Gegen die leere Wand
In Wien sollen die Theologen künftig in Hörsälen ohne Kreuz lehren. Ist das richtig? Ein Gastbeitrag.
In Wien sollen die Theologen künftig in Hörsälen ohne Kreuz lehren. Ist das richtig? Ein Gastbeitrag.
Helene Fischer ist wieder fit. Das Konzert am Freitagabend in Wien findet statt. Über mögliche Ersatztermine für die abgesagten Auftritte will sich der Veranstalter bald äußern.
Helene Fischer konnte in Berlin mehrere Konzerte nicht geben. Jetzt hat sie auch Auftritte in Wien abgesagt. Ende Februar soll sie in Deutschland spielen.
Jahrhundertelang war Österreich eine europäische Großmacht. Eine Geschichte der Zeit „danach“.
Heute vor hundert Jahren starb der Maler Gustav Klimt. Die Autoren Mona Horncastle und Alfred Weidinger legen eine Biographie zu dem Künstler vor. Sie fördern manches zu Tage, das kaum bekannt war.
Auf der Titelseite der New York Times ist im Januar 1968 die Hinrichtung eines Vietcong zu sehen. Ein Bild, das Marie Cresspahl und ihre Mutter nicht vergessen werden. 24. Lesung in Johnsons „Jahrestagen“.
Sebastian Kurz und Viktor Orbán sind sich in der Frage der Flüchtlingsverteilung in Europa in der Sache einig. Bei ihrem Treffen lassen sich die Regierungschefs von Österreich und Ungarn aber rhetorische Hintertürchen offen.
Im siebten Fall von „Spuren des Bösen“ mit Heino Ferch als Psychiater Richard Brock geht es um ein undurchschaubares Intrigengeflecht. Diesmal gerät auch Brocks Tochter in höchste Gefahr.
Mit einer Bahnstrecke begann in Österreichs Hauptstadt das Zeitalter der Beschleunigung: der Wiener Stadtbahn. Im 100. Todesjahr des Architekten lohnt sich ein Blick zurück.
Die österreichische Mitte-Rechts-Regierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz steht trotz Protesten aus der Bevölkerung. Doch mehrere Landtagswahlen könnten nun zur Belastungsprobe werden.
Uwe Kröger ist als „Tod“ im Musical „Elisabeth“ über Nacht berühmt geworden. Für das silberne Jubiläum der Uraufführung kommt er mit viel Gesang und Anekdoten nach Frankfurt.
Josephine Baker, Tamara de Lempicka oder gehäutete Hasen und Lämmer: Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gibt erstmals einen Überblick über das gesamte Schaffen der Fotografin Madame d’Ora.
Versucht Moskau, die Beteiligung der FPÖ an der Regierung in Wien für sich zu nutzen? In Berlin beobachtet man das mit Sorge.
Die Bundesregierung sorgt sich: Sensible Informationen könnten an Moskau weitergegeben werden. Wien erwidert, die Kontrolle bleibe gewährleistet.
Ein alter Fall bewegt Österreich: Das einstige Ski-As Toni Sailer soll vor mehr als 40 Jahren eine Frau vergewaltigt haben. Nun wurde bekannt, wie sehr sich Politiker für seine Freisprechung einsetzten.
Angela Merkel und Sebastian Kurz sind sich einig: In der Flüchtlingspolitik gibt es keine Lösung ohne die Herkunftsländer. Schleuser und Schlepper dürften nicht entscheiden, wer nach Europa kommt.
Zum 600. Mal hat die Wiener Staatsoper gerade eine Puccini-Inszenierung aus dem Jahr 1958 gezeigt. Steht sie für einen neuen Retro-Trend?
Arno Geigers meisterlicher Roman „Unter der Drachenwand“ führt ins Weltkriegsjahr 1944 und zeigt das erschreckende Nebeneinander vom Untergang der Gesellschaft und dem Beharrungswillen des Einzelnen.
Die Bilanzen der großen Ölkonzerne waren in den vergangenen Jahren schwach, nachdem die Preise ihres Rohstoffs 2014 stark gefallen waren. Inzwischen scheint sich die Branche wieder erholt zu haben.
Dass die Mutter des „Neujahrsbabys“ in Wien ein Kopftuch trägt, wird zum Politikum: Zuerst hagelt es Hasskommentare, dann folgt ein Blumenregen – der Aufruf dazu auf Facebook wird zwischenzeitlich entfernt.
Der Parteivorsitzende der rechtspopulistischen FPÖ kann sich vorstellen, Flüchtlinge in Kasernen unterzubringen. Wiens Integrationsstadtrat spricht von „wirren Ideen.“
Das wilde Debüt einer jungen Autorin: In Irene Diwiaks bitterbösem Roman „Liebwies“ werden konsequent all jene gefeiert, die es nicht verdient haben.
Jede vierte Professorenstelle in der Alpenrepublik ist mit einem Deutschen besetzt. In geisteswissenschaftlichen Fächern regt sich Unmut. Doch ist dieser auch berechtigt?
Zwei Personenzüge touchieren sich nahe Wien, zwei Waggons stürzen um. Passagiere sind zunächst in den Waggons eingeschlossen. Der Verkehrsminister spekuliert sofort über die Unglücksursache.
Unheilsbescherung, herrlich: Dušan David Pařízek inszeniert „Vor Sonnenaufgang“ von Ewald Palmetshofer nach Hauptmann mit einem furiosen Michael Maertens am Wiener Akademietheater.
Joseph Roths „Radetzkymarsch“ an der Burg, Krzysztof Kieslowskis „Zehn Gebote“ am Volkstheater in Wien: Ein Stück versagt, das andere bezaubert.
Viele in der EU fürchten einen Rechtsruck Österreich unter der neuen Regierung. In Brüssel versuchte Kanzler Kurz die Bedenken zu zerstreuen. Mit Spannung wird heute seine erste Regierungserklärung erwartet.
Wenn eine Regierungsbildung keine rein innenpolitische Angelegenheit ist, wer soll dann in Berlin mitbestimmen: Wien? Warschau? Prag? Budapest?
In Österreich sind die Rechtspopulisten in die Regierung eingezogen. Seit Montag führt der ÖVP-Politiker Sebastian Kurz offiziell eine Koalition mit der FPÖ an. Martin Schulz ist besorgt – und macht eine gewagte Aussage.
Der größte deutsche Immobilienkonzern geht schon wieder auf Einkaufstour in Österreich. Auch für Mieter soll sich das Geschäft lohnen. Nicht nur, was neue Wohnungen angeht.
Österreich hat einen neuen Kanzler. Doch nicht alle freuen sich über Sebastian Kurz, den jüngsten Regierungschef Europas. In Wien kam es am Rande der Vereidigung zu Protesten – gegen die Koalition zwischen ÖVP und FPÖ.
Sarah Wiener führt ein Catering-Unternehmen und mehrere Restaurants. Im Stil-Fragebogen erzählt sie, dass sie eine Männeruhr trägt, abergläubisch ist – und gerade ein Haus baut.
Außen, Innen, Verteidigung: Die rechte FPÖ übernimmt in der Koalitionsregierung mit der ÖVP Schlüsselministerien. Beunruhigung darüber soll der Koalitionsvertrag zerstreuen. Darin steht auch, dass es keinen „Öxit“ geben wird.
Die Koalitionspartner ÖVP und FPÖ einigen sich auf flexible Arbeitszeiten, den Abbau von Bürokratie, Erleichterungen für Familien und die Digitalisierung.
Alban Bergs „Lulu“ wird wieder an der Wiener Staatsoper gezeigt, diesmal in allen drei Akten. Doch lohnt sich die neue Inszenierung eines alten Regiekonzepts?
Österreichs Leintindex ATX profitiert vom Aufschwung in Osteuropa. Geschäfte an der Wiener Börse könnten also attraktiv sein. Oder birgt die neue Regierung ein Risiko?