Filmförderung? Aus Berlin nur leere Versprechen
Die Länder mahnen die Bundesregierung per Brandbrief, der der F.A.Z. vorliegt: Sie verschleppe die Reform der Filmförderung. Ob das in Berlin nach dem Ampel-Aus noch jemand liest?
Die Länder mahnen die Bundesregierung per Brandbrief, der der F.A.Z. vorliegt: Sie verschleppe die Reform der Filmförderung. Ob das in Berlin nach dem Ampel-Aus noch jemand liest?
Die Länder haben sich auf eine ÖRR-Reform geeinigt. Inzwischen zeigt sich, dass ARD und ZDF Schlupflöcher bleiben, wenn sie gewillt sind, diese zu nutzen. Doch sie hätten nichts gelernt. Sie täten nur etwas für ihre eigene Zerstörung.
Die Länder sind sich über eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einig. Was heißt das, und bleibt der Rundfunkbeitrag bis Ende 2027 stabil? Fragen an den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU).
Auf dem Lerchenberg erkennt man wie immer die Signs of Time und hat deshalb eine neue Initiative presented: „ZDF goes Schule“ heißt sie und ist im Hinblick auf ihre simple Message quite impressive.
Weniger Tagesschau kommt den politischen Extremen zugute? Dieses Argument unterschlägt, in welchem Ausmaß sich ARD und ZDF an der Spaßgesellschaft beteiligen. Sie wollen alle erreichen, ohne es zu können.
Seit langem ringen die Länder mit den öffentlich-rechtlichen Sendern um eine Reform. Nun sind Beschlüsse gefallen. Aber was enthält das Reformpaket eigentlich?
Ergriffenheit auf Teufel komm raus: Der ZDF-Film „Mein Kind“ mäandert zwischen Kriegsleid und Leihmutterkitsch.
ARD und ZDF beschweren sich über die Rundfunkreform, die die Länder beschlossen haben. Das zeigt: Die Ministerpräsidenten machen es richtig, auch beim Rundfunkbeitrag.
Mit den Serien „30 Tage Lust“ und „BFF – Best Family Forever“ suchen ARD und ZDF die Generation um die 30 zu erreichen. Ins Hauptprogramm würden sich die Sender mit der hier geübten Direktheit wohl nicht so schnell trauen.
Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. Die Entscheidung über den Rundfunkbeitrag schieben sie auf. Mit der beschlossenen Reform ändert sich für die Sender vieles.
Mit ihrer überbordenden Textproduktion erdrücken die Öffentlich-Rechtlichen die freie Presse im Internet und verringern die Medienvielfalt. Dem muss die Politik einen Riegel vorschieben.
Sarah hat ihre Tochter verloren, Diana ihren Vater. In ihrer Trauer finden sie zu KI-Angeboten. Was versprechen sie sich davon? Macht KI die Verstorbenen gegenwärtig? Das fragt der ZDF-Film „Wir hör’n uns, wenn ich tot bin!“
Die deutsch-tschechische Science-Fiction-Serie „We’re on it, Comrades!“ will augenscheinlich an eine große Tradition anknüpfen. Leider treibt sie dem Genre jeden Witz und jede Anarchie aus.
Nicht nur in der New-Adult-Halle trifft man auf der Buchmesse junge Menschen. Das ZDF hat eine Sondersendung des Literarischen Quartetts produziert: Auf der Literaturbühne diskutierten drei Schülerinnen mit Gastgeberin Thea Dorn.
Wie stellen sich die Länder zum Rundfunkbeitrag? Für Thüringens Noch-Regierungschef Ramelow ist klar, wie der Landtag in Erfurt stimmen würde.
Kommt die Reform des ÖRR oder kommt sie nicht? Zurzeit scheint angesichts der zerstrittenen Bundesländer beides möglich. Währenddessen führt der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke eine groteske Scharade auf.
Wie stellen sich die Länder zum Rundfunkbeitrag? Für Thüringens Noch-Regierungschef Ramelow ist klar, wie der Landtag in Erfurt stimmen würde.
Der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke schlägt vor, dass die Öffentlich-Rechtlichen zu ihrer Textproduktion im Netz eine „Selbstverpflichtung“ eingehen. Der Verlegerverband BDZV reagiert reserviert auf den Vorschlag.
Zunächst gibt es vier Folgen vom neuen Lebenshilfeformat.
Die Öffentlich-Rechtlichen lehnen die Reformideen der Länder in großem Umfang ab. Die Presseverleger und der Verband der Privatsender sehen das anders. Ein Überblick über die widerstreitenden Positionen.
Hamburgs Mediensenator Carsten Brosda stellt die geplante Rundfunkreform infrage. ARD und ZDF dürfen sich freuen, denn der Rundfunkbeitrag fließt immer weiter.
Gerade hat sich die Rundfunkkommission auf die ARD/ZDF-Reform geeinigt, da stellt Hamburgs Mediensenator alles in Frage: Einigen wir uns nicht über den Beitrag, sagt Carsten Brosda, fällt die Sache flach.
Die ZDF-Serie „Love Sucks“ macht erstaunlich viel her. Sie ist blutig, kreist um eine klassische Liebesgeschichte und reizt mit ihren Bildern und ihrem Sound. Und Frankfurt als Stadt der Vampire - das hat was.
Dass ihnen die Länder Grenzen aufzeigen wollen, gefällt ARD und ZDF nicht. Die Warnungen einiger Vertreterinnen der ARD, was angeblich droht, wenn die Reform kommt, sind allerdings grotesk.
Die ZDF-Hauptabteilungsleiterin Heike Hempel leitet von Januar 2025 an den deutsch-französischen Kultursender. Die künftige WDR-Intendantin Katrin Vernau wird Vizechefin der Arte-Mitgliederversammlung.
Die Bundesländer haben den „Zukunftsrat“ um seine Meinung zu den geplanten Reformen bei ARD und ZDF gebeten. Die Experten haben in einem Punkt große Zweifel.
Das ZDF lobt sich selbst und die ARD für das Jugendangebot funk. Die Zahlen sollen angeblich belegen, wie sehr junge Leute funk schätzen. Bei näherem Hinsehen erscheint das aber fraglich.
Der Sender 3sat steht auf der Streichliste der Rundfunkkommission. Das wirft Fragen nach dem Auftrag von ARD und ZDF auf. Welchen Beitrag zur Demokratie leisten Biathlon und „Traumschiff“?
Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, fordert seit je eine Reform von ARD und ZDF. Seine Ansage zum Rundfunkbeitrag ist eindeutig.
Im Internet gibt das ZDF zu den Kosten für Sportrechte andere Zahlen an als gegenüber der Gebührenkommission KEF. Im Netz rechnet der Sender 50 Millionen Euro pro Jahr weniger ab. Die Kommission ist nicht amüsiert.
Eine Dokuserie über die Gründung des BSW zeigt, wie sehr dessen Chefin ihre Rolle unter Kontrolle hat.
Die Rundfunkkommission der Länder stellt im Netz ihren Plan zur Reform der Öffentlich-Rechtlichen vor. Jeder kann nun mitreden. Etwa, ob 3sat in Arte aufgehen soll. Nur zum Rundfunkbeitrag gibt es nichts.
Im Mai musste Matthias Fornoff die Leitung der Redaktion „Politik und Zeitgeschehen“ abgeben, inzwischen ist er entlassen worden. Das ZDF bestätigt die Kündigung, zu den genauen Gründen schweigt der Sender.
Beim Deutschen „Fernsehpreis gewinnt die Serie „Die Zweiflers“ in vier Kategorien. Die Doku über Margot Friedländer bewegt alle und Mario Adorfs Lebenswerk auch.
Im Mai musste Matthias Fornoff die Leitung der Redaktion „Politik und Zeitgeschehen“ abgeben, inzwischen ist er entlassen worden. Das ZDF bestätigt die Kündigung, zu den genauen Gründen schweigt der Sender.
Machtpolitikerin mit Sendungsbewusstsein: Eine ZDF-Doku will ergründen, wie Sahra Wagenknecht tickt und was das BSW so erfolgreich macht. Ein Jahr lang haben die Autorinnen die Bewegung begleitet.