Grüne Ministerin spaltet Wiener Koalition
Österreichs schwarz-grüne Bundesregierung ist stehend k. o. Energieministerin Leonore Gewessler hat ihr den Stecker gezogen. Und zwar mit voller Absicht.
Österreichs schwarz-grüne Bundesregierung ist stehend k. o. Energieministerin Leonore Gewessler hat ihr den Stecker gezogen. Und zwar mit voller Absicht.
50 Bürger im Alter von 16 bis 85 Jahren haben entschieden, was mit einem Großteil von Marlene Engelhorns Erbe passiert. Die Liste der Empfänger ist lang.
Die ÖVP wirft der grünen Ministerin Leonore Gewessler Amtsmissbrauch vor, weil sie der EU-Renaturierungsverordnung zugestimmt hat. Die Koalition mit den Grünen will die Partei aber dennoch fortführen.
Musiala, Wirtz, Kroos: Die erste EM-Aufführung der Deutschen wird zur großen Show. Sind Nagelsmanns „Worker“, nach denen er in der Krise rief, schon wieder arbeitslos?
Ein heftiges Unwetter hatte die Nase des Airbus während des Sinkflugs abgerissen. Die Behörden hatten vor dem Hagel gewarnt. Noch immer ist unklar: Warum flog die Crew durch die Gewitterzelle?
Iran habe als Reaktion auf eine Resolution der Internationalen Atomenergiebehörde zusätzliche Zentrifugen in Betrieb genommen, heißt es aus Wien. Aus den Vereinigten Staaten kommt scharfe Kritik.
Florentina Holzinger ist Anwärterin auf die Intendanz der Berliner Volksbühne. Bei den Wiener Festwochen zeigt sie mit der feministischen Performance „Sancta“ eine Frau, die auf der Bühne ihre Haut brät. Kunst ist dabei Nebensache.
Die russische Regierung weist eine Korrespondentin des österreichischen ORF aus. Wien hatte zuvor einen mutmaßlichen Spion abgeschoben.
Mircea Cărtărescus berichtet von seiner ersten (und einzigen) Begegnung mit dem Schriftstellerkollegen Eginald Schlattner. Ein Gastbeitrag.
Mietpreiskontrolle +++ Zukunft des Bindestrichs +++ Frankfurter Anthologie +++ Zwischenlösung in der Autobranche +++ Herta Müller zum 7. Oktober
Die Stadt Wien will mit der Soap „Nicht wieder Mary“ Fachkräfte für die Pflege gewinnen. Ist das mit großen Emotionen zu erreichen?
Ein russischer Mitarbeiter der Staatsagentur Tass musste zwangsweise Österreich verlassen. Die Regierung in Moskau übt nun Vergeltung und entzieht einer Journalistin des EU-Landes die Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis.
Der Schweizer Regisseur Milo Rau stellt in Wien die rechte Partei FPÖ vor Gericht, die bei den Europawahlen in Österreich gerade zur stärksten Partei wurde. Kann das gut gehen?
Während eines Flugs von Mallorca nach Wien hagelt es so heftig, dass die Nase eines Airbusses abreißt. Auch die Cockpitscheiben werden beschädigt. Die Piloten hatten offenbar eine Wetterwarnung nicht gesehen.
Was kann man auftischen, wenn der Besuch überhaupt nichts Tierisches zu sich nehmen möchte? Keine Sorge: Vegan kochen ist gar nicht so schwer. Wir stellen ein Rezept und ein paar zusätzliche Ideen vor.
Österreich gilt wegen seines gemeinnützigen Wohnungsbaus als Vorbild. Das Instrument hat unbestritten Vorzüge. Aber es gibt auch Schattenseiten.
Autoreifen verursachen durch Abrieb nicht nur eine Menge Mikroplastik in der Umwelt. Giftige Chemikalien aus Reifen wurden nun auch in Gemüse entdeckt.
Der Meta-Konzern, zu dem Facebook und Instagram gehören, will seine KI-Modelle künftig mit Nutzer-Beiträgen trainieren. Doch Datenschützern geht das zu weit.
Das Grundwasser erwärmt sich, mehr als 70 Millionen Menschen müssen ihr Trinkwasser dann abkochen oder chloren. Eine Maßnahme der Klimaanpassung könnte dagegen helfen.
Provokation als Prinzip: Milo Rau startet seine Intendanz bei den Wiener Festwochen mit problematischen Projekten. Ein Glücksfall war der Auftritt des Kyiv Symphony Orchestra unter Oksana Lyniv.
In Bibliothekskatalogen hieß es, der deutsche Doktorgrad von Ruja Ignatova, der Hauptverdächtigen in dem Milliardenbetrug um OneCoin, sei aberkannt worden. Das stimmt nicht, wie eine F.A.Z.-Recherche zeigt.
Helle Tage, dunkle Stunden: Vor hundert Jahren starb Franz Kafka in Kierling bei Wien. Wer seinen Spuren folgt, stößt auf eine alte Tragödie, verwehte Liebestaumel und einen modernen Türhüter.
Der schillernde österreichische Bauunternehmer Richard Lugner hat zum sechsten Mal geheiratet. Seine Braut „Bienchen“ ist mit 42 Jahren knapp 50 Jahre jünger als der Einundneunzigjährige.
Der Wiental Kanal ist ein gigantischer unterirdischer Wasserspeicher – nicht für Abwässer, sondern für Regen. Er hilft, Überschwemmungen zu verhindern. Und ist viel sauberer, als man sich das vorstellen würde. Ein Besuch in Wiens Unterwelt.
Das Dorf in die Stadt holen oder das Dorf im Dorf lassen – Hauptsache, sozial nachhaltig, und die Umwelt wird nicht geschädigt: Ein preisgekröntes Wiener Büro denkt den Wohnungsbau radikal nach vorn und zeigt, wohin die Reise gehen kann.
Die Vievinum in Wien bietet das Beste der Weinwelt.
Der Kinofilm „Mit einem Tiger schlafen“ über die Malerin Maria Lassnig hat großes Glück mit seiner Hauptdarstellerin Birgit Minichmayr.
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat mit der AfD gebrochen. Wie aber halten es die anderen europäischen Parteien mit ihren einstigen Gesinnungsgenossen?
In Boulderhallen kann nicht nur durch Magnesia Feinstaub entstehen, sondern laut einer neuen Erhebung auch durch Abrieb von Kletterschuhen. Umweltmineraloge Stephan Weinbruch über mögliche gesundheitliche Belastungen.
Alpenkunst, Wiener Moderne und Nachkriegskunst aus Europa und Amerika: Das Wiener Dorotheum setzt bei seinen kommenden Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst auf Bewährtes.
Um öffentliche Verkehrsmittel für junge Menschen attraktiver zu machen, führt Österreich ein Gratisticket für 18-Jährige ein. Für ein Jahr können Busse und Bahnen kostenfrei genutzt werden.
Der Kosmos der kleinen Dinge: Das Wiener MAK Museum für angewandte Kunst zeigt die Manufaktur Carl Auböck. Ein Besuch beim aktuellen Firmenchef in seiner Werkstätte in Wien.
In manchen europäischen Uni-Städten erinnert die Stimmung an touristische Hotspots: Ein hoher Anteil der Ausländer kommt aus Deutschland. Nicht alle sind gleichermaßen willkommen.
Franziskaner, Mokka und Melange: Wien ist seit Jahrhunderten die Stadt des Kaffees. Und Johanna Wechselberger lehrt in ihrer Vienna School of Coffee weit mehr als nur die hohe Kunst seiner Zubereitung.
Ein Handschlag, ein Küsschen auf die Wange oder einfach ein „Hallo“: Menschen auf der ganzen Welt begrüßen sich je nach Kontext unterschiedlich. Einer Studie zufolge verhalten sich Elefanten ganz ähnlich.
Der Südtiroler Abgeordnete Jürgen Wirth Anderlan haut tüchtig auf den rechtspopulistischen Putz und erwartet Martin Sellner in Bozen. Es hagelt Kritik – und der Politiker antwortet mit einem scheinbaren Schuldbekenntnis.