Auch in Paris lädt der Mai zum Verkaufen ein
Der Außenhandel lahmt, das Brexit-Referendum wirft seine Schatten voraus – an Frankreichs Börse herrscht viel Ungewissheit. Dennoch gibt es derzeit einen Gewinner auf dem Parkett.
Der Außenhandel lahmt, das Brexit-Referendum wirft seine Schatten voraus – an Frankreichs Börse herrscht viel Ungewissheit. Dennoch gibt es derzeit einen Gewinner auf dem Parkett.
„Sell in May“ ist für Dax-Anleger seit 1960 kein schlechter Rat gewesen. Auch in diesem Jahr könnten die Monate zwischen Oktober und April die bessere Zeit an der Börse werden.
Joachim Faber will die Deutsche Börse mit der Londoner Börse fusionieren. Im Interview erklärt er, warum ihn ein EU-Austritt der Briten nicht stören würde und die Chancen einer Verschmelzung.
Sollen Anleger hoffen, dass die nicht gerade üppige April-Bilanz im Dax jetzt im Mai verbessert wird, oder doch lieber der Börsenweisheit folgen? Größere Rücksetzer am Aktienmarkt sind vorerst nicht zu erwarten - sagen Experten.
Der Yen wertet rasant auf und die Aktienkurse in Tokio brechen ein. Finanzminister Taro Aso spricht von Spekulation und warnt, dass die Regierung eingreifen könne.
Der steigende Euro hat die Aktienbörsen am Freitag belastet. Der Dollar-Index fiel auf ein Acht-Monats-Tief. Zu den größten Verlierern im Dax zählte die Deutsche Bank.
„Sell in May and go away“ heißt die Börsenregel. Doch in diesem Jahr muss es Ende April sein. Schließlich beginnt die Rennsaison.
Zeitenwende in Myanmar: Auch Rangun hat nun eine Börse. Gehandelt wird eine einzige Aktie. Doch die Hoffnungen sind groß.
Die Zahl der Finanzplätze mit Parketthandel sinkt. In New York stellt die Warenterminbörse Nymex diese alte Börsentradition zum Jahresende sogar ganz ein. Die Frankfurter Börse will nicht darauf verzichten - und hat gute Gründe dafür.
Der Online-Videodienst Netflix hat mit einer zurückhaltenden Prognose die Börse schwer enttäuscht. Der IBM-Umsatz sinkt weiter und Google hat das nächste Problem in Europa. Die Deutsche Bank musseinen Rückschlag im Top-Management hinnehmen.
Wenn die Deutsche Börse mit der London Stock Exchange fusioniert, soll es angeblich keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Wie viele Arbeitsplätze auf andere Weise wegfallen, ist indes noch unklar.
Die amerikanische Notenbank sieht weiter eine wachsende Wirtschaft und mittlerweile auch steigende Löhne und Preise. Der Bund weist die Länderforderung zur Angleichung der Ostrenten zurück.
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Die Aktienkurse fallen deutlich. Stattdessen setzen die Anleger lieber auf sichere Bundesanleihen. Die Ängste um die Konjunktur und China belasten die Börsen.
Ein wieder spürbar schwächelnder Euro hilft zwar dem deutschen Aktienmarkt am Montag ins Plus. Viele Marktteilnehmer sehen aber sinkende Ölpreise weiterhin als Signal für eine schwächelnde Weltkonjunktur.
Zeitgenössische Kunst erzielt ständig Rekordpreise. Doch das Auktionshaus Sotheby’s erlebt am Aktienmarkt bittere Zeiten.
Saudi-Arabien ist in den vergangenen Jahren eines der reichsten Länder der Welt geworden. Der niedrige Ölpreis könnte nun dazu führen, dass es sich komplett umorientiert.
Raus aus Großbritannien, rein in Thyssen: Indiens Stahlkonzern Tata will sich offenbar mit dem deutschen Traditionsunternehmen zusammentun. Die Börse reagiert heftig.
Der auf Börsenrecht spezialisierte Juraprofessor Ulrich Burgard sieht die Fusion der Frankfurter und der Londoner Börse noch längst nicht als gesichert an. Und fürchtet erhebliche Nachteile für die Stadt am Main.
Der Metro-Konzerns will sich aufspalten. Die Börse feiert die Pläne. Welcher Unternehmensteil ist hinterher attraktiver: Die Supermärkte mit Real? Oder die Elektromärkte Media-Markt und Saturn?
An der Börse ist Drillisch seit Jahren ein Star. Doch treten die Maintaler öffentlich fast nur mit ihren Marken auf, für die unter anderen Heino wirbt. Zur Bilanzvorlage sorgt der kleine Konzern für einen Paukenschlag.
Der Terror hat ein Land getroffen, das schon vorher gespalten war. Nach den Anschlägen sind die Parteien im Brüsseler Parlament noch mehr zerstritten. Könnte das Spiel mit dem Schwarzen Peter am Ende den Falschen nutzen?
Hunderte Hooligans stören eine Trauerversammlung an der Brüsseler Börse. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein. Brüssels Bürgermeister zeigt sich entsetzt.
Im Jahr 2011 zählte der CDU-Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar zu den schärfsten Kritikern der damals geplanten Börsenfusion mit New York. Auch an den neuen Plänen lässt er kein gutes Haar.
Auch für das Jahr 2015 stehen wieder sechs Dax-Konzerne auf der Liste der größten Kapitalvernichter. Am meisten Geld haben Anleger aber mit einem chinesischen Unternehmen an der Börse verloren.
Die Aktie von Senvion kommt zu 15,75 Euro an die Börse. In Asien haben die Zinsspekulationen in Amerika die Kurse an den Börsen gedrückt.
John Scandalios, mächtiger Fondsmanager im Silicon Valley, verrät, welche Internetaktien Anleger haben müssen .
Der Hamburger Windanlagenbauer Senvion traut sich doch. Nach der ersten Absage erfolgt nun der Börsengang doch. Nur eine Nummer kleiner als geplant. Und ohne Privatanleger.
Elmer Funke-Kupper, Chef der australischen Börse, ist zurückgetreten. Grund ist eine Bestechungsermittlung aus seiner Zeit als Chef des Wettkonzerns Tabcorp.
Die Möbelkette Poco kennt jeder. Aber Steinhoff? Pocos Mutterkonzern kommt in den M-Dax und ist sogar was für Anleger mit Stil.
Aller guten Dinge sind drei: Die Frankfurter Börse versucht abermals, mit der Londoner Börse zu fusionieren. Aber was passiert, wenn es zum Brexit kommt?
Die Deutsche Börse will mit der Londoner Börse fusionieren, Hauptsitz soll London werden. Frankfurt gewinne dabei dennoch, erklärt Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter im Gespräch mit der F.A.Z.
Die Aktionäre von JPMorgan und der Citigroup sollen über eine Aufspaltung ihrer Banken abstimmen. TAG Immobilien will das Kapital erhöhen und die japanischen Exporte gehen im Februar abermals zurück.
Und wieder scheitert ein Börsengang in Deutschland. Senvion, einst als Repower an der Börse, muss seinen Versuch wieder aufs Parkett zu kommen, abbrechen.
Eine europäische Superbörse wollen sie schaffen, die mit den Großen der Welt mithalten kann: Die Deutsche Börse erklärt, wie die Fusion mit der LSE ablaufen soll.
Acht Banken bieten am Mittwoch den kostenlosen Aktienkauf an. Das allein garantiert aber keinen Erfolg. Die Kursbilanz seit dem letztem Tag der Aktie fällt gemischt aus.