Beton, Bares und Gold als Wahres
Drei Viertel der Deutschen sorgen sich laut einer Umfrage mehr oder weniger stark um ihr Vermögen. Viele setzen daher auf alles, was Sicherheit verspricht.
Drei Viertel der Deutschen sorgen sich laut einer Umfrage mehr oder weniger stark um ihr Vermögen. Viele setzen daher auf alles, was Sicherheit verspricht.
Börsenfusion? Der frühere hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) hatte das Thema schon zweimal auf dem Tisch. Er sorgt sich um den Finanzplatz, genauso wie der FDP-Fraktionsvorsitzende Florian Rentsch.
Vor der Fusion mit der Deutschen Börse steigt der Umsatz der London Stock Exchange. Aktionäre sollen profitieren.
Deutsche Börse und Londons LSE wollen sich zusammenschließen. EU-Kommissar Oettinger findet das gut. Darüber mitentscheiden wird aber eine Kollegin von ihm.
Eschborner Kommunalpolitiker sorgen sich wegen der möglichen Börsen-Fusion um die Wirtschaft der Stadt und sprechen bereits von „einer unvorstellbaren Katastrophe“. Nur vom Bürgermeister hört man wenig.
Die Deutsche Börse will mit der Londoner LSE zusammengehen. Obwohl sie größer ist, soll London Hauptsitz werden. Ihr Chef versucht nun zu beschwichtigen.
Die Deutsche Börse bekommt Konkurrenz im Ringen um die Londoner Börse. Die amerikanische Börsengesellschaft ICE erwägt ein Angebot, weitere Störfeuer drohen.
Die Deutsche Börse zieht es nach London. Für Frankfurt am Main ist das ein Déjà-vu-Erlebnis: Die Region kann ihre großen Traditionskonzerne nicht halten.
Berühmte Banker wie Anshu Jain, aber auch immer mehr Investoren, wenden sich den Startups zu. Sie fordern nach den Banken nun die Versicherer heraus.
In der Hoffnung auf neue Konjunkturprogramme in China und der Euro-Zone kaufen Anleger wieder Aktien. Daneben rückt ein möglicher Bieterwettstreit um die Londoner Börse in den Fokus.
Eigentlich wollen sich Deutsche und Londoner Börse zusammenschließen. Angeblich versucht ein Wettbewerber, das noch zu verhindern mit einem eigenen Angebot.
Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung. Der Deutschen Börse könnte ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange drohen.
London statt Frankfurt: Die neue Unternehmensgruppe soll ihren Sitz in Großbritannien haben. Die Landesregierung äußerte bereits ihre Skepsis bezüglich der Genehmigungsfähigkeit.
London soll Hauptsitz des Zusammenschlusses aus Deutscher und Londoner Börse werden. Das ist schlecht. Es gibt eine viel bessere Alternative.
Hauptsitz in London, Chef soll ein Deutscher werden. Unklar ist noch, was im Falle eines „Brexit“ passieren würde.
Eine Zentrale in Frankfurt ist für die London Stock Exchange nicht verhandelbar. Der Betriebsrat und die Führung der Deutschen Börse AG halten sich zum Thema bedeckt.
Natürlich können Vorstand und Eigentümer der Deutschen Börse entscheiden, was sie mit ihrem Konzern anstellen. Aber es ist nicht unredlich, sie daran zu erinnern, welche Bedeutung das Unternehmen für seine Heimatregion hat.
Die Deutsche Börse bietet jungen Start-ups Räume, IT und Kontakte. Eine Studie der Unternehmensberatung EY sieht London allerdings momentan noch weit vor Deutschland.
Die Deutsche Börse und ihr Londoner Wettbewerber LSE sollen zusammengehen. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Sitz künftig die britische Hauptstadt sein.
Es herrscht weiter Unklarheit über den möglichen Sitz einer Dachgesellschaft der beiden Verhandlungspartner. Die Deutsche Börse AG geht dennoch sehr selbstbewusst in die Gespräche.
Die Deutsche Börse AG plant eine Fusion mit der London Stock Exchange. Eine Zusammenlegung ist an hohe Hindernisse gebunden, zudem wäre es nicht der erste gescheiterte Fusionsversuch der Frankfurter Börse.
Der Chef der Deutschen Börse ist kein Mann kleinmütigen Handelns. Carsten Kengeter plant den großen Streich. Ein Porträt.
Wenn Deutsche Börse und LSE fusionieren, sollte klar sein: Der Hauptsitz kann nur in Frankfurt sein. Sonst wäre der Preis zu hoch.
Die Londoner Börse LSE hat Fusionsgespräche mit der Deutschen Börse bestätigt. Die Aktien der beiden Börsenbetreiber stiegen nach der Ankündigung deutlich.
Die Digitalisierung macht vieles neu in den Banken. Höchste Zeit, dass Frankfurt da mitspielt um am Ball zu bleiben. Doch warum haben die großen Ideen meistens woanders ihren Ursprung? Eine Analyse.
Der deutsche Leitindex legte zum Handelsschluss am Donnerstag um fast ein Prozent zu. Damit fiel er wieder unter die Marke von 9500 Punkten. Eine Erhöhung der Dividende verschaffte den Aktien der Deutschen Börse ein Plus von fast 3 Prozent.
S&P senkt die Bewertung von Saudi-Arabien, Bahrain und Brasilien. Mexikos Zentralbank erhöht überraschend den Leitzins und Chinas Erzeugerpreise fallen schon das vierte Jahr in Folge.
Blockchain heißt die Technik hinter der Internetwährung Bitcoin. Die Banken erforschen sie mit viel Aufwand. Sie kann nicht nur für virtuelles Geld eingesetzt werden.
Wie gut sich Anteile an Indexfonds wieder veräußern lassen, entscheidet mit über ihren Ertrag. Einige Kennzahlen helfen bei der Auswahl.
In Zeiten niedriger Zinsen werden Aktien wichtiger denn je. In Frankfurt sind Sparer der Aktie gegenüber aufgeschlossener als andernorts. Wer glaubt, dies sei besonders im Westend so, irrt aber.
Im Februar ziehen die großen deutschen Unternehmen an der Börse Bilanz. Anleger sollten die Eigentümerstruktur nicht aus den Augen verlieren. Diese kann über den langfristigen Anlageerfolg entscheiden.
Viele kleine Start-up-Firmen sagen gerade den etablierten Banken den Kampf an. Der Chef der Deutschen Börse hätte sie gerne in seiner Nähe.
Deutschlands Aktienmarkt dürfte in die neue Woche erst einmal so starten, wie er die vorige beendet hat. Mit moderaten Verlusten. Die Anleger werden sich vor allem deshalb mit neuen Käufen zurückhalten, weil sie auf den EZB-Entscheid am Donnerstag warten.
Der Bezahldienst Paypal hat seinen Umsatz im ersten Quartal nach der Trennung vom ehemaligen Mutterkonzern Ebay weniger stark gesteigert als erwartet. Ein Fehlgriff beim Umbau ihres Frachtgeschäfts durchkreuzt die Gewinnpläne der Deutschen Post.
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe urteilt über Gaspreise in der Grundversorgung, der ehemalige griechische Finanzminister Giannis Varoufakis spricht beim Münchner Ifo-Institut über die Situation in Griechenland und die Zukunft Europas und die Deutsche Börse veröffentlicht die Ergebnisse für das dritte Quartal.
Ihre Vorzüge sind bestechend, trotzdem gibt es gute Gründe dafür, ETFs auch kritisch zu betrachten, findet Prof. Dr. Lutz Johanning. Ein Interview mit dem Inhaber des Lehrstuhls für empirische Kapitalmarktforschung an der WHU Otto Beisheim School of Management