Warum fallen die Kurse an den Finanzmärkten?
Rund um den Globus fallen die Börsenkurse, besonders die Banken stehen im Fokus. Was ist da los? Hier kommen vier Erklärungen, die gerade herumgereicht werden.
Rund um den Globus fallen die Börsenkurse, besonders die Banken stehen im Fokus. Was ist da los? Hier kommen vier Erklärungen, die gerade herumgereicht werden.
Angst um die Deutsche Bank geht an der Börse um. Spezielle Wertpapiere namens CoCo-Bonds stehen dabei im Mittelpunkt. Was ist das eigentlich?
Die Aktie der Deutschen Bank steht unter Druck. Das größte deutsche Geldhaus geht in die Offensive: Die neuartigen „CoCo“-Bonds sollen auf alle Fälle bedient werden, genügend Reserven seien vorhanden. Ob das die Anleger langfristig beruhigen kann?
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus in den Handel gestartet. Zuletzt drehte er 0,5 Prozent ins Minus. Der Kurseinbruch in Asien belastet auch die deutschen Märkte.
Die Deutsche Bank versucht die angespannte Lage für ihre Aktie zu beruhigen, auch Audi muss voraussichtlich Autos mit gestörten Airbag-Auslösern des Zulieferers Continental zurückrufen und der Murdoch-Konzern 21st Century Fox macht weniger Umsatz.
Ganz verschiedene Wertpapiere signalisieren eine wachsende Sorge der Anleger um die Deutsche Bank. Es geht zum Beispiel um sogenannte Coco-Bonds.
Während die Deutsche Bank Untergangphantasien provoziert, triumphiert Daimler. Fünf Lektionen lehren, wie Cryan so erfolgreich wird wie Zetsche.
Erdöl-Staaten haben auf den Kapitalmärkten Billionen investiert. Doch schwindende Öleinnahmen könnten ihre Fonds jetzt zwingen, Aktien und Anleihen zu verkaufen. Es droht ein Preisabwärtsschub.
Seit Jahresanfang hat der Titel ein Drittel an Wert verloren. Der Kurs fällt nun sogar auf ein Allzeittief. Die Anleger flüchten auch aus anderen Bankaktien.
Eine Bastion ist gefallen: Im Vorstand der Deutschen Bank sind Männer nicht mehr unter sich. Ein Zeichen, dass im Rhein-Main-Gebiet mehr und mehr Frauen auf Führungspositionen vorrücken – wenn auch nur langsam.
Das britische Referendum über einen Austritt aus der EU birgt Risiken. Aber wer als Investor genau sucht, kann Chancen nutzen.
Weil sie Negativzinsen schwer weitergeben können, drehen viele Banken und Sparkassen nun an der Gebührenschraube.
Die Förderbank KfW verdient Milliarden. Schon wieder hat sie Konkurrenten wie Deutsche Bank und Commerzbank deutlich abgehängt.
Jetzt ist die Zeit der Bankbilanzen. Deutsche Bank, Commerzbank und DZ Bank müssen je drei Bilanzen aufstellen – mit verblüffenden Ergebnissen.
Einst versprach die Deutsche Bank Leistung und Leidenschaft. Jetzt bittet sie um Geduld. Stattdessen bekommt sie Mitleid. Das tut weh.
Nicht nur bei den Aktionären schrumpft das Vertrauen in die Deutsche Bank. Auch die Gläubiger einiger riskanter Anleihen werden nervös. Hat die Bank noch das Geld, um Zinsen zu zahlen? Sie hat jedenfalls großen Anreiz, das zu tun.
In Zeiten niedriger Zinsen werden Aktien wichtiger denn je. In Frankfurt sind Sparer der Aktie gegenüber aufgeschlossener als andernorts. Wer glaubt, dies sei besonders im Westend so, irrt aber.
Der Rekordverlust der Deutschen Bank hat Konsequenzen für die Bezahlung des Top-Managements. Auch die Belegschaft muss sich auf spürbare Einschnitte bei den Boni einstellen.
In der Schweiz wollen Linke und Grüne den Handel mit Agrarrohstoffen einschränken um den Welthunger zu bekämpfen. Doch wie groß ist eigentlich der Einfluss der Spekulanten?
Nicht nur der Gesamtkonzern, auch das Kerngeschäft der Deutschen Bank leidet: Im Investmentbanking stehen 1,2 Milliarden Vorsteuerverlust zu Buche. Bank-Vorstand Cryan blickt nach vorn.
Ein Lohnabschlag wäre fair, sagt David Folkerts-Landau, der Chefökonom der Deutschen Bank. Deutschland könne durch die vielen Zuwanderer eine Blüte erleben wie im 19. Jahrhundert.
Ihre Aktienkurse fallen gerade besonders stark. Dabei scheinen die faulen Kredite der Energiebranche, für die zahlreiche Banken Rückstellungen bilden mussten, noch beherrschbar.
In London bangen die Investmentbanker um ihre Arbeitsplätze. In New York sinken die Gehälter. In Frankfurt muss die Deutsche Bank kräftig streichen. Wer bekommt noch etwas ab vom Boni-Kuchen?
Wegen Änderungen im Insolvenzrecht verleiht die Ratingagentur Moody’s der Deutschen Bank eine schlechtere Einstufung. Der Ausblick sei negativ.
Wenig bewegt zeigen sich die Aktienkurse am Montag nach schwachen Ifo-Daten. Besonders Banken sind wenig gefragt.
Die Aktienkurse schlagen aus wie wild. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Sind die Märkte jetzt völlig übergeschnappt?
Die Deutsche Bank rechnet nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung damit, dass viele Investmentbanker in London kündigen. Das liegt vor allem an einer Folge des Milliardenverlustes.
Im niederrheinischen Kleve nehmen Händler keine kleinen Cent-Münzen mehr. Die Aktion kommt mitten in einer Debatte ums Bargeld – belebt vom Chef der Deutschen Bank John Cryan.
Der Radikalumbau belastet die Deutsche Bank - sie steht vor großen Herausforderungen. Doch das größte Geldhaus der Bundesrepublik steht nicht für das deutsche Bankensystem.
Der Aktienkurs der Deutschen Bank erlebt am Donerstag einen starken Fall. Zu schlecht waren die überraschend vorgelegten Zahlen.
Die Aufräumarbeiten in der Deutschen Bank fordern einen höheren Tribut als Analysten erwartet hatten. Dennoch ist Co-Chef John Cryan sicher, dass die Bank auf einem guten Weg ist. Die Anleger sehen das wohl anders.
Die Deutsche Bank rechnet für 2015 mit dem größten Verlust in ihrer Geschichte. Gründe dafür seien vor allem eine Reihe von Rechtsstreitigkeiten – und Kosten für den Abbau von Arbeitsplätzen.
Wirtschaft ist mehr als Deutsche Bank und Siemens. Manchmal braucht es nur eine kreative Idee und ein Geschäftsmodell ist geboren. Zum Beispiel Golfballtauchen. Sechs Paradiesvögel zeigen, was möglich ist.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem Minus von fast 3 Prozent aus dem Handel gegangen. Der fallende Ölpreis drückt an den Börsen auf die Stimmung. Nur die Aktie von Adidas konnte sich gegen den Trend behaupten.
Die gute Geschäftslage macht es möglich: 74 von 100 Unternehmen im F.A.Z.-Index dürften mehr Geld an die Aktionäre ausschütten. Das Rekordjahr trüben vier bittere Enttäuschungen.
Risikoscheu scheint für die Anleger weiter oberstes Gebot. Im noch jungen Jahr wurde bisher jeder Erholungsversuch schnell für Verkäufe genutzt. Gute Argumente liefert der Rutsch der Ölpreise.