Österreich setzt Corona-Impfpflicht aus
Wegen der vorherrschenden Omikron-Variante sei eine Impfpflicht nicht verhältnismäßig, heißt es in Wien. In drei Monaten soll neu entschieden werden.
Wegen der vorherrschenden Omikron-Variante sei eine Impfpflicht nicht verhältnismäßig, heißt es in Wien. In drei Monaten soll neu entschieden werden.
Zwar haben postkommunistische Märkte Aufholbedarf bei Versicherungen. Doch der Krieg in der Ukraine könnte bremsen. Die Vienna Insurance Group sieht wachsende Risiken.
IAEA-Chef Grossi mahnt, nukleare Anlagen von Kampfhandlungen auszunehmen. Sorgen hat die Atomenergiebehörde auch, weil russisches Militär im ukrainischen Kernkraftwerk Saporischschja das Sagen hat.
Russland hat in letzter Minute Bedingungen gestellt. Doch aus Teheran verlautet, man werde keine „fremden Elemente“ in den Verhandlungen akzeptieren.
Die enge Anbindung des teilstaatlichen Industrieflaggschiffs an Moskau stößt auf Kritik.
Moskau weist die Kritik des österreichischen Kanzlers Nehammer am Überfall auf die Ukraine scharf zurück. Unterschwellig wird gedroht: Man werde das „künftig berücksichtigen“.
Seit April finden in Wien Gespräche zwischen dem Iran, den USA, Russland, China sowie Großbritannien, Frankreich und Deutschland statt. Dem 2018 unter dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump einseitig aufgekündigten internationalen Atomabkommen könnte nun eine Erneuerung bevorstehen.
Iran hatte zuletzt signalisiert, Forderungen der Internationalen Atomenergiebehörde nachzukommen. Eine Rückkehr zur Vereinbarung von 2015 schien möglich. Doch nun stellt Russland fast unannehmbare Forderungen.
Johannes Rauch wird neuer Gesundheitsminister in Wien, der dritte seit Beginn der Pandemie. Als erstes muss er Lockerungen und die Impfpflicht managen.
Insgesamt ebbt die fünfte Welle ab. Doch für Ältere steht "der Scheitelpunkt der Welle noch bevor". Österreich lockert derweil.
In der Nacht auf Freitag gab es Kämpfe um die Atomanlage Saporischschja. Bei einem russischen Angriff wurde ein Gebäude in Brand gesetzt. Das Feuer ist mittlerweile wieder gelöscht. Russland habe nun Kontrolle über das Gelände.
Er könne nicht mehr täglich 100 Prozent geben, sagt Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. Auch die täglichen Drohungen von Gegnern der Corona-Maßnahmen seien kaum auszuhalten.
Theater mit Durchsicht: Das Nature Theater of Oklahoma schreitet in Wien Ödön von Horvaths letzten Weg durch das gewittrige Paris ab.
Die Sanktionen treffen auch österreichische Finanzdienstleister. Diese haben in Russland ein relativ hohes Risiko.
Seit drei Jahrzehnten hält sich die Legende, Deutschland habe 1991 die Auflösung Jugoslawiens betrieben. Die F.A.Z. hat Dokumente des Auswärtigen Amts ausgewertet, die jetzt zugänglich geworden sind.
Viele russische Magnaten haben ein Faible für die österreichischen Alpen. Auch wegen seiner geografischen Lage ist das Land ein idealer Ort für Geschäfte zwischen Ost und West.
Die Sorgen vor einem schwächeren Wachstum der mitteleuropäischen Staaten werden größer. Denn der Krieg in der Ukraine heizt die Inflation an. Das hat Folgen.
In Wien wird über eine Rückkehr zur Atomvereinbarung von 2015 gerungen. Bis Ende nächster Woche dürfte ein Ergebnis stehen – oder ein Abbruch.
Dank der Ausrichtung auf ganzheitliche Baulösungen wächst Wienerberger überdurchschnittlich.
HSBC-Chef Quinn befürchtet Zweitrundeneffekte für die Finanzmärkte. Die Raiffeisenbank aus Österreich hat Krisenpläne in der Schublade.
Höllenspiele: Martin Kusej inszeniert Jean-Paul Sartres „Huis Clos - Geschlossene Gesellschaft“ am Burgtheater in Wien.
2021 erschien unter dem Namen von Wladimir Putin ein Aufsatz zur Geschichte Russlands und der Ukraine. Zwei Historiker haben den Text jetzt kommentiert, in dem der russische Präsident das ukrainische Volk umgarnt und das alte Feindbild Deutschland beschwört.
Innenministerin Faeser zeigt demonstrativ einen Schulterschluss mit der Regierung in Wien. Dort setzt man auch nach der Ära Kurz auf eine restriktive Migrationspolitik.
Für Labore war die Testitis eine Goldgrube. Für die Steuerzahler kostspielig. Für die Impfbereitschaft war sie negativ.
Ein junger alter Hase: Albert C. Eibl setzt mit seinem Wiener Verlag „Das vergessene Buch“ auf Wiederbelebung in vielfacher Hinsicht.
Ermittlungen in Österreich legen nahe: Der flüchtige Wirecard-Manager Marsalek stand wohl noch Wochen nach seinem Abtauchen mit Fluchthelfern in Kontakt.
Freud war für ihn eine Vaterfigur, bis er ihm wirklich begegnete: Das Untere Belvedere in Wien zeigt den Maler-Star Salvador Dalí von seiner unheimlichsten Seite.
Iran wird vorgeworfen, gezielt ausländische Staatsbürger als Geiseln zu nehmen. Im Zuge der Atomverhandlungen könnte es jetzt wieder einen Gefangenenaustausch geben.
Frauen und Frauenschicksalen gilt ihr teilnahmsvoller Blick: Ein Band versammelt Reisereportagen von Alice Schalek, der Karl Kraus zu prekärer Bekanntheit verhalf.
Sind die Österreicher die besseren Pop-Philosophen? Der Song „Es geht immer ums Vollenden“ vom Nino aus Wien handelt von der Kunst und dem Superbowl. Wie passt das zusammen?
Qiagen rechnet mit einem Rückgang der Covid-Nachfrage, aber einem steigenden Diagnostikbedarf. Auch andere Krisengewinner orientieren sich um.
Immer wieder Thomas Bernhard: Claus Peymann kauft sich keine Hose, aber geht mit Harald Schmidt essen.
Die Außenminister aus Wien, Prag und Bratislava sind an die Kontaktlinie zum Donbass und nach Kiew gereist. Die Sicherheit und Integrität der Ukraine sei auch in ihrem Interesse.
In der Debatte über eine mögliche Wiederherstellung des Atomabkommens kündigt Washington erste Sanktionslockerungen an. Teheran und Moskau begrüßen den „richtigen Schritt“.
Der frühere Vorsitzende des Sachverständigenrates hat überraschend das Angebot abgelehnt, nach Wien zu wechseln. Geld spielte dabei offenbar eine wichtige Rolle.