Auf dem deutschen Aktienmarkt keimt neue Hoffnung
Seit dem jüngsten EU-Gipfel Ende Juni stieg der Dax um 600 Punkte und liegt damit bei ungefähr 6700 Punkten. Der amerikanische Aktienmarkt gilt zurzeit - verglichen mit dem europäischen - als teuer.
Seit dem jüngsten EU-Gipfel Ende Juni stieg der Dax um 600 Punkte und liegt damit bei ungefähr 6700 Punkten. Der amerikanische Aktienmarkt gilt zurzeit - verglichen mit dem europäischen - als teuer.
Die deutschen Aktienmärkte zeigten sich am Donnerstag abermals freundlich. Die Anleger hoffen weiterhin auf eine Geldspritze durch die amerikanische Notenbank, besonders stark legte Infineon zu.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Dienstag uneinheitlich tendiert. Nach anfänglichen Kursgewinnen trübte sich am Nachmittag die Stimmung ein, weil sich ...
Die deutschen Aktienmärkte sind am Dienstag mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Der Düngemittelherstellers K+S gehörte zusammen mit Beiersdorf und BASF zu den Gewinnern im Dax.
Die Aktienmärkte in Spanien und Italien haben im Verlauf der Krise erhebliche Kursverluste erlitten. Nun mehren sich die Stimmen, die dort Schnäppchen wähnen.
Der Dax hat am Freitag, den 13. zugelegt. Wirtschaftszahlen aus China waren besser ausgefallen als erwartet. Zudem hoffen die Börsianer auf Konjunkturprogramme für die Volksrepublik.
Konjunktursorgen und von der amerikanischen Notenbank Fed enttäuschte Hoffnungen haben den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag unter Druck gesetzt.
Aus Furcht vor einer deutlichen Abkühlung der Weltkonjunktur haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt bedeckt gehalten. Der Dax pendelte um seinen Freitagsschluss von 6410 Punkten.
Noch ist der Aufschwung zögerlich und wird nur von wenigen Branchen getragen. Doch nach zwei schwachen Börsenmonaten legte der Aktienmarkt im Juni deutlich zu. Noch markanter ist die Wende am Zinsmarkt.
Die deutschen Aktien knüpfen am Dienstag dank anhaltendem Zinsoptimismus an die Vortagesgewinne an. Der Dax klettert um 0,3 Prozent auf 6513 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index gewinnt 1,2 Prozent auf 1406 Punkte. Die derzeit gute Marktstimmung basiere auf zunehmenden Erwartungen, dass die EZB die Leitzinsen am Donnerstag senkt, ist zu hören.
Die Euro-Rettungsfonds sollen leichter Anleihen von Krisenstaaten kaufen können - so hat es der EU-Gipfel beschlossen. Doch Finnland will diesen Beschluss jetzt blockieren. Auch die Niederlande sind dagegen.
Mit Erleichterung reagierten die Anleger auf die Ergebnisse des EU-Gipfels und sorgen für hohe Kursgewinne am Aktienmarkt. Die Renditen spanischer und italienischer Anleihen sinken.
Die Nervosität vieler Anleger vor dem Brüsseler EU-Gipfel hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag merklich belastet.
Trotz des unsicheren Umfelds übertrumpft der M-Dax der mittelgroßen Unternehmen den Dax in diesem Jahr besonders deutlich. Es gibt gute Gründe dafür.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Mittwoch mit einem Aufschlag zwischen 0,5 und 1 Prozent aus dem Handel gegangen. Hoffnungen auf eine Lockerung der amerikanischen Geldpolitik belebten den Handel.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag trotz der anhaltenden Sorgen über die Lage in Spanien und Griechenland deutlich zugelegt. Händler machten dafür die Hoffnung auf Konjunkturmaßnahmen verantwortlich.
Am deutschen Aktienmarkt haben stark steigende Anleihenrenditen in den Südländern die Kursgewinne auf der Aktienseite fast völlig dahinschmelzen lassen.
Weil Chinas Zentralbank unerwartet ihre Leitzinsen gesenkt hat, herrscht zunächst gute Stimmung am Aktienmarkt. Am Nachmittag drückt die Warnung des amerikanischen Notenbankchefs Bernanke die Kurse.
Die deutschen Aktienmärkte verharren am Dienstagmittag wie schon am Vortag im Minus. Die schlechte Wirtschaftsstimmung im Euroraum belastet den Dax.
Die deutschen Aktienmärkte haben sich am Montagmittag etwas von ihren starken Verlusten erholt, liegen aber weiter im Minus. Am Vormittag war der Dax erstmals seit Anfang Januar unter die Marke von 6000 Punkten gefallen.
Die Börsenkurse sinken, auch der Facebook-Börsengang hat schlecht funktioniert - keine gute Zeit, eine Firma an die Börse zu bringen. Das findet auch Fomel-1-Chef Bernie Ecclestone.
Die Talfahrt am deutschen Aktienmarkt setzt sich am Montag fort. Konjunktur- und Schuldensorgen lassen die Anleger auf Nummer Sicher gehen.
Amerikanischen Unternehmen geht es so gut wie lange nicht mehr, sagt Harry Rosenbluth, Fondsmanager bei Robeco Boston Partners. Die Aktienmärkte der Vereinigten Staaten profitieren von der Schuldenkrise in Europa.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Freitag einen Sturzflug hingelegt. Alle wichtigen Indizes haben mehr als 3 Prozent nachgegeben. Denn die Konjunktur lässt fast auf der ganzen Welt nach.
Abermals tendieren die Aktienmärkte schwach. Wieder sind es schwache amerikanische Konjunkturdaten die für einen neuerlichen Abbruch der Erholung sorgten.
Europas Aktienmärkte starten mit leichten Kursgewinnen in den Handel. Fester tendieren vor allem Bankenwerte. Die Aktie der spanischen Sparkassengruppe Bankia ist unterdessen vom Handel ausgesetzt.
An den deutschen Aktienmärkten werden die Anleger wieder zunehmend nervös. Der Dax ging mit Minus 2,3 Prozent aus dem Handel. Besonders Papiere von Thyssen Krupp standen unter Druck.
An den deutschen Aktienmärkten haben die Anleger vor dem EU-Gipfel wieder eine vorsichtige Haltung eingenommen. Außerdem enttäuschten negative Daten zur Verbraucherstimmung in Italien die Märkte.
Käufe von Schnäppchenjägern geben den Aktienkursen Auftrieb. Die massiven Kursverluste der vergangenen Woche eröffneten Chancen für einen Einstieg, heißt es.
Schwache Vorgaben aus Übersee ziehen den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch deutlich ins Minus. Vor dem Sondergipfel der EU fällt der Dax um 1,2 Prozent auf 6359 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index fällt um 1,3 Prozent auf 1390 Punkte.
Die kräftigen Verluste zur Eröffnung konnte der deutsche Aktienmarkt bis zum Handelsende verringern. Eine gut verlaufene Auktion französischer Staatsanleihen sorgte für bessere Stimmung.
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer plant weder große Übernahmen noch den Verkauf der Chemiesparte. Das Kreditrating stehe im Vordergrund. Für den Aktienkurs muss das nicht gut sein.
Die Nachricht von Fehlspekulationen der amerikanischen Investmentbank JPMorgan hat dem deutschen Aktienmarkt belastet am Freitag den Aktienmarkt. JP Morgan hat seit Anfang April rund 2 Milliarden Dollar oder umgerechnet 1,50 Milliarden Euro bei riskanten Finanzwetten verloren. In Asien hatten die Märkte bereits mit Verlusten auf die Nachricht reagiert und trugen neben einem schwächeren Future auf den Dow Jones Industrial so zu negativen Vorgaben bei.
An der Börse in Zürich stellen sich Investoren auf eine Seitwärtsbewegung am Aktienmarkt ein. Die jüngste Warnung kommt von der Großbank UBS. Der Auslandsmarkt.
Das Wahlergebnis in Griechenland ist heikel für Europa - und die Unsicherheit an den Börsen groß. Nachdem Aktienmärkte und Eurokurs zu Handelsbeginn deutlich unter Druck standen, hat sich die Lage aber wieder etwas entspannt.
Bernhard Langer leitet die quantitative Aktienstrategie von Invesco und legt für Kunden rund 20 Milliarden Dollar an. Er spricht über Hochfrequenzhandel, seine Anlagemodelle und warum jeder Fonds ein bisschen Quant ist.