Anleger in der Selbstfindungsphase
Der fulminante Jahresstart des deutschen Aktienmarkts ist in dieser Woche abgeebbt. Und nun?
Der fulminante Jahresstart des deutschen Aktienmarkts ist in dieser Woche abgeebbt. Und nun?
Selbst erfahrene Investoren achten vor allem auf die Risiken und fühlen sich oft schlecht. Spaß haben besonders Spekulanten. Doch auch bei ihnen läuft nicht alles rund.
Börsenchef Theodor Weimer sieht sich in Deutschland widrigen Umständen ausgesetzt. Nun will er den Kapitalmarkt in die Köpfe und Herzen der Menschen bringen.
Mit Linde verlässt eines der wichtigsten Unternehmen die deutsche Börse und den Dax. Für Aktionäre und ETF-Anleger bringt dies wichtige Änderungen mit sich.
Der Rally an den Aktienmärkten ist die Luft ausgegangen. Die Börsianer zweifeln, dass es weiter nach oben geht. Kursrücksetzer gelten als wahrscheinlich.
Die Aktie hat politisch keinen leichten Stand. Es wäre aber im Sinne aller, dies zu ändern.
Rezessionssorgen in den Vereinigten Staaten lösen Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt aus. Aber auch die europäischen Börsen insgesamt stehen unter Druck.
Gut vier Jahre nach der Fusion mit der amerikanischen Praxair zieht es Linde ganz nach Übersee. Die Indexfonds müssen Millionen Aktien verkaufen.
Für den Anlageerfolg ist es wichtig, auf die richtigen Unternehmen zu setzen. Zu den guten Investmentideen zählen laut einem Vermögensverwalter unter anderem Siemens und SAP. Einige Banken haben dagegen viel Kapital vernichtet.
Das Börsengangsjahr 2023 steht in den Startlöchern: Der Internetdienstleister und Telekomkonzern United Internet will seine Tochtergesellschaft noch in diesem Quartal an den Markt bringen.
Eine der vielen Börsenweisheiten besagt: Wenn die ersten fünf Handelstage positiv sind, ist die Wahrscheinlichkeit für eine freundliche Jahresbilanz hoch. Der Autor der Technischen Analyse sieht andere Signale.
Der neuerdings börsennotierte Hanfanbieter Cantourage hat einen Finanzvorstand bestellt. Bernd Fischer zieht mit sofortiger Wirkung ins Gremium ein und verantwortet Finanzen und Investor Relations.
Gegenüber dem Rekordjahr 2021 sind die Zuflüsse in passive Indexfonds 2022 eingebrochen. Auf Nachhaltigkeit setzen nur noch europäische Anleger. Andere Segmente werden dafür interessanter.
Ein bunter Mix an Fahrradmarken steht zum Verkauf: Der Dachkonzern Prophete ist insolvent. Er bietet die gleichnamigen Niedrigpreisräder in Aldi und Baumärkten an - aber auch gehobene Mittelklasse wie die VSF Fahrradmanufaktur.
Börsianer blicken so optimistisch auf die Konjunktur im Euro-Raum wie seit über einem halben Jahr nicht mehr: Die Öffnung der chinesischen Grenzen und der US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag dämpfen die Konjunkturängste der Anleger.
Zwei Belastungsfaktoren drücken den deutschen Aktienindex. Schon an der Wall Street war zuvor die Stimmung gekippt.
Welches Risiko hinter dem Aktienmarkt steht, konnte 2022 erneut beweisen werden, so Robert Halver von der Baader Bank. Auch 2023 werden sich die aktuellen Probleme nicht in Wohlgefallen auflösen.
Die Inflation ist hoch, die Rezession im Anmarsch, die Notenbanken im Zwiespalt. Was heißt das für die Geldanlage? Wir haben zwei Dutzend Finanzinstitute gefragt.
Der Axel Springer Verlag will sein Jobportal Stepstone an die Börse bringen und damit den Marktwert des Konzerns erhöhen.
Indexfonds mit festverzinslichen Wertpapieren werden beliebter. In Europa agieren die Anleger aber ganz anders als in Amerika und Asien. Vor allem ein risikoreiches Marktsegment erlebt eine Renaissance.
Viel Jubel um Porsche – für die VW-Aktionäre bleibt außer einer Sonderdividende wenig von dem Erfolg ihrer Tochtergesellschaft.
Nur wenige Monate nach dem Börsendebüt ist der Sportwagenbauer nun Mitglied im Leitindex. Das Papier startete am Montag mit 95,34 Euro als größter Dax-Gewinner in den Handel.
Gleich mehrere wichtige Zinsentscheide und vor allem die begleitenden Äußerungen der Notenbanker drücken die Stimmung an der Börse. Welche Titel es in dieser Woche besonders stark erwischt hat.
Die Vergrößerung des Dax von 30 auf 40 Titel hat dem Leitindex – Stand jetzt – eher Verluste eingebracht, sagt Aktienstratege Sven Streibel. Die Commerzbank könnte bald wieder in den Dax aufsteigen.
Nach der Zinsentscheidung aus Amerika werden die Anleger in Deutschland zurückhaltender. Mit Spannung schauen die Märkte nun auf mehrere europäische Notenbanken.
Insbesondere auf europäische Aktien und Unternehmensanleihen setzen Portfoliomanager. Aber es lauern auch erhebliche Risiken für die Kapitalmärkte.
Schwergewicht Linde wird wieder kräftig geknappt. Ganz hinten im Ranking ist Continental.
Der kirchliche Portfoliomanager Bernhard Matthes befürchtet für Aktienkurse noch Spielraum nach unten.
Linde war im Dax fast allein unter Zwergen. Wenn Deutschland nicht aufpasst, verzwergt der ganze Standort.
Stratege Jackson erwartet eine gute Entwicklung in den meisten Anlageklassen. Eine Rezession sei sehr wahrscheinlich, dürfte aber nicht dramatisch ausfallen.
Fast jeder Zweite schließt in einer Umfrage von Natixis IM eine weiche Landung aus. Trotzdem sind die Befragten für die meisten Anlageklassen zuversichtlich.
Mit Porsche kann sich die Deutsche Börse über einen starken Zuwachs freuen. Doch der Aderlass in Frankfurt überwiegt.
Inflation und mit ihr steigende Zinsen, die heikle Weltlage und Schwankungen des Aktienmarkts behindern den M&A-Markt für Fusionen. Die Unternehmenspreise sind gesunken. Und auf diesem niedrigeren Niveau werden sie nach Einschätzung der Fusionsfachleute von Goldman Sachs erst einmal bleiben.
Vor einem Vierteljahrhundert eroberten die Computer die Frankfurter Börse. Seitdem ist der Handel ruhiger geworden – aber auch sicherer.
Joachim Llambi, Deutschlands oberster Tanzlehrer, über die Lust am Schwof und die Herausforderung, eine Show wie „Let’s Dance“ auf die Bühne zu bringen.
Frauen gelten laut einer Umfrage der Quirin Privatbank als ängstliche Anlegerinnen und trauen sich zu wenig zu. Sie verschenken dadurch wertvolle Rendite.