Finanzbranche lehnt Fusion mit Börsensitz in London ab
Soll das gemeinsame Unternehmen aus Frankfurter und Londoner Börse seinen Sitz in Großbritannien haben? Nach der Brexit-Entscheidung wächst der Widerstand in Frankfurt.
Soll das gemeinsame Unternehmen aus Frankfurter und Londoner Börse seinen Sitz in Großbritannien haben? Nach der Brexit-Entscheidung wächst der Widerstand in Frankfurt.
Nach dem Brexit gilt die geplante Fusion der Deutschen Börse und der London Stuck Exchange nicht mehr als sicher. Die Stimmen gegen einen Hauptsitz in London mehren sich.
Der Dax hat sich nach dem Brexit-Schock am Montag nur anfangs etwas stabilisieren können. Neben Finanzwerten sacken auch die Papiere der Fluglinien deutlich ab. Ebenso der Euro und das britische Pfund.
In ganz Europa brechen die Kurse massiv ein, weil die Briten die EU verlassen wollen. Selbst Japan meldet Verluste. Ist das die nächste große Finanzkrise?
Die Deutsche Börse will mit der London Stock Exchange fusionieren. Und was denkt sie darüber nach dem Brexit-Votum? Jetzt erst recht! Aber wirklich auch mit Sitz in London?
Das britische Pfund fällt drastisch, die Aktienmärkte in Asien reagieren schockiert auf den drohenden Brexit. Die britischen Aktien von Standard Chartered und HSBC brechen in Hongkong zweistellig ein. Für die Eröffnung des Dax gibt es eine düstere Prognose.
Die im Dax notierten Aktien sind nach der Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt vorbörslich auf Talfahrt gegangen. Die Kurse einiger Unternehmen rutschen vor Handelsbeginn um mehr als zehn Prozent ab.
Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit sieht in der geplanten Mindestlohn-Erhöhung kein Risiko für den Arbeitsmarkt. Tokios Börse notiert vor dem Brexit-Referendum leicht im Plus.
Die Grünen wollen die Steuer-Begünstigungen für Diesel sofort streichen. Gewinnmitnahmen vor dem Brexit-Referendum belasten Tokios Börse.
Kommt nun der Brexit oder kommt er nicht? In dieser Woche stimmen die Briten ab. Wenn man die Aktienkurse betrachtet, scheint die Entscheidung so gut wie festzustehen.
Gerade wird spekuliert, ob Frankfurt am Main auf Kosten Londons zum wichtigsten Finanzplatz Europas werden kann. Was das für die Bewohner einer Stadt heißt, in der die Dinge ziemlich schnell kommen und gehen. Ein Gastbeitrag.
Die Fußball-EM läuft. Die Kapitalmarkt-EM ist unterdessen beendet. Sieger der vergangenen vier Jahre ist Rumänien. Deutschland scheitert im Viertelfinale an Schweden.
Starökonom Jeremy Siegel sieht Aktien langfristig als stabilste Anlageklasse. Im Interview spricht er außerdem über die Folgen eines Brexit und Trumps Politik.
Der Messenger Line entdeckte früh, dass bunte Sticker einen Kurzmitteilungsdienst attraktiver machen. Jetzt könnte er die aktuelle Flaute bei Internet-Börsengängen beenden.
Seit Tagen spekulieren Anleger über Gespräche von Stada mit einem Finanzinvestor über einen möglichen Verkauf. Dem tritt der Arzneimittelhersteller nun entgegen - die Börse reagiert auf ihre Weise.
Erst Club Med, dann der Reiseriese Thomas Cook und jetzt der europäische Hotelkonzern Accor – Investoren und Mischkonzerne aus dem Reich der Mitte wittern neue Marktchancen in Europa.
Die Deutsche Börse will sich mit der Londoner LSE zusammenschließen. Erlauben muss das auch die hessische Aufsicht. Aus der Landesregierung kommen Sorgen an dem Vorhaben - mehrere.
Nach Angaben der Deutsche Börse und der London Stock Exchange wird eine Börsenfusion in beiden Konzernen etwa 700 Stellen kosten. Der Ministerpräsident Hessens widerspricht.
Die Kursschwankungen zum Jahresauftakt haben viele Börsenkandidaten verunsichert. In Amerika herrscht jetzt etwas Tauwetter. Aber es bleiben viele Unwägbarkeiten.
Schon im Juli will „Line“ in New York und Tokio an die Börse. Bis zu drei Milliarden könnte der Dienst einsammeln. In Japan, Taiwan und Thailand ist Line bereits Branchenprimus.
Deutschlands Börsenbetreiber Nummer eins will eine Fusion mit der britischen LSE. Was passiert, wenn das nicht klappt, erklärt der Vorstandschef nun.
Frankfurt schiebt sich vor Paris, London liegt mit noch mehr Abstand an der Spitze in Europa. Aber was ist nach der geplanten Börsenfusion und einem möglichen Brexit zu erwarten?
Die Übernahme von WMF treibt den Aktienkurs des Käufers SEB S.A. Der Markt wird dagegen von Konjunkturdaten bestimmt.
Die schwäbische Traditionsmarke WMF wird wohl nach Frankreich verkauft. Ein Unternehmen mit historischen Wurzeln im Burgund hat sich nach eigenen Angaben mit dem Küchengerätehersteller geeinigt.
Viele Unternehmen an den deutschen Börsen finden kaum Beachtung. FAZ.NET stellt fünf davon vor, die vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit verdienen.
Kaum eine deutsche Aktie lief in den vergangenen 5 Jahren besser als die von Kuka. Das hat seine Gründe.
Der Star-Investor Warren Buffett setzt auf Apple: Am Montag wurde bekannt, dass er mit 9,8 Millionen Anteilsscheinen bei dem Elektronikkonzern eingestiegen ist. Die Beteiligung ist überschaubar. Warum sie für Apple dennoch wichtig ist.
Ein rebellischer Investor hat in großem Stil VW-Aktien gekauft. Wer ihm nacheifert, hat bislang meist gutes Geld verdient. Sollten Privatanleger das jetzt tun?
Nach Ansicht von Analysten spricht derzeit einiges für Aktienanlagen – und gegen eine immer wieder zitierte Börsenweisheit. Fünf Gründe haben besonderes Gewicht.
Im dritten Anlauf soll es klappen: Die Deutsche Börse und die Londoner LSE wollen sich zur europäischen Superbörse zusammentun. Doch Aktionäre der Frankfurter zweifeln noch.
Die Krise der Banken und der Energiekonzerne ziehen die Aktienindizes nach unten. Modekonzerne sind hoch bewertet, birgen aber Risiken. Wann wird der Börsenzettel wieder länger?
Der Aktienkurs von Rocket Internet ist auf Talfahrt. Firmenchef Oliver Samwer beklagt, dass er so viel kommunizieren müsse. Willkommen in der Realität der Börse.
Edelsteine sollen in Singapur von Investoren zur Geldanlage entdeckt werden. Unterstützung gibt es für den Stadtstaat aus Kalifornien.
Die Furcht vor einem längeren Machtkampf hat die türkischen Finanzmärkte belastet. Nachdem Davutoglu seinen Rücktritt bekanntgab, dreht die Börse allerdings wieder leicht ins Plus.
Die Deutsche Börse will sich mit der in London zusammenschließen. Das wollte auch der Betreiber der New Yorker Börse. Doch der steigt aus – ohne Gebot.
Die Stimmung an der Börse bleibt nach dem jüngsten Kursrutsch angespannt. Vereinzelt gute Bilanzen stützen. Vor allem Siemens sticht hervor. Ein anderes Schwergewicht enttäuscht.