Ölpreis fällt auf tiefsten Stand seit 2003
China ergreift neue Stützungsmaßnahme für den Yuan. Polen kritisiert S&P wegen der Herabstufung der Bonitätseinschätzung. Venezuelas Regierung erklärt den ’ökonomischen Notstand’.
China ergreift neue Stützungsmaßnahme für den Yuan. Polen kritisiert S&P wegen der Herabstufung der Bonitätseinschätzung. Venezuelas Regierung erklärt den ’ökonomischen Notstand’.
Die amerikanische Citibank wirft der Umweltschutzorganisation mangelnde Ernsthaftigkeit vor und schließt sie aus dem Bieterverfahren aus. Greenpeace wehrt sich.
Der Aktienkurs von American Express ist um 20 Prozent gefallen. Damit gehört der Kreditkartenkonzern zu den Schlusslichtern im Dow Jones. Erste Diskussionen über einen Führungswechsel haben bereits begonnen.
Die niedrige Inflation dürfte die EZB handeln lassen. Darüber gehen die Meinungen auseinander und es werden auch Argumente gegen eine weitere Lockerung laut.
Einlagen zum Beispiel von Hedgefonds werden durch neue Bankenregeln offenbar teurer. Deswegen denken sich die Geldhäuser Alternativen aus - zum Beispiel in Asien.
Mehr mitgestalten, näher dran sein und eine bessere Work-Life-Balance haben: Amerikanische Bank-Manager lassen sich zunehmend von Regionalbanken abwerben. Die Riesen an der Wall Street gucken in die Röhre.
Für Manipulationen am so genannten „Libor“-Zins hat eine Londoner Jury jetzt einen Investmentbanker schuldig gesprochen.
Zalando wächst auf Kosten des Gewinns, Qualcomm will angeblich Tausende Jobs streichen, der Umsatzschwund bei IBM setzt sich fort und die Tokioter Börse legt zu.
Die Krise Griechenlands hat viele neue Fachbegriffe hervorgebracht. Sie müssen sie unbedingt kennen, wenn Sie die vielen Analysen und Berichte leichter verstehen wollen. Hier kommt eine neue Fassung, die Ideen unserer Leser enthält.
Der Skandal um die Manipulation von Devisenkursen kommt zahlreiche Großbanken abermals teuer zu stehen. Sechs Geldhäuser müssen insgesamt knapp sechs Milliarden Dollar zahlen.
Bei den amerikanischen Finanzriesen Goldman Sachs und Citigroup läuft die Geldmaschine wieder auf Hochtouren. Die Gründe dafür sind allerdings unterschiedlich.
Was macht die Deutsche Bank mit der Postbank? Und welche Folgen hätte das? Selten haben die professionellen Beobachter das Haus so unterschiedlich bewertet.
Anlegern wird die maue Bilanz von Oracle mit einer erhöhten Dividende versüßt, der Software-Konzern Adobe verdient besser als erwartet und Leoni droht ein schärferer Gegenwind in Nordamerika.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
2014 hätte für die größten Banken der Vereinigten Staaten ein Rekordjahr werden können. Gewaltige Kosten für Rechtsstreits haben das verhindert. Eine Bank wurde besonders getroffen.
„Zerschlagt die Citigroup“ ist ein Slogan, mit dem Politiker in Amerika punkten können, findet ein früherer Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds. Zustimmung gibt es auf der politischen Linken und Rechten.
Ihre umfangreichen Rechtsrisiken lassen die amerikanische Großbank Citigroup nicht los und Santander erwägt den Rückzug der amerikanischen Tochter von der Börse.
Europas Institute hinken in der Profitabilität amerikanischen Wettbewerbern hinterher. Experten empfehlen daher, sie für das kommende Jahr weniger zu gewichten.
Das Schnäppchenportal Groupon verliert weiter Millionen, die Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen und Nintendo veröffentlicht die ersten Details zu ihrem geplanten Gesundheits-Gerät.
Mit neuen Gehaltszulagen versuchen viele Geldhäuser den gesetzlichen Bonusdeckel auszuhebeln. Jetzt verbietet die europäische Bankenaufsicht EBA diese Tricks.
Eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 0,84 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Dagegen haben Länder mit schlechtem Bonitätsrating Probleme.
Jahrelang soll ein Ring von Bankenhändlern die Wechselkurse manipuliert haben. In den nächsten Wochen drohen gewaltige Strafen und Schadensersatzforderungen. Mal wieder mittendrin: die Deutsche Bank.
Der Verdacht wiegt schwer: Händler führender Großbanken sollen systematisch die Kurse im internationalen Devisenhandel manipuliert haben. Mit der britischen Aufsichtsbehörde FCA verhandeln sie offenbar nun über einen milliardenschweren Vergleich.
Nach der Finanzkrise haben es die großen Geldhäuser offenbar schwerer, geeigneten Nachwuchs zu finden. Ihre Lösung? Deutlich mehr Geld für die neuen Angestellten.
Steuervorteile und freche Aktionäre befeuern dieses Jahr das internationale Geschäft mit Fusionen und Übernahmen. Experten sagen: Deutschland zieht nach. Wie wird das zweite Halbjahr?
Angeblich plant der Automobilzulieferer Hella sein Börsendebüt. Es könnte hierzulande das größte des Jahres werden, heißt es.
Die Vereinigten Staaten haben den Banken in unzähligen Rechtsstreits viele Milliarden Dollar abgeknöpft. Die Behörden streiten nun darüber, wer das Geld bekommt. Und wofür.
In der ansonsten guten Quartalssaison in den Vereinigten Staaten schneiden die Banken vergleichsweise schlecht ab. Juristische Altlasten bleiben aber ein Bremsklotz.
In Amerika übertreffen die ersten Quartalsergebnisse die Erwartungen. Doch am deutschen Markt müssen einige Unternehmen ihre Gewinnziele verringern.
In Brüssel kommt es heute zur sechsten Verhandlungsrunde zwischen der EU und den Vereinigten Staaten über ein Freihandelsabkommen. In New York zieht derweil die Citigroup Bilanz und wird damit an den Börsen im Fokus stehen.
Die Citigroup zahlt 7 Milliarden Dollar Buße in einem Vergleich über angebliches Fehlverhalten im Geschäft mit Hauskrediten. Die Umstände zeigen: Die Strafen gegen die Banken sind das Ergebnis eines hoch politisierten Geschachers.
Mit fast 50 Billionen Euro haben die Derivate der Deutschen Bank ein Volumen, das einem Vielfachen der deutschen Wirtschaftsleistung entspricht. Nur JP Morgan hat mehr. Fürs Risikomanagement ist das eine Herausforderung.
Island droht damit die zusammengebrochenen und verstaatlichten Banken wie Kaupthing oder Glitnir in die Insolvenz zu schicken. Grund ist die Blockade in den verhandlungen mit den Gläubigern.
Der Aktienkurs der drittgrößten amerikanischen Bank erholt sich nach positiven Quartalzahlen etwas von den jüngsten Verlusten. Eine schnelle Lösung für den jüngsten Rüffel der Notenbank zeichnet sich aber nicht ab.
In der zweiten Jahreshälfte könnte der Zeitungsverleger seine Sparte für digitale Kleinanzeigen an die Börse bringen. Ihr Wert wird auf drei Milliarden Euro geschätzt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.
Für viele Banken ist die Immobilienkrise noch nicht vorbei. Nun hat die Citigroup einen jahrelangen Rechtsstreit beigelegt - für mehr als 1 Milliarde Dollar.