Umstrittene Aktienkäufe waren „moralische Pflicht“
Deutsche-Börse-Chef Kengeter steht unter dem Verdacht des Insider-Handels mit Aktien des von ihm geführten Konzerns. Er selbst sieht das ganz anders, wie er auf einer Bankentagung sagte.
Deutsche-Börse-Chef Kengeter steht unter dem Verdacht des Insider-Handels mit Aktien des von ihm geführten Konzerns. Er selbst sieht das ganz anders, wie er auf einer Bankentagung sagte.
Die „Angry Birds“ sind beliebt. Das könnten sie auch bei Anlegern sein, wenn der Entwickler Rovio seinen geplanten Börsengang durchzieht.
Der Finanzinvestor Speyside entschuldet den strauchelnden Stahlzulieferer und kauft den Streubesitz heraus.
Die gröbsten Skandale sind überstanden, trotzdem ist die Aktie der Deutschen Bank ein Trauerspiel. Höchste Zeit, dass sich was dreht. Allerdings gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden.
Die Naturkatastrophe im Zentrum der amerikanischen Ölindustrie setzt an der New Yorker Börse Aktien von Energiefirmen und Versicherern unter Druck. Es gibt aber auch Profiteure.
Wenn Anleger an der Börse Erfolg haben, lockt dies Nachahmer an: Immer mehr Menschen kaufen dann Aktien. Das nimmt oft ein schlechtes Ende. Was also tun? Ein Gastbeitrag.
Nach guten Ergebnissen sind die Kurse in China so hoch wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Das weckt die Hoffnung der Anleger. Doch in Washington regt sich Widerstand.
Wer schlägt die F.A.S. im Börsenspiel? Unser Redakteur setzt auf Apple, die Deutsche Post und einen unbekannten Jungstar.
Politische Turbulenzen in Australien belasten die Kursentwicklungen an der Börse in Sydney. Die sind jedoch nicht der einzige Grund für die schlingernden Werte am Markt.
Snap hat bislang an der Wall Street wenig zu lachen. Aber noch schlechter ergeht es an den Finanzmärkten dem Kochboxenversender Blue Apron. Das ist auch für ein deutsches Unternehmen beunruhigend.
Chinas Onlinehändler Alibaba verdient Milliarden und ein anderer Tech-Konzern aus Fernost legt die besten Zahlen seiner Geschichte vor. An der Börse sind beide nun unglaublich viel Geld wert.
Die Parallelen zwischen Eintracht Frankfurt und der Deutschen Börse liegen auf der Hand. Dennoch gibt es zwischen dem Sportverein und dem Konzern, die nun in einer Partnerschaft verbunden sind, einen gewaltigen Unterschied.
Die japanische Wirtschaft wächst und wächst – mittlerweile seit sechs Quartalen in Folge. Diesmal ist der Zuwachs noch stärker als erwartet.
Der Aufsichtsrat der Börse sucht nach Alternativen für den Chef Carsten Kengeter. Aus dem Unternehmen selbst dürfte der Nachfolger eher nicht kommen und mit den genannten externen Namen gibt es Probleme.
Trotz des zunehmenden Drucks von vielen Seiten soll der Vertrag von Börsenchef Kengeter verlängert werden – aber nicht um fünf Jahre.
Die Firma hinter der Snapchat-App erlebt ein weiteres Debakel: Der Aktienkurs fällt nachbörslich auf ein neues Rekordtief. Ein wesentlicher Grund für die Misere ist Facebook.
Börsenchef Carsten Kengeter steht wegen der Ermittlungen gegen ihn seit einiger Zeit unter Druck. Nun machen Namen die Runde für seine Nachfolge. Der Aufsichtsrat hat offenbar zwei führende Mitarbeiter des Konzern im Blick.
Das Thema Insiderhandel ist für den Chef der Deutschen Börse Carsten Kengeter noch nicht zu Ende. Der baldige Schlussstrich lässt auf sich warten.
Den jüngsten Gewinnen zum Trotz sind nicht wenige Marktteilnehmer vorsichtig geworden. Auch die saisonal meist schwierige Phase von August bis Oktober hält viele Investoren von der Börse zurück.
Um sie vom Internet zu überzeugen, hat Jitse Groen die ersten 700 Restaurants persönlich abgeklappert. Heute ist sein Unternehmen Takeaway.com an der Börse. Doch der Niederländer will mehr.
Der Elektronikkonzern Siemens will sein Medizintechnikgeschäft über eine Plazierung bei Investoren (IPO) an die Börse bringen. Der Börsengang sei für das erste Halbjahr 2018 vorgesehen.
Insgesamt blicken die französischen Großunternehmen auf eine passable Halbjahresbilanz. Auch bei den Anlegern ist man noch entspannt. Macrons große Reformen kommen ja noch.
Ein Start-up-Pionier attackiert deutsche Investoren und Medien: Ihr versteht das Thema Tech nicht und verspielt mit eurer Miesepeterei die Zukunft! Ein Weckruf.
Hat die Deutsche Börse in einer Ad-hoc-Mitteilung falsche oder irreführende Angaben gemacht? Sollte das stimmen, müsste das Unternehmen sehr viel Geld zahlen.
Der Frankfurter Armin S. streitet um einen Bankirrtum zu seinen Gunsten. Er wirft der BNP Paribas vor, sogenannte Mistrades zu spät gemeldet zu haben – und will 163 Millionen Euro. Hat er eine Chance vor Gericht?
Vor der Finanzkrise boten Genussscheine die Möglichkeit einer bilanzschonenden Verschuldung. Mit der stärkeren Regulierung der Kapitalmärkte verlieren die Papiere jedoch an Attraktivität.
Carsten Kengeter rennt die Zeit davon. Der Chef der Deutschen Börse muss sich gegen Vorwürfe des Insiderhandels wehren. Die Börse verkündet, er sei fein raus, aber die Staatsanwälte widersprechen. Jetzt hängt sein Schicksal am Wohlwollen der Aufsichtsbehörden.
Der vermeintliche Befreiungsschlag zu den angeblichen Insidergeschäften des Chefs der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, steht weiter aus.
Die Einstellung des Verfahrens gegen den Börse-Chef könnte ein Schlussstrich unter die gescheiterte Fusion mit der Londoner Börse sein. Denn für den Finanzplatz Frankfurt gibt es Wichtigeres.
Die Deutsche Börse sieht das Ermittlungsverfahren gegen ihren Chef Kengeter vor dem Aus. Dennoch kommen immer neue Fragen auf.
Börsen-Chef Carsten Kengeter hatte in großem Stil Aktien der Deutschen Börse gekauft - kurz bevor Fusionspläne öffentlich bekannt wurden. War das illegaler Insiderhandel? Die Staatsanwaltschaft stellt jetzt ein Ende des Verfahrens in Aussicht.
Die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank beeinflusst das Marktgeschehen. Als zunehmender Belastungsfaktor stellt sich auch die Stärke des Euro heraus. Anleger warten zudem gespannt auf die neue Berichtssaison, manch Analyst warnt wieder.
Es spricht viel dafür, dass Snapchat unfreiwillig das Schicksal eines anderen einstigen Hoffnungsträgers teilen wird. Snapchat-Aktionäre sollten den Niedergang der Twitter-Aktie genau studieren.
Der Ärger um Entgelte und Rabatte am Frankfurter Flughafen überdeckt, dass sich die beiden großen Luftverkehrsunternehmen Hessens in turbulenten Zeiten gut schlagen.
Der Metro-Konzern ist nun auch offiziell zerteilt: Die Aktien der beiden Unternehmen sollen schon am Donnerstag an der Börse gehandelt werden.
Der Industriekonzern versucht rund 400 Millionen Euro an Kosten zu sparen. An der Börse kam die Nachricht gut an.