Pharma-Konzernen und anderen Konzernen sollen süchtig gemacht haben. Über 3000 Kläger machen nun Ansprüche geltend. Diese bringen die Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten.
Die Schwächephase des Goldpreises scheint vorbei zu sein. Analysten sind durchaus optimistisch, für Silber allerdings weniger.
Das Serum Institut of India könnte in der Pandemie zum wichtigsten Labor der Welt werden. Es gilt als weltweit führend bei der Impfstoff-Produktion. Sogar Bill Gates zollt dem Unternehmen seinen Respekt.
Verzögerte Gehaltsschecks, zu späte Mietzahlungen, auf dem Weg feststeckende Medikamente: Die Amerikaner machen sich Sorgen, weil Trump mit seiner Kampagne gegen die Post die Briefwahl behindern will.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen hat mit dem Börsengang mehr als 200 Millionen Dollar erlöst. Der erste Handelstag startete sehr stark, der Aktienkurs lag weit über dem Ausgabepreis.
Hunderte Millionen Dollar soll die brasilianische Firma Odebrecht an Spitzenpolitiker aus Lateinamerika und Afrika bezahlt haben. In Mexiko steht jetzt der frühere Präsident Peña Nieto am Pranger.
Donald Trump gibt offen zu, dass er die amerikanische Post schwächt, um eine allgemeine Briefwahl zu sabotieren. Er spricht von der Gefahr des Wahlbetrugs. Ein Richter will den Präsidenten zwingen, dafür Belege zu liefern.
Fast zwei Milliarden Euro zahlt Daimler in Amerika für einen Vergleich mit Behörden und den Vertretern einer Verbraucher-Sammelklage. Doch die strafrechtlichen Ermittlungen, die seit 2016 laufen, sind davon nicht betroffen.
Der Autobauer Daimler will in den Vereinigten Staaten mit mehr als zwei Milliarden Dollar Streitigkeiten im Dieselskandal beilegen. Für Vergleiche mit mehreren amerikanischen Behörden werden nach Konzernangaben rund 1,5 Milliarden Dollar fällig, für die Beilegung einer Sammelklage von Verbrauchern etwa 700 Millionen Dollar.
Als erstes Land der Welt will China das Bargeld durch eine Digitalwährung ersetzen. Das bereitet anderen Sorgen – vor allem in Amerika.
Das Tübinger Unternehmen startet an diesem Freitag an der Nasdaq. Für Biotechunternehmen bietet die amerikanische Technologiebörse seit Jahren das attraktivere Umfeld.
Banken in der Türkei haben wegen des Kursrutsches damit begonnen, Gebühren für Barabhebungen ausländischer Devisen zu verlangen.
Der Anteil der relativ armen Menschen ist in den vergangenen zehn Jahren in allen alten Bundesländern gestiegen. Am stärksten erwischt es einen Stadtstaat, aber auch in Hessen steigt die Quote erheblich.
Der Goldpreis ist innerhalb weniger Tage deutlich gefallen. Analysten sprechen von „historischen Verlusten“. Das sorgt für wilde Debatten.
Trotz Entgegenkommens von Airbus hält Washington im Subventionsstreit mit der EU an Zöllen auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden Dollar fest. Die neueste Aufstellung zielt vor allem auch auf deutsche und französische Produkte.
Tesla will seine Aktien teilen. Damit sollen sie günstiger werden und mehr Kaufinteresse auf sich ziehen. Nachbörslich kam dieses auch schon so.
Analysten sprechen von einer Korrektur. Viele meinen gleichwohl, das Goldfieber sei noch nicht vorbei. Lohnt sich in der Situation ein Investment in Goldminenaktien?
Die Corona-Krise belebt den Übernahmemarkt für Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. So manches Ziel dürfte günstiger zu haben sein. Andere sind so teuer wie nie.
Indien will die Abhängigkeit des Landes von chinesischen Einfuhren rasch verringern. Volkswagen schlägt Alarm. Die indische Regierung zeigt sich davon jedoch wenig beeindruckt – und heizt die Debatte weiter an.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen könnte eine Viertel Milliarde Dollar einsammeln. Ein anderer Investor gibt auch noch einmal Geld.
Jeff Bezos ist der reichste Mann der Welt. Stimmt. Aber geht es um Familienvermögen, hängen ihnen andere Einzelhändler doch noch ab.
Weil der Kongress sich nicht auf ein neues Rettungspaket einigen konnte, ordnet Trump Nothilfen per Dekret an. Ob das eine große wirtschaftliche Wirkung haben wird, ist umstritten.
Ein Kredit von 765 Millionen Dollar an Kodak liegt vorerst auf Eis: Schon vor der offiziellen Bekanntgabe der Darlehenspläne nahm der Handel in den Aktien deutlich zu. Nun wird die Börsenaufsicht eingeschaltet.
Obwohl der größte Ölkonzern der Welt im zweiten Quartal drastisch weniger verdient hat, hält er an seiner hohen Dividende fest – und will dafür notfalls sogar Schulden aufnehmen.
Strive Masiyiwa ist eine Kultfigur für junge Afrikaner. Der Milliardär gründete sein erstes Unternehmen mit einem Startkapital von 75 Dollar. Heute hilft er seinem Heimatkontinent im Kampf gegen das Coronavirus.