Märkte im staatlichen Würgegriff
Jochen Felsenheimer hat eine Kritik an der modernen Portfoliotheorie verfasst. Er befürwortet wegen der zahlreichen Staatseingriffe an den Finanzmärkten alternative Anlagestrategien.
Jochen Felsenheimer hat eine Kritik an der modernen Portfoliotheorie verfasst. Er befürwortet wegen der zahlreichen Staatseingriffe an den Finanzmärkten alternative Anlagestrategien.
Rekordjagd an der Börse – weil die Inflation sinkt und die Zinsen folgen werden? Das hat etwas damit zu tun. Es ist aber eher die nachgeschobene Begründung.
Der Mathematiker Benoît Mandelbrot zeichnet ein furchtbares Bild von den Finanzmärkten. Seine Theorie ist aktueller denn je. Ein Gastbeitrag.
Die Tage der absoluten Dominanz von Aktien sind gezählt. Eine bekannte Anlagestrategie ist zurück – und kann wieder für stabilere Erträge sorgen.
“Im Heimatmarkt zu investieren ist eine sichere Anlagestrategie.” In Zeiten der Unsicherheit mag es beruhigen, auf gängige Redewendungen zu vertrauen. Aber führen diese immer in die richtige Richtung? Robert Borsi, Team Head Wealth Management Solutions bei Julius Bär, deckt in diesem Artikel die Wahrheit über die zehn meistverbreiteten Mythen rund um Geldanlagen auf.
Krise war immer: Mit ein bisschen Zukunftsoptimismus lässt sich gerade in schwierigen Zeiten eine gute Rendite erzielen – manchmal gar 47 Prozent im Jahr.
Deutschlands Versicherer würden gerne mehr in nachhaltige Anlagen investieren. Doch aus ihrer Sicht manget es an geeigneten Projekten.
An Gold scheiden sich die Geister. Manche schwören drauf, andere halten es für überholt. Und schützt Gold wirklich vor Inflation?
Viele Anleger kaufen überwiegend Wertpapiere aus ihrem Herkunftsland. Dieser „Home Bias“ reflektiert auch eine gewisse Vertrautheit mit dem Heimatmarkt. Aber er ist nicht die beste Anlagestrategie.
Corona, die grüne Transformation und die Energiekrise haben die Anlagestrategien grundlegend verändert, sagt der Blackrock-Kapitalmarktstratege Martin Lück. Aktien und Anleihen reichten heute nicht mehr aus.
Sie sprießen gerade wie Pilze aus dem Boden und versprechen das große Geld: Daytrader und Online-Broker. Auf YouTube, TikTok und Co. werben sie für ihre angeblich idiotensicheren Strategien, um im Aktienhandel erfolgreich zu sein. Was die Gurus und Kursanbieter allerdings verschweigen: Mit Daytrading nachhaltig Geld zu verdienen, ist quasi unmöglich.
Wer wie Lottomillionär Chico „über Nacht“ zu viel Geld kommt, muss sich überlegen, wie er mit dem Vermögen umgeht. Unser Experte rät dazu, die Geldanlage gut aufzuteilen. Und auf die Gestaltung des Lebens zu achten.
Noch immer gilt das schuldenfreie Eigenheim vielerorts als höchst erstrebenswert. Allerdings rechnet es sich nicht.
Europas Aktienmärkte haben gerade den Konjunkturpessimismus und die leichte Entspannung an den Energiemärkten verarbeitet. In der technischen Analyse erweisen sich Deutsche Telekom und Vinci als aussichtsreiche Werte.
Für die Experten von HQ Trust verlief der Januar an den Märkten zu gut. Trotz einer Korrektur soll es aber ein besseres Börsenjahr werden. Und auch Nischenmärkte bieten Chancen.
Der bekannte Investor verdient im Jahr fast fünf Milliarden Dollar allein mit Dividenden. Dabei stechen sechs Aktien besonders hervor.
Der Starinvestor setzt auch ganz bewusst auf Dividende – und zahlt selbst keine aus. Wie passt das zusammen?
Das Finanzjahr 2022 geht zu Ende. Wir wagen einen Ausblick: Wird 2023 ein besseres Jahr für Aktien? Vor welchen Veränderungen steht der Dax? Und ist er überhaupt ein guter Börsenindex?
Neuseelands Währungshüter drehen weiter an der Zinsschraube. Das eröffnet Zins- und Devisenspekulanten eine alte Anlagestrategie.
Der Vatikan hat sich eine neue Anlagestrategie gegeben. Sie zielt auf Applaus ab, ist aber zutiefst scheinheilig.
Der Vatikan will sein Geld zukünftig nicht mehr in spekulative Investments anlegen.
Seit gut 10 Jahren können Anleger mit kleinen Beträgen über das Internet Immobilien, Start-ups und anderes finanzieren. Was bringt das und wie risikoreich ist das? Wir sprechen mit Jamal El Mallouki vom Bundesverband Crowdfunding.
Ölaktien, Technik und Gold im Depot: Bekannte Anleger machen ihr Portfolio krisenfest. Wie sie vorgehen und was sich von ihnen lernen lässt.
In Zeiten von Inflation und Zinswende birgt ein Indexfonds Risiken, weil die Gewinner von gestern die Verlierer von morgen sein können. Nun kommt es auf die Auswahl an.
Die Zahl der börsennotierten Unternehmen sinkt. Mehr als 30.000 Firmen haben seit 2005 Abschied vom Parkett genommen. Dafür boomen Private-Equity-Anlagen. Was das für Privatanleger bedeutet.
Dividendenaktien sind während der Corona-Pandemie ein wenig unter die Räder gekommen. T. Rowe Price glaubt an eine Erholung.
Ob einen Cappuccino aufrunden oder das Pfandgeld anlegen – auch mit Mini-Investments lässt sich langfristig ein Vermögen aufbauen.
In Krisenzeiten dienen Staatsfonds ihren Regierungen auch zur Finanzierung. Nach einer Studie der US-Kapitalanlagegesellschaft Invesco weiten staatliche Investoren ihre Engagements in Aktien und in China aus.
Mit zunehmendem Wohlstand auf der Welt wächst das Müllaufkommen. Damit wird auch die Wiederverwertung wichtiger. Darauf spezialisierte Unternehmen könnten eine attraktive Anlage sein.
Stefan Keitel hat über Jahre die Anlagestrategie der Deka Gruppe verantwortet. Seit wenigen Monaten führt er die Harald Quandt Holding. Da geht es weniger politisch zu, dafür manchmal emotionaler.
Im Euro Stoxx 50 locken viele Titel weiter mit einer attraktiven Dividendenrendite. Die Strategie bleibt auch im neuen Jahr interessant.
Anlagestrategien auf statistisch-mathematischer Grundlage beruhen auf Annahmen. Die müssen nicht immer zutreffen.
Aktive Fonds müssen kämpfen. Passive ETF-Produkte drücken auf die Gebühren. Neben Konsolidierung sollen neue Anlagestrategien einen Ausweg bieten.
Niemand weiß, wie sich die Märkte in den kommenden Monaten entwickeln. Das ist eine gute Gelegenheit, das Vermögen langfristig strategisch auszurichten.
Nachhaltigkeit liegt im Trend, auch auf dem Finanzmarkt. Doch trotz des starken Wachstum von grünen Produkten und Anlagemöglichkeiten bleiben einige Fallstricke – und die Gefahr des Greenwashings.
Seit Jahresbeginn ist der Dax kräftig gestiegen. Lohnt es sich jetzt noch, Geld anzulegen oder ist schon alles ausgereizt? Die Antwort könnte eine Strategie aus den Siebzigern sein.