Kampf um jede Mikrosekunde
Superschnelle Computer dominieren den Aktienhandel. Eine neue Börse will sie ausbremsen. Zum Wohle der Anleger?
Superschnelle Computer dominieren den Aktienhandel. Eine neue Börse will sie ausbremsen. Zum Wohle der Anleger?
Eigentlich sollte man vernünftig investieren. Doch der Mensch neigt zu Extremen und greift eher zu Zocker-Aktien und Tagesgeld. Wie lässt sich das erklären?
Die Deutsche Börse hat beim geplanten Zusammenschluss mit der London Stock Exchange eine wichtige Hürde genommen. Das Unternehmen hat die notwendige Zustimmung ihrer Aktionäre.
In den vergangenen Jahren ist der Börsenpreis wegen des Überangebotes von Strom stetig gesunken. Die Rechnung könnte für die Haushalte nun um 35 Euro im Jahr steigen.
Verrückte Börse: An der Wall Street meldet der Dow Jones den neunten Tag in Folge Kursgewinne. In Europa aber machen Anleger Kasse, die Lufthansa-Aktie ist nach einer Prognosesenkung im Sinkflug, die türkische Börse wegen des Ausnahmezustands unter Druck.
Der von der Energiewende gebeutelte Eon-Konzern treibt den Börsengang der Kraftwerkstochter Uniper voran. Der Energieriese hatte erst zu Jahresbeginn das Tochterunternehmen für sein Altgeschäft gegründet, nun soll diese im Sepember an die Börse gehen.
Eon will sich künftig auf Ökostrom konzentrieren. Dafür trennt sich der Energieversorger von seiner konventionellen Stromproduktion mit Kohle- und Gaskraftwerken.
Gescheiterter Putsch, Anschläge, Bürgerkrieg im Südosten: Die Türkei steckt in einer gewaltigen Krise. Die Aktienkurse befinden sich seit Jahresbeginn dennoch im Plus. Wieso eigentlich?
Die Börse ist kein Lotto – die Chancen auf einen Gewinn sind viel höher. Trotzdem haben die Menschen viel mehr Angst vor der Börse als vor dem Los. Was läuft da schief?
Es war nur ein kurzes Interview, doch es hatte in der türkischen Putschnacht großes politisches Gewicht. Jetzt bewegt es auch die Börse.
Der gescheiterte Putsch in der Türkei sorgt für Turbulenzen an der Istanbuler Börse. Aktien stehen deutlich untrer Druck, die Lira stabilsiert sich dagegen. Experten raten aber zur Vorsicht und verweisen auf die hausgemachten Probleme der türkischen Wirtschaft.
Der Putschversuch in der Türkei wird die Anleger an den Börsen in Atem halten - davon sind Fachleute überzeugt. Die türkische Zentralbank versucht, mit einem eindeutigen Schritt gegenzusteuern.
Wie sieht die Zukunft der Energiekonzerne aus? RWE-Konzernchef Peter Terium über gewalttätige Proteste gegen die Braunkohle und seine horrenden Schulden.
Adidas ist an der Börse der Renner des Jahres 2015 gewesen – und ist dieses Jahr bisheriger Rekordläufer. Die Kursrally ist nicht zu stoppen. Trägt die Strategie des scheidenden Vorstandschefs?
Europas Banken legen an der Börse deutlich zu. Doch sie bereiten weiter Sorgen. Ihre Probleme sind zu groß und Lösungen nicht in Sicht.
Mit der Fusion von Deutscher Börse und Londoner Börse wollte Carsten Kengeter alle überholen. Nun schlingert sein Wagen bedenklich. Droht damit das endgültige Renn-Aus?
Zum Start der Bilanzsaison herrscht an den amerikanischen Börsen wieder gute Stimmung. Die Aktienindizes steigen. Doch die Freude wird nicht ungetrübt bleiben.
Der Facebook-Konkurrent Line geht an die Börse in Tokio. Es ist der größte Hightech-Börsengang des Jahres. An den Märkten erhofft man sich von der Platzierung eine Signalwirkung. Das Klima für Internet-Börsengänge ist in diesem Jahr bisher verhalten.
Die Fusion der Börsen in Frankfurt und London steht nach dem Nein der Briten zur Europäischen Union auf der Kippe. Nun verlängert die Deutsche Börse die Frist zur Annahme des Fusionsangebots.
Südamerika steckt in einer schweren Krise. Doch ausgerechnet jetzt eilen die Börsen von Rekord zu Rekord. Wie verrückt ist das denn?
Die Börsenfusion von Deutscher Börse und London Stock Exchange wackelt. Zu wenig Aktionäre haben bislang zugestimmt. Jetzt werden mitten im Spiel die Regeln geändert - unglaublich!
Der Brexit-Schock ist nach Ansicht der meisten Marktbeobachter noch längst nicht verdaut und dürfte daher weiter zu Schwankungen an den Börsen führen. Zugleich startet auch die Berichtssaison in Amerika.
In der Führung der Deutschen Börse wächst wohl die Sorge, dass die Anleger der Fusion mit der London Stock Exchange nicht zustimmen. Nun soll die Annahmeschwelle gesenkt werden.
Die unklare Lage nach dem Brexit lässt manchen Eigentümer zurückschrecken. Andere halten gerade in diesem Umfeld die Fusion für besonders sinnvoll.
Die Flugsicherung in Italien gehört bislang vollständig dem Staat. Nun soll sie teilprivatisiert werden. Enav wäre die erste Flugsicherung in Europa, die an der Börse gehandelt wird.
Wo könnte die Börse nach einer Fusion künftig sitzen: in London, Frankfurt, ein Doppelsitz oder ganz woanders? Ein Blick auf die Geschichte könnte bei der Frage helfen.
Die Deutsche Börse war geradezu berauscht von ihrer Idee, im Zuge der Fusion mit der Londoner Börse an die Themse zu ziehen. Nach dem Brexit-Votum muss sie eine Kehrtwende vollziehen.
Nun meldet sich auch der Bundesfinanzminister zu Wort. Entscheidend sei, welche Geschäftsfelder in Frankfurt oder London verblieben, sagt er.
Die Deutsche Börse bereitet sich auf den Zusammenschluss mit der London Stock Exchange vor. Zwischendrin stößt sie anderes Geschäft ab.
Nach dem Brexit-Votum wird das Fusionsvorhaben der Deutschen Börse und der London Stock Exchange angepasst. Ein alleiniger Hauptsitz außerhalb der EU dürfte damit nicht in Frage kommen.
Fast einstimmig befürworten die Aktionäre der Londoner Börse die geplante Fusion. Doch die Kritik an dem Vorhaben wächst. Ein Hauptsitz außerhalb der EU scheint undenkbar.
Das Brexit-Votum hat die Karten für die Börsenfusion neu gemischt. Die Londoner Börse steht nun schwächer da. Die Zustimmung der Anteilseigner der Deutschen Börse wackelt.
Die Deutsche Börse will mit der London Stock Exchange zusammengehen. Wenn nach dem Brexit-Votum der Hauptsitz weiter die britische Metropole sein soll, sollte sie die Fusion lieber gleich absagen.
Das Brexit-Referendum stellt einem Bericht zufolge zwei Fusionen viel grundsätzlicher infrage, als bislang gedacht: Die der Deutschen Börse mit der Londoner Börse und die der Stahl-Sparte von Thyssen-Krupp und Tata.
Es gibt ein öffentliches Interesse an einem streng überwachten Börsenhandel – in Frankfurt. Allerdings steht dieses Vorhaben noch auf wackligen Füßen.
Die Börsenfusion zwischen Frankfurt und London ist nach dem Brexit sehr unsicher geworden. Carsten Kengeter könnte mit einem unkonventionellen Schachzug Tatsachen schaffen.