Aktionäre nehmen Japan Airlines kühl auf
Japans einst insolvente Fluggesellschaft Japan Airlines ist zurück an der Börse. Die Hoffnungen waren groß - doch die Aktionäre wollten nicht richtig.
Japans einst insolvente Fluggesellschaft Japan Airlines ist zurück an der Börse. Die Hoffnungen waren groß - doch die Aktionäre wollten nicht richtig.
Die Deutsche Bahn kauft erstmals Züge aus Polen, SAP will stärker auch Software für Privatnutzer anbieten, Japan Airlines kehrt an Börse zurück und Siemens-Lichttochter Osram schreibt knapp 100 Millionen Euro ab.
Reto Francioni bleibt trotz der gescheiterten Börsenfusion weiter Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, hat der ...
Wenige Stunden vor Veröffentlichung des ZEW-Konjunkturindex wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Dienstag fast unverändert in den Handel starten. Am Montag hatte der deutsche Leitindex 0,1 Prozent tiefer bei 7404 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Montag 0,3 Prozent tiefer, während der Nasdaq 0,2 Prozent verlor. Der S&P 500 fiel um 0,3 Prozent.
Ausländische Konzerne können in Indien künftig leichter direkt in Einzelhandel und Luftfahrt investieren. Die Regierung hatte am Freitag nach Börsenschluss große Reformen angekündigt, die Aktienmärkte belohnten den Reformwillen mit einer Hausse.
Nach seiner 500-Punkte-Rally der vergangenen beiden Wochen wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Montag mit leichten Abschlägen in die Börsenwoche starten. Am Freitag hatte er 1,4 Prozent höher bei 7412,13 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Freitag 0,4 Prozent höher, während der Nasdaq 0,9 Prozent gewann. Der S&P500 stieg um 0,4 Prozent.
Erst verschoben, dann abgesagt: Der Rüstungskonzern Rheinmetall bringt seine Autosparte doch nicht an die Börse - und reiht sich damit ein in eine ganze Reihe von Absagen.
csc. DÜSSELDORF, 14. September. Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern wird die im Juni auf Eis gelegten Börsenpläne für seine Automobilsparte nicht so schnell ...
Am Samstag ist „St. Leger Day“, laut Börsensprichwort der Tag, ab dem man wieder Aktien kaufen sollte. Eine Fehlinterpretation, wie auch die Entstehung des Spruches zeigt.
PARIS/FRANKFURT, 13. SeptemberDas Fusionsprojekt von EADS und BAE Systems ist am Donnerstag sowohl an der Börse als auch in der Politik mit Skepsis aufgenommen ...
pik. Frankfurt, 13. September. Gut eineinhalb Jahrzehnte hatte sich die Talanx Zeit gelassen zwischen dem ersten Gedanken an einen Börsengang und dem ...
Christine Bortenlänger will in ihrer neuen Funktion vor allem der Realwirtschaft an den Kapitalmärkten mehr Gehör verschaffen. Auch privat setzt sie auf Aktien.
Kurz vor dem Sturm aufs Börsenparkett zieht Talanx die Notbremse: Der Börsengang ist abgesagt. Die Investoren hätten für die Aktien zu große Abschläge verlangt.
Mit erwarteten Erlösen von 6,8 Milliarden Euro verdient der japanische Staat gut an der Sanierung der Fluggesellschaft Japan Airlines. Der Börsengang wird der bislang zweitgrößte des Jahres.
In seinem ersten Jahr an der Spitze des Elektronikkonzerns hat sich Tim Cook keine groben Fehler geleistet, und Apple wurde zum wertvollsten Unternehmen aller Zeiten an der Börse. Dabei hat Apple in den vergangenen zwölf Monaten weder neue Produktkategorien erschlossen noch seine bestehenden Produkte wie iPad oder iPhone radikal überarbeitet. In dieser Woche steht Cook vor seinem vielleicht bisher wichtigsten Auftritt: Am Mittwoch soll das neue iPhone vorgestellt werden. Apple-Fans sehnen anders als bei der aktuellen Version iPhone 4S ein bahnbrechendes Gerät herbei.
FRAGE: Herr Haas, seit zehn Jahren will Talanx an die Börse gehen. Ausgerechnet jetzt tun Sie es - wo alle mit einem turbulenten September rechnen.
Wenn die ersten Anleger ihre Aktien verkaufen, werden andere nervös. Und verkaufen auch. Denn sie vermuten, dass die Verkäufer schlechte Nachrichten haben.
Peugeot muss den französischen Börsenindex CAC 40 verlassen, Apple arbeitet laut „Wall Street Journal“ an einem Internet-Radio, VW fährt seine Absatzplanung für 2012 zurück und das EZB-Programm zum Anleihenkauf von Krisenstaaten drückt die Risikoaufschläge von Krisenanleihen deutlich.
Steinhoff ist keine Aktie, die man gemeinhin an der Börse eines Schwellenlandes erwarten würde. Der einst in Deutschland gegründete Möbelkonzern macht auch ...
Wäre Apple an der Börse so bewertet wie Amazon, wäre die Apple-Aktie 13.000 Dollar wert. Amazon setzt voll auf den Cash-flow - und Apple sitzt auf einem Berg von Geld. Beide Konzerne sind Phänomene.
Die SPD gefällt sich oft im Beschimpfen der Finanzwelt. Hessens oberster Sozialdemokrat beschränkt sich nicht darauf. Er fordert mehr Regeln und eine Finanzsteuer - um den Bankenplatz zu stärken.
Die lockere Geldpolitik der Zentralbanken stützt die Aktienmärkte. Dennoch bleibt das Handelsvolumen an der Börse niedrig. Anleger warten auf Entscheidungen der Notenbanken und der Politiker.
Die Kursschwankungen sind seit dem Frühsommer zurückgegangen: Dennoch wird der Börsengang des Erstversicherers mit einer guten Portion Skepsis begleitet. Ob sich Aktien im Wert von einer Milliarde Euro plazieren lassen?
Die spanische Bankia erhält Finanzspritze von 4,5 Milliarden Euro, Flugbegleiter der Lufthansa streiken in Berlin, Frankfurt und München, Volkswagen stellt seinen neuen Golf 7 offiziell vor und der Versicherer Talanx geht bald an die Börse.
rit. HAMBURG, 3. September. Nach langem Anlauf wagt die Talanx AG nun den Sprung an die Börse. Der drittgrößte deutsche Versicherer nach Allianz und Münchner ...
Der Konzern will sich nicht äußern. Nach einem Medienbericht aber strebt Bertelsmann nicht an die Börse. Dem Unternehmen fehle dazu eine kontinuierliche Wachstumsstory, heißt es zur Begründung.
FRAGE: Herr Leoni, wie reagieren Ihre Kunden auf die Krise?ANTWORT: Hier müssen wir zwischen den institutionellen Kunden und den Privatkunden unterscheiden.
Die Fußballfans frohlocken: Die neue Bundesligasaison hat begonnen, ohnehin gibt es 50 Jahre Bundesliga zu feiern. Auch für die fußballbegeisterten Aktionäre ...
Es ist ein Rausch der Zahlen: Der Computerkonzern Apple ist mehr als 620 Milliarden Dollar wert. Zum Vergleich: Der wertvollste deutsche Industriekonzern Siemens kommt auf eine Bewertung von nur gut 68 Milliarden Euro. Und während Siemens-Aktionäre für die vergangenen zwölf Monate auf ein mageres Kursplus von nicht einmal 10 Prozent blicken, steht bei den Apple-Anteilseignern ein Gewinn von knapp 80 Prozent zu Buche. Diesen Kursgewinn hat Apple in einer Zeit realisiert, in der das Unternehmen ohnehin schon das wertvollste der Welt war. Denn diese Marke hat Apple schon vor rund einem Jahr erreicht. Damals war das Unternehmen eines Wall-Street-Tages 337 Milliarden Dollar wert - und hatte damit zum ersten Mal den Ölkonzern Exxon überholt. Der weitere Aufstieg in den Monaten danach hat in dieser Woche die nächste Rekordmarke fallen lassen: Apple ist inzwischen an der Börse so viel wert, wie noch kein anderes Unternehmen jemals zuvor - jedenfalls dann, wenn man die Einflüsse der Inflation unberücksichtigt lässt.
Russlands Aktienmarkt ist ein verlässlicher Spiegel für den Erdölexport des Landes. Es gibt aber auch andere Themen wie die Telekommunikation, auf die Anleger setzen können.
Alno-Aktionäre sind Kummer gewohnt. Seit der Küchenhersteller 1995 von der Commerzbank an die Börse gebracht wurde, gab es erst drei Jahre, die ohne Verlust ...
FRANKFURT/NEW YORK, 21. AugustEs ist ein Rausch der Zahlen: Der Computerkonzern Apple ist mehr als 620 Milliarden Dollar wert.
Für ein kleines Softwareunternehmen hat die Servicenow Inc. in jüngster Zeit viel Aufmerksamkeit an sich gezogen. Der Cloud-Spezialist hat die Wall Street aus ihrer Schockstarre nach dem Börsengang des sozialen Netzwerks Facebook befreit. Als erstes Technologieunternehmen nach Facebook ging Servicenow am 29. Juni an die Börse und schaffte einen Glanzstart. Im Interview mit der F.A.Z. sagt Vorstandsvorsitzender Frank Slootman, warum er das Facebook-Debakel hilfreich beim Börsengang von Servicenow fand und warum er sich für die New York Stock Exchange statt der Nasdaq entschieden hat.
lid. NEW YORK, 20. August. Der amerikanische Elektronikkonzern Apple hat einen weiteren Meilenstein an der Börse geschafft: Nach abermaligen Kursgewinnen am ...
now. BRÜSSEL, 20. August. Auch an der Amsterdamer Börse neigt sich die sommerliche Berichtssaison dem Ende zu. Zwei AEX-Schwergewichte werden noch im Laufe ...
FRAGE: Herr Slootman, Servicenow ist unverhofft zum Börsenstar geworden, während Facebook und andere einst hochgejubelte verbrauchernahe Internetwerte wie