Und so weiter und so fort
Auf den Wiener Bühnen ist was los: Peymann inszeniert Ionesco, Simon Stone macht was zu Langes aus Gorki und der neue Intendant des Volkstheaters zeigt Furchtbares.
Auf den Wiener Bühnen ist was los: Peymann inszeniert Ionesco, Simon Stone macht was zu Langes aus Gorki und der neue Intendant des Volkstheaters zeigt Furchtbares.
Österreichs Bürger müssen vom kommenden Sommer an für CO2-Emissionen bezahlen. Dafür verabschiedete die Regierung eine „ökosoziale Steuerreform“. Mit Bonuszahlungen soll die Bevölkerung für Sparsamkeit belohnt werden.
In Österreich einigen sich alle Bundesländer auf ein Jahresticket für sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel – für gerade einmal drei Euro pro Tag. Die Netzkarte soll den Umstieg vom Auto zu Bahn und Bus erleichtern.
Wegen illegaler Preisabsprachen muss Porr mehr als 62 Millionen Euro zahlen. So hoch wurde bislang noch kein österreichisches Unternehmen betraft.
Alle Waggons verfügen über Duschen, in den Liege- und Schlafwagen wird Frühstück serviert und im Schlafwagen auch warme Speisen. Vom 13. Dezember an geht es los - Tickets gibt es bereits.
Die Schriftstellerin Helene Hegemann hat ein kurzes Buch über die amerikanische Künstlerin Patti Smith geschrieben. Aber es ist viel mehr als das.
So lange Wien tanzt, kann die Welt eben doch untergehen: Philipp Stölzl verfilmt Stefan Zweigs „Schachnovelle“ neu. Dabei verfällt er teils in Effekthascherei.
Ein Meisterwerk am anderen: Die Albertina in Wien präsentiert die Höhepunkte der amerikanischen Fotografie seit dem Zweiten Weltkrieg.
Auch Modigliani war inspiriert von den „Primitiven“. Das zeigt eine opulente Ausstellung in der Wiener Albertina – und wirkt dabei verblüffend zeitgemäß.
Hinterbliebene von Corona-Opfern klagen gegen die Republik Österreich. In Russland wird ein neues Parlament gewählt. Und die Kanzlerkandidaten bereiten sich auf das letzte TV-Triell vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Skiort Ischgl wurde im Frühjahr 2020 zum Corona-Hotspot. Ein 72 Jahre alter Tourist steckte sich an und starb. Seine Angehörigen fordern nun in einem Zivilrechtsprozess rund 100.000 Euro Schadenersatz von der Republik Österreich.
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Rafael Grossi, trifft kurzfristig zu Gesprächen den neuen Chef des iranischen Atomprogramms. Es sei „Zeit für Diplomatie“ gewonnen worden.
Seit Februar hat die Internationale Atomenergiebehörde keinen Zugriff mehr auf Livebilder aus einigen iranischen Atomanlagen. Nun darf sie dort wenigstens die Speichermedien austauschen.
Die Absicht gut, der Aufwand groß. Und der Ertrag? Wie guter Speck: durchwachsen. Der Theaterguru Frank Castorf inszeniert ein Stück von Elfriede Jelinek in Wien.
Es gibt keinen besseren Ort, um sich aus dem Leben zurückzuziehen, als das Café. Der Schriftsteller Eckhart Nickel hat Wochen seines Lebens in Kaffeehäusern verbracht und weiß, wie man das Beste findet.
In Österreich regiert die konservative ÖVP unter Sebastian Kurz mit den Grünen. Funktioniert das? Und könnte diese Konstellation auch ein Vorbild für Deutschland sein?
Die meisten Alten wollen, so lange wie es geht, Zuhause gepflegt werden. Doch Pflegekräfte fehlen überall. Ein Modellprojekt im Burgenland will Angehörigen die Betreuung attraktiver machen – und stellt sie zum Mindestlohn ein.
In Wien regiert Sebastian Kurz mit den Grünen. Harald Mahrer, Chef der Wirtschaftskammer Österreich, zieht Bilanz und gibt Tipps für Koalitionsgespräche nach der Bundestagswahl.
Irans geistliches Oberhaupt Ali Chamenei sieht in der amerikanischen Atompolitik keinen Unterschied zwischen Joe Biden und Donald Trump. Die Äußerungen dämpfen die Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung der Wiener Gespräche.
Während politische Freunde mit teils peinlichen Loyalitätsbekundungen um die Gunst von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz werben, dominieren auf der Gegenseite Abneigungsreflexe. Jetzt stimmt die ÖVP über ihren Vorsitzenden ab.
In diesem Jahr vermelden die Börsen in Osteuropa Spitzenwerte: Mancher Anleger würde da gerne zuschlagen. Doch das Investment in osteuropäische Aktien birgt Risiken.
Das Wiener Landesgericht hat den früheren österreichischen Vizekanzler am Freitag zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
In Wien testet der schwedische Möbelgigant ein neues Konzept für das innerstädtische Einkaufen. Was fehlt, ist das Bällebad am Eingang – und Autoparkplätze.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow beklagt in Wien eine falsche Solidarität der EU mit der Ukraine. Doch mit seinem Besuch unterläuft er die eigene Drohung an die Teilnehmer der „Krim-Plattform“.
Mit markigen Worten wehrt sich der österreichische Kanzler Sebastian Kurz gegen die Aufnahme afghanischer Kontingentflüchtlinge. Wien hat Angst, ein falsches Signal zu senden.
Beim Beethovenfest ist ein Wettstreit der Dirigierschulen zu erleben. Jordi Savall hat die Symphonien mit rhythmischer Präzision erarbeitet. Michael Boder interpretiert die Eroica mit einem Gespür für Gegensätze und Harmonie.
Unterwegs mit dem Fotografen Neven Allgeier, der junge Künstler porträtiert hat und erzählt, was Frankfurt von Wien lernen kann. Seine Fotografien haben einen „leicht surrealen Aspekt“.
Karel Schwarzenberg war Václav Havels Kanzleichef, tschechischer Außenminister und immer ein Lebemann. Beinahe wäre der Adelige selbst Staatspräsident geworden. Bei der nächsten Wahl tritt er nicht mehr an.
Die Ergebnisse der Auktionen des ersten Halbjahres in Österreich: In Wien kann sich vor allem das Dorotheum freuen.
Mit höheren Impfquoten will Österreich die vierte Corona-Welle brechen. Politiker diskutieren über Zutrittsverbote für Nichtgeimpfte. Wien prescht voran. Die Gastwirte sind wenig begeistert.
Revue der nackten Männer: Bei den Salzburger Festspielen zeigt Martin Kušej eine einfallsarme Inszenierung von Schillers „Maria Stuart“.
Seit drei Jahrzehnten schreibt unser Autor über die Energiewende. Dann begegnete ihm eine neue Idee: Energiegemeinschaften. In Österreich wurde er nun zum Teil der Wende.
Karla Borger und Julia Sude vergießen nach EM-Bronze Freudentränen. Das Beachvolleyball-Duo rettet die insgesamt schwache Bilanz der Deutschen in Wien. Bei den Männern geht eine Negativserie weiter.
Bei ihm gibt es keine halben Torten, und seine Liebe für Wiener Schnitzel wird nur von seiner Liebe zum Theater übertroffen: Dem Dramaturgen Hermann Beil zum achtzigsten Geburtstag.