Warum an den Märkten keine Panik ausbricht
Die Aktien- und Anleihemärkte verzeichnen zu Wochenbeginn zwar Kursverluste. Doch der Fokus liegt auf anderen Kennzahlen.
Die Europäische Zentralbank steht stärker unter Druck, auf den Ölpreisanstieg zu reagieren als die amerikanische Notenbank Fed. Was machen Japan und Großbritannien?
Die Aktien- und Anleihemärkte verzeichnen zu Wochenbeginn zwar Kursverluste. Doch der Fokus liegt auf anderen Kennzahlen.
Wer in US-Technologiekonzerne investiert, sollte genau hinschauen: Das Bankhaus Metzler erkennt zwar keine Blase, sieht aber Risiken – vor allem bei den Herstellern der Rechenzentren und wie diese nachhaltig damit Geld verdienen können.
Der Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler meint, die Notenbank der USA könnte dazu in einer Staatsschuldenkrise gezwungen sein.
Auch wenn Japan eines der am höchsten verschuldeten Länder der Erde ist, besteht für die Stabilität keine Gefahr. Dennoch sollte die Notenbank ihre Geldpolitik nun straffen, erklärt der Chefökonom des Bankhauses Metzler.
Für den Chefvolkswirt der Metzler-Bank ist das „Staatsdefizit der USA gefährlich hoch“. Auch andere Fachleute sorgen sich. Im September stehen neue wichtige Finanzierungen an – wie hoch wird die Nachfrage sein?
Franz von Metzler, Vorstand und Miterbe des Bankhauses Metzler, spricht über seine Liebe zur Stadt, das Suchthilfezentrum und die Neigung vieler Frankfurter, Dinge zu negativ zu sehen.
Seit zwei Jahren sitzt Franz von Metzler im Vorstand des familieneigenen Bankhauses Metzler. Ein Gespräch über die großen Fußstapfen seines Vaters – und über Zweifel auf seinem Weg an die Spitze.
Nachdem eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran vereinbart wurde, erholen sich die Finanzmärkte. Der Ölpreis sinkt laut Fachleuten wieder, weil Iran bisher von Angriffen auf Energieinfrastruktur abgesehen hat.
Außerdem bekommt die Fondsgesellschaft der Allianz einen neuen Chefvolkwirt, BNY Mellon einen neuen Deutschlandchef und die Europäische Zentralbank einen neuen Abschlussprüfer. Schon gehört, dass ...?
Gerresheimer kürzt seine Dividende drastisch, der Aktienkurs fällt tief. Die Reaktion der Analysten ist ungewöhnlich harsch.
In vielen ETF steckten Risiken, weil sie zu viele US-Titel enthielten, findet der Vorstandssprecher des Bankhauses Metzler. Bei anderen Privatbanken wünschen sich die reichen Kunden indes die beliebten Produkte.
Privatbankiers gelten als verschwiegen, elegant und traditionell – und als Verwalter, die es verstehen, Vermögen über Generationen zu mehren. Wer sein Geld dort anlegen will, muss aber schon Millionär sein. Mindestens.
Der Trauerfeier für Friedrich von Metzler führt vor Augen, was die Stadt Frankfurt ihm verdankt. Hunderte nahmen Abschied von dem Bankier und Mäzen, der vor knapp zwei Wochen im Alter von 81 Jahren starb. Sein Sohn Franz hielt eine persönliche Rede.
Der Telekommunikationskonzern und das Bankhaus testen, wie Bitcoin-Mining mit Erneuerbaren funktioniert – Vorbilder gibt es schon in Texas und Finnland.
Erst stiegen mit den Energiepreisen die Produktionskosten, nun schwächelt die Nachfrage. Der Chemiebranche fehlt der Dampf.
Das Bankhaus Metzler will künftig mehr Aktien bewerten und Analysten einstellen. Dies steht im Gegensatz zum Branchentrend.
Sorgen um Biden, Wahlen in Frankreich – die Börsen müssen derzeit einiges schlucken. Doch die Halbjahresbilanz fällt gut aus. Und die gesunkene Inflation macht optimistisch.
Zum 350. Firmenjubiläum lobt Joachim Gauck die aktuelle Generation der Bankiersfamilie Metzler dafür, dass sie nicht auf Yachten feiert. Der frühere Bundespräsident hat aber auch eine Mahnung parat.
Gerhard Wiesheu schürt mit Umstrukturierungen ausgerechnet im Jahr des 350. Firmenjubiläums Unruhe. Die Fluktuation nimmt zu. Und mancher wundert sich, dass es Wiesheu gelang, das schwierige Fondsgeschäft an „Kronprinz“ Franz von Metzler abzugeben.
Unter dem Druck der Nationalsozialisten wandten sich jüdische Banken hilfesuchend an Albert von Metzler. Tatsächlich handelte der Frankfurter Bankier vergleichsweise anständig. Allerdings zog auch sein Bankhaus Vorteile aus den Zeitläuften.
Im April bleiben die Leitzinsen unverändert. Im Juni dürfte die Notenbank die Zinsen senken – noch vor Amerikas Fed.
Die Europäische Zentralbank will nach einer Pause wieder Anleihen nach grünen Kriterien kaufen. Was heißt das für den Anleihemarkt – und das Klima?
Auch die frühere Comdirect-Chefin ist ihren nächsten Job schon wieder los. Und der frühere Credit-Suisse-Chef will Präsident der Elfenbeinküste, die frühere SEB-Chefin Verwaltungsrätin in der Schweiz werden. Schon gehört, dass...?
Das Bankhaus Metzler ist die älteste deutsche Privatbank, die sich noch voll in Familienhand befindet. Und nicht nur das ist bemerkenswert: Das Historische Museum Frankfurt zeigt die Geschichte von Unternehmen und Familie.
Die Historie des Bankhauses Metzler ist eng mit der seiner Heimatstadt verbunden. Die Metzlers haben in 350 Jahren Frankfurt geprägt – und umgekehrt. Dabei haben sie viele Krisen gemeistert.
Um Frankfurter Fotografinnen, die Geschichte des Bankhauses Metzler und urbane Mobilität geht es 2024 im Historischen Museum. Für den langjährigen Direktor Jan Gerchow ist es das Abschiedsprogramm.
Das Frankfurter Bankhaus Metzler will digitaler werden und deshalb Stellen abbauen.
Gehard Wiesheu ist Vorstandssprecher des Bankhauses Metzler. In einem seiner ersten Interviews spricht er über die frisch geschärfte Strategie, eine neue Niederlassung für Start-up-Gründer und ob KI die Beratung ersetzen kann.
Die Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken hat digitale Anteile eines Metzler-Fonds erworben. Es ist die erste derartige Transaktion in Deutschland.
Auch wenn Anleger von außen nicht kaufen können: Das Bankhaus Metzler überrascht mit einem Pilotprojekt und begibt erstmals in Deutschland digitale Fondsanteile.
Börsengänge in Deutschland haben zuletzt oft enttäuscht. Dabei haben die Unternehmen wie versprochen mit dem Geld gewirtschaftet. Manch drastisch abgesackter Aktienkurs lädt zum Einstieg ein.
Das Bankhaus Metzler warnt: Die aktuelle Ruhe an den Börsen solle nicht zur Sorglosigkeit verleiten. Die Aktienmärkte könnten im Jahresverlauf in turbulentere Fahrwasser geraten.
Thyssenkrupp bringt seine Wasserstoffsparte an die Börse. In der kommenden Woche folgt ein Batteriespezialist. Doch andere Branchen tun sich schwer mit dem Börsenparkett in Deutschland.
Die Bank verliert einen noch recht jungen Vorstand und den Aufsichtsratschef, den sie durch einen bis vor kurzem das Bankhaus Metzler kontrollierenden „älteren Bekannten“ ersetzt. Auch eine junge Gründerin rückt neu in den Aufsichtsrat.
Die EZB will von Juli an das „Tilting“ einstellen, die Bevorzugung klimafreundlicher Unternehmen bei ihren Anleihekäufen. Am Anleihemarkt nimmt man das gelassen. Greenpeace fordert ein schlagkräftigeres Nachfolgeprogramm.
Dagegen wirkt das Asset Management fast zu klein, um dem Margendruck zu begegnen. Franz von Metzler, seit Anfang des Jahres im Vorstand und dafür zuständig, hält dagegen.