Hoffnung kennt die Spaßgesellschaft nicht
Ungewohnt kurz und lebendig: Das Theater an der Wien schrumpft den „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner von vier Teilen zur Trilogie und bilanziert am Ende dennoch groß.
Ungewohnt kurz und lebendig: Das Theater an der Wien schrumpft den „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner von vier Teilen zur Trilogie und bilanziert am Ende dennoch groß.
Die Debatte um Amerikas Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt geht weiter. Die SPD entscheidet über Gespräche mit der Union. Die OSZE-Minister treffen sich in Wien.
Die Debatte um Amerikas Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt geht weiter. Die SPD entscheidet über Gespräche mit der Union. Die OSZE-Minister treffen sich in Wien.
Schon in der Frühzeit der Universitäten wurde über schlechtes Mensaessen und zu kleine Studentenzimmer in Wohnheimen geklagt. Vieles war aber auch komplett anders als heute - war manches sogar besser?
Der Wiener Rapper Money Boy hat deutschen Hiphop in den letzten Jahren verändert wie kaum jemand – und damit auch die deutsche Sprache. Der Versuch, eine Witzfigur endlich ernst zu nehmen.
Der Facebook-Kritiker Max Schrems gründet eine Datenschutz-NGO. Mit „Noyb“ will er auf der Grundlage der neuen Datenschutzgrundverordnung in der EU den Konzernen zu Leibe rücken. Per Sammelklage.
Die Ölländer verlängern ihre Vereinbarung über eine Förderkürzung bis Ende 2018. Mitte des Jahres soll überprüft werden, ob der Schritt wirkt, wie erhofft.
Die Opec stellt in Wien die Weichen für die künftige Öl-Förderung. Die Arbeitslosenzahlen für November werden veröffentlicht. In Bremen findet eine Experten-Konferenz über die Zukunft der Auto-Technologie statt.
Profitänzer hören in der Regel mit 40 Jahren auf – oder sogar noch früher. Das ist doch kein Alter für die Rente! Der Ölkonzern OMV hatte da eine andere Idee.
Vor der Entscheidung über den Sitz der EU-Bankenaufsicht hat Frankfurt gute Chancen. Aber politische Deals könnten der Stadt zum Verhängnis werden.
Doderers „Die Strudlhofstiege“ gehört zu den Höhepunkten deutschsprachiger Literatur im zwanzigsten Jahrhundert. Im Audio Verlag erscheint jetzt die ungekürzte Lesung von Peter Simonischek aus dem Jahr 1996.
Gibt es moderne Ballett-Klassiker, die nie vom Spielplan verschwinden sollten? Und, wenn ja, wie viele? Ein ausgesprochen britischer Abend am Wiener Staatsopernballett gibt Aufschluss.
Dass Unternehmen ihren Fachkräftemangel durch Asylsuchende nur bedingt lösen können, hat die jüngste Geschichte in Deutschland gezeigt. Und wie läuft es im Nachbarland Österreich?
Das gab es noch nie: Als erster Deutscher wird Franco Foda neuer Trainer der österreichischen Fußball-Nationalelf. Der frühere Zweitliga-Trainer verbindet gute Erinnerungen mit dem Land seines neuen Arbeitgebers.
Lebendige Tradition: Beim Wiener Designfestival gehen junge Gestalter gemeinsam mit alteingesessenen Handwerkern neue Wege.
Die österreichische Bawag und die italienische Bank Monte dei Paschi sind zurück an der Börse. Ihr wenig berauschendes Debüt bestätigt die Zweifel an der Ertragskraft der europäischen Banken.
Das Internet steht vor einer neuen Ära. Physikern in Österreich und China ist der Aufbau einer abhörsicheren Datenleitung zwischen Peking und Wien gelungen. Mit erstaunlichen Mitteln
Hamburg, Berlin und Wien leuchten vor moralischer Überlegenheit, während das Land um sie herum finster wird. Weil der eingeschlossenen Elite kein Kontakt zu Andersdenkenden zugemutet werden kann, muss ein Tunnel her.
Treffen sich ein Renaissancemensch und ein Mann der Moderne und verstehen sich prächtig: Der Briefwechsel zwischen dem schottischen Künstler Ian Hamilton Finlay und dem österreichischen Dichter Ernst Jandl.
Die Staatsoper Wien bietet Operngenuss vom Feinsten mit Inszenierungen von Otto Schenk
In seiner Rolle als Kabarettist ist er in Wien eine Weltmacht. Doch mit Ende vierzig hat sich Michael Niavarani verliebt – in das Theater Shakespeares. Die Komödie einer Obsession.
Diese Satire-Serie lässt tief blicken: In „BÖsterreich“ loten Nicholas Ofczarek und Robert Palfrader die Abgründe der Alpenrepublik aus.
Der Erfolg der ÖVP in Wien gibt der CSU Kraft, die Wahlniederlage in Hannover hingegen eher weniger – und Horst Seehofer zeigt sich auffallend demütig.
Folgt dem Rechts- der Ostruck? FPÖ-Spitzenkandidat Strache sähe Österreich gerne in der einwanderungsfeindlichen Visegrád-Gruppe. Aber das wäre gar nicht so einfach.
Die Wiener Auktionshäuser Dorotheum und Kinsky starten mit einem üppigem Angebot an Altmeistern und Werken des 19. Jahrhunderts in die Herbstsaison. Eine Vorschau
Verkehrte Welt in Österreich: Im Wahlkampf tritt Außenminister Kurz auf, als müsste er einen Vorsprung verteidigen. Amtsinhaber Kern erscheint dagegen als Herausforderer. Wie kann das sein?
Anfang des Jahrtausends hatte Österreich wirtschaftlich die Nase vorn – und fühlte sich als das „bessere Deutschland“. Wie sieht es heute aus?
Die Österreicher reichen gegen die deutsche PKW-Maut Klage ein. Dabei sitzt Wien im Glashaus, verfährt es doch bei seiner Maut nach ähnlichem Muster wie es die Deutschen planen.
Kein Ende im Streit über die deutsche Pkw-Maut: Österreich hält das Maut-System für diskriminierend – und will noch heute Klage beim EUGH in Luxemburg einreichen.
Der junge ÖVP-Chef Sebastian Kurz hat Österreich Neuwahlen beschert. Zu der Abstimmung tritt keine liberale Kraft an. Dabei wäre sie dringend nötig.
In Deutschland prüft das Bundesverfassungsgericht derzeit die Rechtmäßigkeit des Medizin-Numerus-clausus. Derweil studieren viele Deutsche im Nachbarland Österreich Medizin. Was heißt das für die Österreicher?
Das neue österreichische Gesichtsverhüllungsverbot gilt nicht nur für verschleierte Frauen. Trotzdem reagiert die Islamische Glaubensgemeinschaft mit Unverständnis. Auch die Tourismusbranche ist skeptisch.
In keinem Land der Welt sind die Spitzenpolitikerinnen so verblüffend gut gekleidet wie in Frankreich. Was machen sie richtig?
Die Bühne war viel mehr als sein Metier, sie wurde mit ihm zum Schnittpunkt der Zeit: Der Theaterschauspieler Alexander Moissi galt im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts als Inbegriff der klassischen Moderne.
Die Newcomer mischen mit: „Viennacontemporary“ und „Curated by_vienna“ beweisen eindrucksvoll, dass Wien mittlerweile auch ein wichtiger Umschlagplatz für Gegenwartskunst ist.
Mit liberaler Ironie nahm Pieter Bruegel der Ältere alle aufs Korn, besonders die Kirche. In Wien wird sein zeichnerischeres Werk ausgebreitet.