Gedränge auf dem Weg zur Börse
Das gab es schon lange nicht mehr: Vier Unternehmen versuchen gleichzeitig den Sprung auf’s Parkett. Doch hohe Kursschwankungen erschweren eine Plazierung derzeit.
Das gab es schon lange nicht mehr: Vier Unternehmen versuchen gleichzeitig den Sprung auf’s Parkett. Doch hohe Kursschwankungen erschweren eine Plazierung derzeit.
Hoffnung auf eine Lösung in der Griechenlandkrise haben die Börsen Europas am Dienstag im Plus schließen lassen. Der Dax legte 0,7 Prozent zu, die Athener Börse gewann sogar mehr als 6 Prozent.
Die Hoffnung auf einen Durchbruch im griechischen Schuldenstreit hat den deutschen Aktienmarkt beflügelt. Die Athener Börse legt e 9 Prozent zu.
Wieder ist ein Griechenland-Gipfel gescheitert, es grassiert die Angst vor einem Bank-Run – doch die Börse wird nicht panisch. Der Euro bleibt stabil, die deutschen Aktien gewinnen soger etwas an Wert.
Der Börsengang des Fitness-Spezialisten Fitbit ist ein voller Erfolg - obwohl Apple in den Markt eingestiegen ist. Auch in Deutschland gibt es neue Börsengänge.
Die Metro-Tochter Real steigt aus dem Tarifvertrag aus. Die ehemalige Hypo Alpe Adria hat eine Kapitallücke von 7 Milliarden Euro. Bilfinger spaltet sich auf.
Die Sonntagszeitung startet ein neues Börsenspiel. Redakteur Georg Meck setzt 20.000 Euro. Leser und Nutzer sollen gegen ihn antreten.
Die Blase an Chinas Börsen wächst. Eine Welle von Unternehmen strebt derzeit an die Börse - mit bedeutsamen Folgen.
Die Angst vor dem Grexit macht die Börsen nervös. Dabei müsste sich niemand sorgen, wenn Griechenland den Euro verlässt.
Im Portfolio der „German Startups Group“ befinden sich junge deutsche Firmen wie Delivery Hero, Mister Spex und Sound Cloud. Nun bereitet der Berliner Wagniskapitalgeber einen Börsengang vor.
Die Deutsche Börse und das Bundeswirtschaftsministerium starten das „Deutsche Börse Venture Network“. Das soll jungen Unternehmen bei der Finanzierung helfen - und Börsengänge in Deutschland stärken.
Der Dax liegt nahe seines Rekordniveaus - das Klima für Börsengänge ist gut. Erst an diesem Donnerstag ist Siltronic, eine Tochter des Chemiekonzerns Wacker, an die Börse gegangen. Doch Privatanleger bleiben außen vor.
Kaum eine Aktienbörse in Europa läuft in diesem Jahr besser als die Wiener. Das war im Vorjahr noch anders. Aber von früheren Rekordständen bleibt sie dennoch weit entfernt.
Mit einem Plus von zeitweise mehr als 8 Prozent feierte die Börse den Abschied des Führungsduos Jain/Fitschen. Aber schon gibt es Zweifel, wie nachhaltig die Freude wohl sein wird.
Ein psychisch verwirrter Mann hat in Frankfurt eine der Bronzefiguren vor der Börse in Brand gesteckt. Danach überschüttete er sich selbst mit Spiritus.
Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Erst vor gut acht Monaten ging Zalando an die Börse - nun steigt das Unternehmen in den M-Dax auf.
Jeden Tag kommen Tausende Chinesen nach Frankfurt. Die meisten sind Touristen. Viele leben aber auch hier und arbeiten für die chinesischen Unternehmen in der Region. Generalkonsul Jianquan Liang hofft, dass es noch viel mehr werden.
Vor zwei Jahren zog sich Deutschlands größte Parfümeriekette von der Börse zurück. Jetzt bringen Investoren Douglas an den Aktienmarkt zurück. Aber nicht ganz.
Die EZB könnte im Falle einer bevorstehenden Einigung die Obergrenze für die Ausgabe von griechischen Geldmarktpapieren anheben. Die G7 will ihren Aktionsplan gegen Steuerflucht umsetzen.
Der nächste Milliarden-Börsengang aus dem Silicon Valley steht an: Snapchat möchte den Gang aufs Parkett wagen. Außerdem haben sich Holcim und Lafarge geeinigt und die gesetzlichen Krankenkassen fordern mehr Mitsprache bei der Umsetzung des e-Health-Gesetzes.
Die niederländische Regierung will die in der Finanzkrise verstaatlichte Bank ABN Amro an die Börse bringen. Der Staat hatte die Bank 2008 für 17 Milliarden Euro aufgekauft und Milliarden in deren Sanierung gesteckt. Nun soll die Bank wieder auf eigenen Beinen stehen.
Spätestens Ende Juni soll es soweit sein. Europcar, der größte Autovermieter Europas, will an die Börse und damit 475 Millionen Euro einnehmen.
Gerade unerfahrenen Anlegern werden immer wieder Investmentfonds empfohlen. Doch was ist das eigentlich? Teil 3 gibt einen Leitfaden wie man sie erwirbt und was man damit macht.
Börsenchef Reto Francioni zieht Bilanz: Ein Gespräch über leichtsinnige Anleger, aufmüpfige Aktionäre und die Rückkehr nach Zürich.
In den ersten drei Monaten dieses Jahres sind auf der ganzen Welt 23 Technologieunternehmen mit Emissionserlösen von 6,1 Milliarden Dollar an die Börse gegangen. Damit war es laut der Beratungsgesellschaft PWC das zweitstärkste Quartal für Technologiebörsengänge seit fünf Jahren.
Die Deutsche Börse hat nur ein Siebtel deutsche Aktionäre. Das stört den scheidenden Unternehmenschef.
Wer an der Börse viel kauft und verkauft, bezahlt auch höhere Gebühren. Reger Handel will daher gut überlegt sein. Doch das volatile Jahr 2014 belohnte vor allem die Handelsfreudigen.
Der umstrittene Chauffeur-Dienst Uber will einem Zeitungsbericht zufolge für Nokias Kartendienst „Here“ bis zu 3 Milliarden Dollar bieten und der amerikanische Fitness-Spezialist Fitbit geht an die Börse.
Der Börsenstart des Online-Händlers Windeln.de scheint in die Hose gegangen zu sein. Mittlerweile liegt das Minus bei 23 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis.
Der Online-Babyausstatter Windeln.de hat ein ernüchterndes Börsendebüt erlebt. Der erste Kurs für die Aktien des Münchner Start-ups lag am Mittwoch mit 18 Euro deutlich unter dem Ausgabepreis von 18,50 Euro. Danach ging es weiter abwärts.
Die Aufnahme von Rocket Internet, Ströer, Zalando und Hella Hueck steigert den Börsenwert im Index um 12 Milliarden Euro. Das erhöht das Gewicht der Nebenwerte.
Eine bekannte Börsenweisheit rät Anlegern im Mai zum Aktienverkauf und zur Rückkehr an die Aktienmärkte im September. Aber die Dax-Bilanz der Herbstmonate fällt langfristig viel schlechter aus.
Wenige Wetten an der Börse sind so spannend wie die über IT-Firmen. Die Aktienkurse von Google und Facebook zeigen, für wie bedeutsam die Anleger sie halten. Wie aber steht es mit Twitter?
Das Duell zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao in der Nacht zum Sonntag ist ein Duell sehr verschiedener Charaktere: Der Egomane Mayweather hat nur sein Ego und seinen Profit im Blick. Pacquiao kämpft auch für seine Werte und den Stolz Asiens.
Alle zocken mit am chinesischen Aktienmarkt. Den Indizes gehen die Nullen aus. Die Chinesen sind im Börsenfieber.
Das Urteil der Börse über die „neue“ Strategie der Deutschen Bank ist ebenso bitter wie berechtigt. Vorstand und Aufsichtsrat schaffen es nicht, ihr wieder eine überzeugende Perspektive zu geben.