Acht Millionen Euro für eine alte Tasche
Patina statt Perfektion: Makellose Designerhandtaschen gelten jetzt als verdächtig bemüht – und Kratzer sind cool. Warum aber sind gebrauchte Taschen plötzlich mehr wert als neue?
Etliche Ratgeber sezieren das Stilgeheimnis französischer Frauen. Den Look geprägt hat Jane Birkin. Ein neues Buch widmet sich dem Geheimnis der Stilikone.
Patina statt Perfektion: Makellose Designerhandtaschen gelten jetzt als verdächtig bemüht – und Kratzer sind cool. Warum aber sind gebrauchte Taschen plötzlich mehr wert als neue?
Noch nie war es so schwer, eine Kelly oder Birkin Bag von Hermès zu ergattern. Julia T. hat alle möglichen Strategien ausprobiert, etwa 9000 Euro bezahlt – und doch nicht das Modell bekommen, das sie haben wollte.
Für 8,6 Millionen Euro inklusive Aufgeld ist in Paris die erste je gefertigte „Birkin Bag“ versteigert worden und gehört jetzt einer japanischen Holding. Was lehrt uns das?
1985 wurde für die Schauspielerin Jane Birkin vom damaligen Hermès-Chef die Tasche entworfen, auf deren Basis später die „Birkin Bag“ von Hermès entstand.
Erwartungen übertroffen: Die erste je von Hermès gefertigte „Birkin Bag“ ist in Paris für 7 Millionen Euro Hammerpreis versteigert worden. Damit brach das schlichte Stück den Auktionsrekord der Krokodilleder-„Birkin“.
Soviel mehr als nur eine Handtasche: Sotheby’s versteigert in Paris die erste je gefertigte „Birkin Bag“. Das von Jane Birkin selbst getragene Hermès-Stück könnte das teuerste der Kultlederwaren werden.
Am Anfang nur für Männer, mit zunehmender Emanzipation der Frauen immer größer: Das Ledermuseum in Offenbach erzählt die Geschichte der Tasche und damit auch viel Kulturgeschichte des Menschen.
Was wäre Hermès ohne Grace Kelly und Jane Birkin? An Frauen mit Vorbildcharakter orientieren sich auch andere Modemarken bei der Prêt-à-porter-Woche in Paris.
Wenn Ruhm und Schönheit dieser Stadt einen verrückt machen, muss man sich auf das Kleine konzentrieren: Ein Gang durch das vorweihnachtliche Paris.
Von Gina Lollobrigida über Harry Belafonte und Jane Birkin bis zu Henry Kissinger: Wir wir uns an Prominente erinnern, die 2023 gestorben sind.
Nun hat es auch Hermès getroffen: Eine Peta-Protestlerin demonstriert gegen Exotenleder. Das ist schon die vierte Störung einer Modenschau in dieser Saison.
Früher waren Taschen aus Bast ein Mitbringsel aus Portugal oder Italien. Heute handelt es sich dabei nicht selten um ein Luxusobjekt. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
In Paris tragen Jane Birkins Töchter Charlotte Gainsbourg und Lou Doillon den Sarg ihrer Mutter. Viele Prominente und Fans nehmen Abschied von der britisch-französischen Schauspielerin und Sängerin.
Familie, Freunde und Fans nehmen in Paris Abschied von Jane Birkin. Darunter sind viele Stars. Sehen Sie die Trauerfeier in Bildern.
Sie war eine Ikone der Mode und der Popkultur. Jetzt ist die Filmschauspielerin und Sängerin Jane Birkin mit sechsundsiebzig Jahren in Paris gestorben.
Die Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin hinterlässt der Mode mit der nach ihr benannten Tasche ein einzigartiges Vermächtnis. Bis heute konnte sie jedoch niemand so stilvoll tragen wie ihre Namensgeberin.
Sie war eine Ikone der Mode und der Popkultur. Nur wenige erkannten ihr Talent für Zwischentöne der Trauer und des Überschwangs. Zum Tod der Filmschauspielerin und Sängerin Jane Birkin.
Die Popsängerin soll das Drehbuch laut Medienberichten fast fertig gestellt haben. Sie wird auch Regie führen.
50 prominente Französinnen unterstützen mit einem Video die Männer und Frauen, die derzeit in Iran auf die Straße gehen. Dafür greifen sie zur Schere.
Sammlerhandtaschen haben unter allen Luxusanlagen zuletzt am meisten eingebracht. Mitunter bezahlen Sammler mehrere Hunderttausend Dollar. Eine Marke ist in der Branche besonders begehrt.
Inbegriff von Stilbewusstsein und Lässigkeit für die einen, kommerzialisierter Mythos für die anderen: Der vielbeschworene Pariser Chic ist in seiner Heimat zum Politikum avanciert – und versprüht zugleich weltweit seinen Charme.
Jane Birkin hat lange mit sich gerungen, ob sie ihre Tagebücher veröffentlichen soll. Nun erscheinen sie doch. Ein Gespräch über ihr Leben mit Serge Gainsbourg, das Dasein als „Child Bride“ von John Barry, Sexualität und Genies.
Charmant: Lou Doillon bringt das Publikum im Frankfurter Palmengarten zum Tanzen. Beim exklusiven Konzert wirkt alles natürlich, unbekümmert und authentisch.
Als erste Frau hatte sie den Goldenen Löwen in Venedig erhalten, ihr Lebenswerk wurde mit einem Oscar geehrt, ihre Filme produzierte sie selbst: Im Alter von neunzig Jahren ist Agnès Varda gestorben.
Wichtiger als die Mode der Pariser Modewoche sind inzwischen die Kulissen. Denn damit inszenieren sich die Marken und sorgen für die echte Faszination.
Der erste Tag der langen Pariser Prêt-à-porter-Woche ist der wichtigste. Denn es geht los mit einem Duell von zwei besonders stilprägenden Häusern – mit Dior und Gucci.
Eine Tasche aus Bambus wird erst zum Accessoire dieses Sommers – und dann zum Streitthema. Kann die Marke Cult Gaia ein Recht auf ein Taschendesign haben, das wiederum an die japanische Kultur angelehnt ist?
Elle Fanning ist mehr als nur eine Schauspielerin: Im Frühjahr lief sie bei Miu Miu zum ersten Mal als Model über den Laufsteg. Hier verrät sie ihre Stilvorbilder und Modesünden.
Mit dem Filmkomponisten John Barry lernte sie eine Welt, in der die Gesetze ihrer Kindheit nicht mehr galten, mit Serge Gainsbourg wurde sie berühmt: Der Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin zum Siebzigsten.
„Es sind die geraden Zahlen, die mit den Nullen, die weh tun.“ An diesem Mittwoch wird die Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin siebzig Jahre alt.
Bei einer Taschenauktion bei Christie’s in Paris ist vor allem Hermès beliebt. Aber die Preise gehen nicht mehr in unendliche Höhen. Über ein Marketingprinzip, bei dem geschickt mit Raritäten jongliert wird.
Die Schauspielerin Jane Birkin hat Druck auf den Modekonzern Hermès gemacht wegen misshandelter Krokodile in Zuchtfarmen. Nun ist der Streit beendet. Weil das Unternehmen sich bessern will.
Die „Birkin Bag“ ist das Aushängeschild von Hermès. Doch Jane Birkin will nicht länger Namenspatin sein für Taschen, die aus Krokodilsleder gefertigt werden – und bittet das Unternehmen, sie umzubenennen.
Eine seltene Luxushandtasche von Hermès ist in Hongkong für die Rekordsumme von umgerechnet etwa 203.000 Euro versteigert worden. Für den Preis bekäme man freilich auch ein Luxusauto – aber die sind so selten mit Diamanten verziert.
Die britische Fotografin Kate Barry ist tot. Die Tochter von Jane Birkin starb bei einem Sturz aus dem Fenster ihrer Pariser Wohnung.
Der Sattlermeister Thierry Hermès wurde 1837 als Kind flüchtender Protestanten in Krefeld geboren - doch erst in Paris gründete er den Handwerksbetrieb, der heute zu einer der wichtigsten Luxusmarken der Welt herangewachsen ist.