Riecht nach Gras
Bis vor kurzem hatten Kiffer das Monopol auf Hanf. Nun entdeckt auch die Beauty-Branche die Nutzpflanze für sich. Aber was hat das doch gleich mit Schönheit zu tun?
Bis vor kurzem hatten Kiffer das Monopol auf Hanf. Nun entdeckt auch die Beauty-Branche die Nutzpflanze für sich. Aber was hat das doch gleich mit Schönheit zu tun?
Moderne Dieselmotoren können die Grenzwerte deutlich unterbieten. Allerorten wird geforscht, Mercedes kündigt eine Sensation an. Kommt nun die Renaissance des Selbstzünders?
Die drei Jünglingsferkel im Feuerofen: Die makabren Tierfabeln von Ydessa Hendeles in der Kunsthalle Wien schnüren den Besuchern die Luft ab.
Sie hätten die „Hunde“ warnen sollen: Ein kurzer Clip zeigt einen Hinterhalt am Golan. Zwei österreichische Blauhelme kommentieren das Blutbad. Ihre Kaltschnäuzigkeit wirft eine Frage auf.
Wien wartet mit exquisiten Auktionen auf. An zwei Tagen bieten die Auktionshäuser Kinsky und Dorotheum Alte Meister und Werke aus dem 19. Jahrhundert. Eine Blick auf das Angebot.
Britisches Doppel in Wien: Während die Inszenierung von Benjamin Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ um Aktualität bemüht ist, schwelgt Gavin Bryars’ „Marilyn Forever“ in sentimentalen Erinnerungen.
Unerbittlicher Kampf der Lebenslügen: Andrea Breth inszeniert Eugene O’Neills „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ am Wiener Burgtheater. Das Unglück ist längst geschehen, jetzt geht es um den Schmerzensprofit.
Wenn die Mieten steigen, gucken viele Leute nach Österreich. Denn dort gibt es viele Sozialwohnungen. Doch davon profitieren nicht unbedingt die Armen.
Ein „Mann der robusten Methode“ sei er, aber diesmal ist er zu weit gegangen. Die Sixtus-Affäre zwingt den österreichischen Außenminister Ottokar Czernin zum Rücktritt.
Ein IS-Anhänger soll gemeinsam mit einem damals Zwölfjährigen und einer jungen Frau Anschläge in Deutschland geplant haben. Nun ist in Wien das Urteil gegen ihn gefallen.
Er soll einen Zwölfjährigen zu einem Bombenanschlag auf den Ludwigshafener Weihnachtsmarkt angestiftet haben. Deswegen steht ein junger Wiener nun in seiner Heimatstadt vor Gericht. Dort zeigte er sich reumütig.
Im Schatten des Künstlers: Zu Lebzeiten galt Walther von Goethe als unwürdiger Enkel des Dichters, doch er sicherte das Familienerbe für die Öffentlichkeit.
Die rechtskonservative Regierung in Wien will verhindern, dass schon kleine Mädchen Kopftuch tragen. Laut FPÖ-Politiker Strache geht es um eine „Integrationsmaßnahme“.
Seit dem großen Flüchtlingszustrom lassen sich viele Muslime in Österreich taufen. Doch der Weg zum Christentum ist beschwerlich und nicht ohne Risiko.
Einige EU-Staaten beteiligen sich nicht an den Ausweisungen russischer Diplomaten. Dafür haben sie ganz unterschiedliche Gründe.
Unschöne Szenen in Wien: Abgeordnete verschiedener Nationalitäten geraten aneinander. Der Auslöser sind Beleidigungen und ein Stück Zucker.
Therese Kersten hat Untreue erlebt und aus der schlechten Erfahrung das Beste gemacht. Sie gründete eine Agentur und testet Menschen auf ihre Treue. Ein Gespräch über Eifersucht, Hormone im Frühling und die Fotos älterer Männer.
Dürrenmatts Komödie „Der Besuch der alten Dame“ ist jetzt als Oper in Wien zu sehen. In dem Stück rechnet eine Millionärin mit ihrer Vergangenheit ab – mit erstklassiger Besetzung.
Eine Studie hat der österreichischen Hauptstadt abermals bescheinigt, ihren Einwohnern die höchste Lebensqualität weltweit zu bieten. München landet auf Platz drei.
Nach Attacken auf einen Soldaten, einen Polizisten und eine Familie will Österreichs Innenminister Kickl das Asylrecht grundsätzlich auf den Prüfstand stellen: „Wir brauchen mutige Ansätze.“
Vor achtzig Jahren marschierte die Wehrmacht in Österreich ein, und niemand half Wien. Es zu sagen ist seit den Achtzigern zwar verpönt, es stimmt aber doch: Das Land war auch Opfer.
In Wien ist die Aufregung groß, eine Geheimdienstaffäre fordert Aufklärung. Wer steckt dahinter? Wer arbeitet gegen wen?
Ein 26 Jahre alter Mann hat in Wien einen Soldaten vor der Residenz des iranischen Botschafters mit einem Messer attackiert. Der Soldat feuerte vier Schüsse auf den Angreifer.
Das Böse ist immer und überall: In Österreich wendet sich eine Empörungskultur gegen populäre Medienfiguren. Trotz der moralischen Siege wird die FPÖ groß, und die Grünen fliegen aus den Parlamenten.
Eine fast 100 Jahre alte Kamera ist in Wien versteigert worden – für einen Rekordpreis. Er war drei Mal so hoch wie vom Auktionshaus zuvor geschätzt.
Sojabohnen kommen derzeit in Massen als Importware aus Brasilien. Gehört aber die Zukunft der Produktion Europa? In Österreich nimmt der heimische Anbau Fahrt auf.
Ein Surrealist durch und durch: Man Ray experimentierte mit unterschiedlichen Medien, fasste Flirrendes in surrealen Bildideen. Eine Schau im „Kunstforum Wien“ bewegt die Betrachter.
Bei den österreichischen Bundespräsidentschaftswahlen setzte sie mit einem Youtube-Video ein Zeichen gegen die FPÖ. Jetzt zeigt ein Buch, wovon sie spricht, wenn sie sich an die dreißiger Jahre erinnert fühlt: die Lebensgeschichte Gertrude Pressburgers.
Im Fall um zwei Messerattacken in Wien hat ein 23-Jähriger gestanden, auf eine dreiköpfige Familie und einen weiteren Mann eingestochen zu haben. Sein Motiv: Er sei wütend über seine Lebenssituation gewesen.
Viele Österreicher fanden früher, dass Wien und Berlin in ein Land gehören. Einige finden das noch heute.
Österreichs Kanzler Kurz sucht bei seinem Besuch im Kreml die Gemeinsamkeiten. Die Verbindungen seines Koalitionspartners nach Russland sind eng – aber auch die anderer Politiker aus Österreich.
Wohnungen in europäischen Metropolen sind begehrt. Doch nicht immer lohnt sich der Kauf. Ein Blick auf die Favoriten der Deutschen.
Die Welt ist dumm, gemein und schlecht: Ferdinand Schmalz amüsiert sich in seinem „Jedermann“ am Wiener Burgtheater über das ewige Spiel vom Sterben des reichen Mannes. So würde man es auch andernorts gern sehen.
Kostenlose Busse und Bahnen für bessere Luft? Knut Ringat, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, findet die Idee gut. Im Interview warnt er aber vor unangenehmen Folgen.
Kein Kruzifix mehr im Theologieseminar? Der Abbau von Privilegien für das Christentum darf nicht die Religionslosen privilegieren. Ein Gastbeitrag.