Lob der Heimat
Wozu in die Ferne fliegen, wenn in der Heimat schöne Orte locken. Wir haben unsere Korrespondenten gefragt, wohin die Menschen in ihren Ländern am liebsten reisen.
Wozu in die Ferne fliegen, wenn in der Heimat schöne Orte locken. Wir haben unsere Korrespondenten gefragt, wohin die Menschen in ihren Ländern am liebsten reisen.
Indiens Unabhängigkeitstag +++ Chinas Militärübungen +++ Wolodymyr Rafejenko
Italiens Populisten haben seit jeher ein Herz für Putin. Das versucht Moskau im italienischen Wahlkampf auszunutzen.
Noch in hohem Alter tragen Kriegskinder ihre Traumata mit sich. Das droht auch in der Ukraine.
Vor 75 Jahren entließ Großbritannien Indien und Pakistan in die Unabhängigkeit. Es gab Unterschiede zu den Dekolonisierungsprozessen anderer Mächte. Und doch gab es große Schwierigkeiten.
Seit die Sonne auch in Westeuropa immer unbarmherziger vom Himmel knallt, schützen wir unser Haupthaar häufiger unter einer Kopfbedeckung. Welche trägt man wie? Von Baseball Cap bis Seidentuch - eine Stil-Kritik.
Die Ostpolitik der sechziger und siebziger Jahre lässt sich nicht in die Gegenwart übertragen. Ein dem Denken und Handeln Willy Brandts zugrundeliegender Anspruch bleibt jedoch aktuell. Ein Gastbeitrag.
Der Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, rückte Taiwan in der vergangenen Woche wieder in den Fokus des politischen Interesses. Schnell wurden Parallelen zum Krieg in der Ukraine gezogen, die sich darin erschöpften, der Westen verteidige in beiden Fällen die Freiheit gegen autoritäre Regime. In einer solchen Argumentation kann man sich völkerrechtlich schnell verheddern.
Wer folgt auf Boris? Das Schaulaufen der Kandidaten sorgt für ein bizarres Sommertheater.
Brexit, Corona-Rezession und nun die Inflationskrise: Die britische Wirtschaft ist auf einer Achterbahnfahrt. Unter Boris Johnson blieben einige Themen ungeklärt. Wie soll diese Regierung sie noch stabilisieren?
Die Pandemie hat viele Fragen aufgeworfen. In Lindau diskutierten Wissenschaftler ihren Umgang mit der Öffentlichkeit, und welche Gründe es gibt, der Forschung zu vertrauen.
Boris Johnson ist an seinem Charakter gescheitert. Er hinterlässt Großbritannien den Brexit, der ein schwieriges Projekt bleibt. Sein Nachfolger sollte vor allem das Verhältnis zur EU reparieren.
Boris Johnson geht, aber er hat die politische Kultur seines Landes durch Unaufrichtigkeit vergiftet. Dieses Erbe wird Großbritannien nicht so schnell los wie die Person des Premierministers.
Es ist an den Finanzmärkten ein frustrierendes Halbjahr gewesen. Doch es könnte inzwischen schon zuviel des Pessimismus eingepreist sein.
Der südafrikanische Künstler William Kentridge fordert von den Briten einfallsreiche Lösungen im Umgang mit problematischen Denkmälern. Ein Vorschlag: bis zur Taille eingraben.
England meldet die Entdeckung eines jahrhundertealten Wracks, dessen Schicksal mit der Monarchie verbunden ist. An Bord war 1682 der spätere König Jakob II. – und er verschuldete beim Untergang hunderte Opfer.
Lange stand der ausgestreckte Zeigefinger in Verruf. Jetzt ist er wieder da – nicht zuletzt dank Markus Söder. Auch Olaf Scholz hat ihn schon für sich entdeckt.
Für ihr Aroma und das Koffein werden die gerösteten Bohnen heiß geliebt. Aber der Klimawandel macht den Kaffeepflanzen zunehmend zu schaffen – und die Bauern ernten weniger. Ein Besuch in Uganda.
Wie britische Spione im Kriegsjahr 1943 das NS-Regime mit den Mitteln der Dichtung in die Irre führten: Der Kinofilm „Die Täuschung“ ist eine Hommage an die Macht der Literatur.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach spricht über die Gefahren einer Affenpocken-Infektion. Präsident Biden trifft sich mit der Quad-Gruppe. Und für Peter Feldmann wird es immer enger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Weil Boris Johnson großzügig Waffen an die Ukraine liefert, ehrt ihn das Land mit einer Straße in der Nähe von Odessa. Ein Besuch dort zeigt: Olaf Scholz sollte sich auf das Schlimmste gefasst machen.
Ein gigantisches Londoner Projekt kommt zum Abschluss: Die „Elizabeth Line“, erdacht in den siebziger Jahren, steht in großer Tradition und bringt große Entlastung für den Verkehr.
Deutscher Gasimport +++ Energiewirtschaft +++ NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens +++ realitätsferne moralische Hülse
Die Dunera-Affäre wird in Australien als bedeutendes Ereignis in der Geschichte der jüdischen Einwanderung angesehen. Siegfried Cohn aus Bad Ems ist einer dieser Dunera Boys. Schüler seiner Heimatstadt haben das Schicksal des Arztes recherchiert.
Der CDU-Politiker sieht angesichts des Ukrainekriegs den Frieden in ganz Europa bedroht. Beim Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin sieht er eine „erschreckende Parallele“ zu Adolf Hitler.
Nach den Wahlen in Nordirland hat Sinn Fein bei der Regierungsbildung alle Trümpfe in der Hand. Und in der Republik Irland könnte das bald genauso sein.
Praktisch, lässig, vielseitig: Die Bermudashorts erweisen sich diesen Sommer nicht nur an Männerbeinen als besonders vielseitig. Sie haben auch eine bewegte Geschichte hinter sich.
Boris Johnson zieht in einer Rede an das Parlament in Kiew Parallelen zum britischen Kampf gegen Nazi-Deutschland – zwei Tage vor den britischen Kommunalwahlen. Die Opposition wittert ein Wahlkampf-Manöver.
Einst waren der französische Präsident und Peter Sloterdijk sehr verbunden. Jetzt hat sich Macron einem neuen Denker zugewandt. Der aber sagt, die Umweltbilanz des Präsidenten spreche nicht für ihn.
Der Kongress hat ein „Lend and Lease“-Gesetz für die Ukraine verabschiedet. Es soll die Belieferung der Ukraine mit Waffen erleichtern. Außerdem hat es einen berühmten Vorläufer.
Zäsur und Wiederholung sind in der Geschichte keine Gegensätze, sie bedingen einander. Das zeigt auch der Krieg in der Ukraine. Ein Gastbeitrag.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat mit seinen Videobotschaften und Auftritten vor den Parlamenten ein neues Genre der politischen Kommunikation geschaffen. Jetzt gibt es ein neues Wir, das die Ukraine vielleicht retten könnte.
Das KZ mitten in der Stadt: In den Frankfurter Adlerwerken wird jetzt an das Konzentrationslager Katzbach erinnert. Zwei Überlebende werden bei der Eröffnungsfeier berichten.
Der Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, deckt mit seinem unverstellten Auftreten die Lebenslügen der Deutschen auf. Im politischen Betrieb wird er deshalb argwöhnisch betrachtet.
Deutschland kauft immer noch Öl von Russland. Das finanziert zwar Putins Krieg in der Ukraine, aber die Politiker der Ampel wollen ihren Wählern keine Härten zumuten. Sie trauen den Deutschen nicht.