Wie denken die Wiener über den Lockdown für Ungeimpfte?
Als erstes Land in der Europäischen Union hat Österreich einen Lockdown für Ungeimpfte eingeführt. Auf einem Weihnachtsmarkt in Wien stößt die Maßnahme auf ein geteiltes Echo.
Als erstes Land in der Europäischen Union hat Österreich einen Lockdown für Ungeimpfte eingeführt. Auf einem Weihnachtsmarkt in Wien stößt die Maßnahme auf ein geteiltes Echo.
Wien bietet seit Montag Corona-Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren an. Nach Angaben der Behörden wurden bereits mehr als 10.000 Impftermine für Kinder dieser Altersgruppe gebucht.
Dutzende Menschen protestieren vor dem Kanzleramt in Wien gegen den Lockdown für Ungeimpfte, der seit heute in Österreich gilt. Ungeimpfte dürfen ihre Wohnung jetzt nur noch aus triftigen Gründen verlassen. Viele Demonstranten fühlen sich diskriminiert.
Die Bundesregierung in Wien erzielte eine Einigung mit den Bundesländern. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Sonntag bei 848,2.
Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle gilt in Österreich von diesem Montag an ein Lockdown für Ungeimpfte. Das haben Bundeskanzler Alexander Schallenberg und die Regierungschefs der Länder am Sonntag in Wien beschlossen.
Optimismus trotz Pandemie: Die Wiener Buchmesse hat erstmals ein Gastland geladen. Als dieses präsentiert Russland sich als Nation der Entschleunigung.
Der Grünen-Politiker Christoph Chorherr hat sich im Wiener Gemeinderat für Bauprojekte stark gemacht. Zugleich bekam ein von ihm geführter Verein Spenden von Bauunternehmern. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Korruption vor.
Der Gesundheitsminister in Wien schlägt Alarm und bringt regionale Lockdowns ins Spiel. Besonders hohe Infektionszahlen gibt es in Oberösterreich, wo die FPÖ mitregiert. Die lehnt Impfungen und Einschränkungen aber ab.
In Wien ist eine neue Gedenkmauer zur Erinnerung an die in der NS-Zeit ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden eingeweiht worden. Eine Gedenktafel erinnert zudem an andere Opfer des Nazi-Regimes.
Auch Wien hat nun ein Mahnmal, das an die Ermordung von Juden während des NS-Regimes erinnert. Für Bundeskanzler Schallenberg ist es ein „sichtbares Zeichen“, dass Österreich sich – spät – seiner Verantwortung stellt.
Weil ab Montag für Gastronomie- und Vergnügungsstätten eine 2-G-Regelung gilt, erlebt Österreich einen Ansturm auf die Impfzentren. Ob daraus eine dauerhafte Trendwende folgt, ist aber noch nicht abzusehen.
Hier geht es auch um soziale und ökologische Fragen: Gustavo Ambrosini und Guido Callegari legen einen gut konzipierten Band über Dachaufbauten aus aller Welt vor.
Die Verhandlungsparteien wollen sich am 29. November in Wien treffen. Die verbliebenen Partner bemühen sich um die Rückkehr der USA zu dem Abkommen.
Am Wiener Burgtheater hat man die vergessene russische Politkomödie „Der Selbstmörder“ wieder ausgegraben. Das Stück wurde leider verblödelt.
Österreichs Immobilienmarkt hat jenseits der Hotspots noch einiges an bezahlbaren Ferienhäusern zu bieten. Man muss nur wissen wo.
Von Tintorettos alten Mythen bis zu Liebermanns neuen Panoramen: Die Herbstauktionen im Dorotheum locken mit vielfältigen Aussichten.
Das Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in der Wiener Innenstadt vor einem Jahr wird von scharfer Kritik an der Regierung begleitet. Die SPÖ warf ihr „Empathielosigkeit“ und „Verantwortungsflucht“ vor.
Vor einem Jahr erschoss ein Islamist im Zentrum von Wien vier Menschen und verletzte mehr als zwanzig. Die Pannen bei den Sicherheitsbehörden, die der Tat vorausgingen, hatten politische Konsequenzen.
Alexander Zverev holt sich seinen nächsten Turniersieg. In Wien ringt er den Riesenkämpfer Frances Tiafoe nieder. Damit hat nur noch eine deutsche Tennis-Ikone mehr Herrenturniere gewonnen als Zverev.
Olympiasieger Alexander Zverev greift in Wien nach dem nächsten Titel seines erfolgreichen Tennisjahrs 2021. Bei Jan-Lennard Struff will es mit einem Turniersieg nicht klappen.
Die Wirtschaftskrise in Iran ist offenbar ein Grund dafür, dass das Land seine Blockadehaltung bei den Atomverhandlungen aufgegeben hat. Der iranische Außenminister stellt klar, dass es der Führung um schnelle Ergebnisse geht.
Fünf Monate nach der letzten Verhandlungsrunde sollen vor Ende November wieder Gespräche stattfinden. Iran wolle über die „verbliebenen Differenzen“ sprechen, teilt der iranische Atomunterhändler mit.
Ein 35-Jähriger soll in einem Imbisslokal ein Messer gegriffen haben und wahllos auf mehrere Passanten losgegangen sein. Keines der vier Opfer schwebt in Lebensgefahr.
Bald dürften in Österreich nur noch Geimpfte und Genesene in die Nachtgastronomie. Bei einer höheren Belegung von Intensivbetten drohen schärfere Maßnahmen. FPÖ-Chef Kickl zieht einen umstrittenen Vergleich.
Seit Jahren kämpfen Wiener Kunstmuseen damit, dass Aktbilder auf den sozialen Plattformen gelöscht werden. Nun zeigen sie die Gemälde der Nackten auf der Erotik-Plattform Onlyfans.
Seinen rasanten Aufstieg hat Sebastian Kurz in einem kleinen Kreis enger Vertrauter geplant. Verlassen konnte er sich dabei auf ein weites Netzwerk, geknüpft seit Schülertagen in der Jungen ÖVP.
Die Österreich-Beschimpfung als Österreich-Komödie: Claus Peymann und Hermann Beil spielen Thomas Bernhard am Theater in der Josefstadt.
Fast wäre in Österreich nach den Vorwürfen gegen Sebastian Kurz ein Bündnis ohne die ÖVP gebildet worden. Wieso trat er schließlich doch zurück?
Der Machtverlust für die ÖVP ist vorerst abgewendet. Sebastian Kurz gehorchte nicht nur dem Druck der Grünen, sondern auch dem Druck aus der eigenen Partei. Wie lange geht das gut?
Nach Sebastian Kurz’ Rücktritt soll Alexander Schallenberg neuer Regierungschef in Österreich werden. Er gilt als enger Berater und loyaler Gefolgsmann Kurz’ – und dürfte ihm damit kaum gefährlich werden.
Der Berliner Galerist Johann König und der Wiener Szenegastronom Martin Ho, Kumpel des gerade zurückgetretenen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, machen in der österreichischen Hauptstadt nun gemeinsame Sache. Doch was servieren sie?
In einem Statement am Freitagabend in Wien betont Sebastian Kurz, dass die Regierung weiter handlungsfähig ist. Die geringe Kommunikation sei eine Begleiterscheinung von Krisenzeiten.
Als Gustav Klimt seine Bilder für den Festsaal der Wiener Universität vorstellte, kam es zum Skandal. Die Gemälde verbrannten in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs. Google lässt sie digital wiederauferstehen – in Farbe.
Nach anderthalb Jahren Pandemie wird in Wien endlich wieder Walzer getanzt. Die Tanzschule Elmayer ist diesbezüglich besonders beliebt: und sorgt für Warteschlangen ohne Ende.
Wie kommt der Rückzug auf Raten des CDU-Chefs in seiner Partei an? Wie geht es in der Regierungskrise in Österreich weiter? Und wer gewinnt den Friedensnobelpreises? Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Thriller „Hinterland“ schickt einen vom Krieg traumatisierten Ermittler ins Wien der Zwanzigerjahre. Regisseur Stefan Ruzowitzky versucht ein mutiges Stil-Experiment.