Wie schmutzig ist die Aktie der Ölscheichs?
Im Dezember bringt Saudi-Arabien den Ölkonzern Aramco an die Börse. Wer sich darauf einlässt, braucht wenig Skrupel und gute Nerven. Ein Check des größten Börsengangs der Welt.
Im Dezember bringt Saudi-Arabien den Ölkonzern Aramco an die Börse. Wer sich darauf einlässt, braucht wenig Skrupel und gute Nerven. Ein Check des größten Börsengangs der Welt.
Der Internetkonzern tut sich mit einer amerikanischen Großbank zusammen, um schon bald eine ganz klassische Finanzdienstleistung auf den Markt zu bringen.
Bei den neuen Quartalszahlen amerikanischer Banken gibt es einen klaren Sieger. Während JP Morgan überzeugt, brechen die Zahlen von Goldman Sachs und Wells Fargo um ein Viertel ein. Hoffnung gibt es für die Deutsche Bank.
10 Milliarden Dollar in drei Monaten – so viel Gewinn dürfte die Großbank JP Morgan nächste Woche nach Ansicht von Fachleuten verkünden. Und nicht nur sie verdient gut.
Trotz des bevorstehenden Brexits behauptet sich die City als führendes Finanzzentrum. Befürchtungen, der Austritt aus der EU könne den Finanzplatz London ruinieren, bewahrheiten sich bisher nicht.
Das Wettbewerbsumfeld für die amerikanischen Banken wird rauher. Aber nach einem ersten Halbjahr mit Rekordgewinnen sind die amerikanischen Banken gegen Kreditausfälle besser gerüstet als die wenig profitablen größten Europäer.
Der Anstieg der langfristigen Anleiherenditen beflügelt Finanzaktien. Doch gleichzeitig senken Großbanken ihre Prognosen für das Zinsgeschäft.
Das amerikanische Geldinstitut macht Schwächen des Investmentbankings mit steigenden Einnahmen aus dem Geschäft mit Sparern und Verbrauchern mehr als wett. Taugt das als Vorbild auch für die Deutsche Bank?
Vier der großen amerikanischen Banken haben für das zweite Quartal bilanziert. Vor allem das Privatkunden-Geschäft bescherte gute Gewinne. Der Branchenprimus erwartet aber schon Gegenwind.
Die Einnahmen der Deutschen Bank im Kapitalmarktgeschäft sinken im ersten Halbjahr um 20 Prozent – kein Wettbewerber muss einen höheren Rückgang hinnehmen. Im Investmentbanking verliert das Geldhaus an Bedeutung.
Ein Zeitungsbericht und eine Verkaufsempfehlung einer Investmentbank sorgen am Freitag dafür, dass sich Anleger wieder im großen Stil von Wirecard-Aktien trennen. Die Aktie ist größter Verlierer im Dax.
An den Finanzmärkten ist die Bereitschaft zurück, ins Risiko zu gehen. Ob es dabei bleibt, hängt nicht zuletzt von der amerikanischen Geldpolitik ab.
Goldman Sachs hat die Erwartungen der Wall Street als bisher einzige amerikanische Großbank in der angelaufenen Bilanzsaison übertroffen. Aber auch ein anderes Bankhaus kann glänzen.
Mit der Citigroup hat nun die erste amerikanische Großbank die Bilanz für das vergangene Jahr veröffentlicht. Sorgen bereitete vor allem der schwache Anleihemarkt.
Mit JP Morgan, Citigroup und Wells Fargo legen gleich drei amerikanische Großbanken ihre Zahlen vor. Das Ergebnis fällt bei allen besser aus als erwartet, das freut die Anleger.
Der Brexit kann eine große Chance für Frankfurt sein. Das hat sogar Berlin nun erkannt.
Während europäische Geldinstitute noch immer die Folgen der Finanzkrise spüren, stehen die amerikanischen Großbanken zehn Jahre nach der Lehman-Pleite besser da als je zuvor. Woran liegt das?
Die Nachricht, dass Facebook Finanzdaten seiner Nutzer bei Banken angefragt hat, sorgte für Aufregung. Jetzt wiegelt das soziale Netzwerk ab.
Der Risikoappetit nimmt ab, das belastet die Wachstumsmärkte. Es herrsche eine „Kreditklemme in Zeitlupe“, sagt der Zinsstratege der HSBC und spiegelt damit die neue Haltung gegenüber Schwellenländern wider.
Trotz Krisenstimmung in der Branche verzeichnen Banken wachsende Bewerberzahlen. Klingt gut, doch es gibt ein Problem.
Die mit Künstlicher Intelligenz verbundenen Hoffnungen sind groß. Nicht nur China rüstet auf.
Die Protestwelle gegen Waffengewalt in Amerika hat nach dem Parkland-Massaker auch die Finanzwelt erfasst. Bank of America, Citigroup und Blackrock haben schon reagiert. Kommt es an der Wall Street zum Umdenken?
Die Aktienkurse sind gefallen, die ersten Quartalszahlen fallen gut aus. Ist jetzt der Zeitpunkt für amerikanische Aktien?
Nach einem gemischten Jahresauftakt rechnen Analysten mit kräftig steigenden Gewinnen für amerikanische Banken. Nur ein Institut leidet unter einem Rufschaden.
Die heimischen Banken werden stärker, die ungeliebten ausländischen Institute leiden? Weit gefehlt, zeigen neue Zahlen.
Auf dem Papier wird Armin S. durch den Fehler eines Bankers um 163 Millionen Euro reicher. Jetzt ist der Fall vor Gericht. Armin S. will sein Geld, die Bank fordert es zurück und macht S. Vorwürfe.
Siemens verkauft kaum noch Gasturbinen und will Stellen abbauen. Überlegungen bei seinem amerikanischen Konkurrenten zeigen: Dieses Problem gibt es auch anderswo.
Deutsche Bank, Bank of America, J.P. Morgan, Morgan Stanley und Citigroup - insgesamt hat ein amerikanischer Chipkonzern zwölf Geldhäuser engagiert. Und eine wichtige Finanzierung geklärt.
Die Steuerreform von Donald Trump wälzt Unternehmensbilanzen um. Auf lange Sicht können die Firmen profitieren – kurzfristig leiden aber einige Unternehmen heftig.
Griechenlands erster großer Testlauf vor einer Rückkehr an den Kapitalmarkt steht anscheinend kurz bevor.
Stärker belastet als andere Geldhäuser: Die Citigroup muss infolge der amerikanischen Steuerreform einen zweistelligen Milliardenverlust verbuchen. Davon abgesehen liefen ihre Geschäfte aber nicht schlecht.
Durch die amerikanische Steuerreform können Konzerne im Ausland geparkte Gewinne günstiger nach Amerika transferieren. Das sorgt für neue Übernahmespekulationen, die durchaus einen plausiblen Kern haben.
Die Erträge sprudeln im Kapitalmarktgeschäft zwar nicht mehr so wie vor der Finanzkrise. Aber sie stabilisieren sich. Führend sind amerikanische Banken.
Goldman Sachs will bis Ende 2018 weitere Aktivitäten von London nach Warschau verlagern und Hunderte Mitarbeiter dort neu anstellen. Dafür gibt es gute Gründe.
Infolge der Finanzkrise gibt es nun jedes Jahr eine offizielle Rangliste der Geldhäuser, von denen potentiell die größten Risiken ausgehen. Nun liegt eine Bank an der Spitze. Und ein deutsches Institut gehört zumindest zur Gruppe danach.
Die österreichische Bawag und die italienische Bank Monte dei Paschi sind zurück an der Börse. Ihr wenig berauschendes Debüt bestätigt die Zweifel an der Ertragskraft der europäischen Banken.