So tröstete Wien die Swifties
Drei Konzerte von Popstar Taylor Swift in Wien wurden wegen Terrorgefahr abgesagt. Die Ticketinhaber wurden allerdings nicht nur von den Veranstaltern entschädigt. In der Stadt erwarteten sie unzählige Angebote.
Drei Konzerte von Popstar Taylor Swift in Wien wurden wegen Terrorgefahr abgesagt. Die Ticketinhaber wurden allerdings nicht nur von den Veranstaltern entschädigt. In der Stadt erwarteten sie unzählige Angebote.
Ein Urteil vom Oberlandesgericht Wien kippt die bisherige Sanierungslösung. Damit könnte der Konkurs der Signa erfolgen.
Taylor Swift symbolisiert, wovor sich islamistische Machos fürchten: Frauen, die selbstbewusst für ihre Freiheiten kämpfen. In Wien trotzen ihre Anhängerinnen nun mutig dem Terror.
Der 18 Jahre alte Mann soll in Kontakt mit dem Terrorhauptverdächtigen gewesen sein. Einen direkten Zusammenhang mit den geplanten Terrorakten auf die Konzerte gebe es aber nicht.
Mag Venedig auch berühmter sein, so stammen die Motive und Ideen für die gepuzzelten Bilderwelten doch aus ihrer Schwesterstadt Grado. Die lohnt mit spätantiker Kunst und Sisi-Strand besonders den Besuch.
Israel rüstet sich für die Raketen der Hizbullah, London hält an Taylor-Swift-Konzerten fest und Italiens Strandbäder wehren sich gegen eine EU-Richtlinie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein mächtiger Beamter stirbt, heimliche Aufnahmen tauchen auf und Österreich muss sich fragen, ob die Justiz alle gleich behandelt. Jetzt hat das zuständige Ministerium einen Bericht veröffentlicht.
Die Enttäuschung nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien sitzt bei vielen Fans tief. Manche waren für den Auftritt des Popstars eigens aus Amerika angereist.
Der Hinweis auf einen drohenden Anschlag in Wien kam von „ausländischen Diensten“. Die dürfen in Österreich auch nicht lauschen, tun es aber. Dann doch lieber eine gesetzliche Regelung.
Nachdem alle drei Konzerte von Superstar Taylor Swift in Wien wegen Terrorgefahr abgesagt wurden, wissen die Fans kaum, wohin mit sich. Mit viel Mitgefühl und Freundschaftsarmbändern versuchen sie, sich gegenseitig aufzumuntern.
Zwei jugendliche Österreicher wollten mit Messern, Macheten und Sprengstoff ein Blutbad anrichten. Sie wurden gefasst – auch dank eines Tipps aus dem Ausland.
Die Absage der Konzerte führt zu einem finanziellen Schaden für Konsumenten und Veranstalter. Zwar werden die Kartenpreise zurückerstattet. Doch es bleiben Rechnungen offen.
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans hat der Hauptverdächtige gestanden. Wie die österreichischen Behörden mitteilten, wollte der 19-Jährige einen Selbstmordanschlag auf eines der Konzerte der US-Popsängerin verüben.
Die Polizei spricht von „konkreten Vorbereitungshandlungen“ für einen Anschlag. Der Verdächtige habe ein umfangreiches Geständnis abgelegt.
In Wien sind alle drei geplanten Auftritte von US-Sängerin Taylor Swift abgesagt worden. Bundeskanzler Nehammer spricht von einer sehr ernsten Situation. Zuvor hatte die Polizei die Festnahme von zwei Terrorverdächtigen bekannt gegeben.
Die Klimaaktivisten sehen in der bisherigen Form „keine Perspektive für Erfolg mehr“. Schuld seien nicht sie selbst, sondern „die Gesellschaft hat versagt“.
Schöner Rausch der Freiheit im Labyrinth der Kostüme und Identitäten: Das ImpulsTanz-Festival präsentiert in seinem vierzigsten Jahr die Kraft und die Vielfalt des internationalen zeitgenössischen Tanzes.
In Wien haben Gegendemonstranten gegen eine Antimigrations-Kundgebung der rechtsextremen Identitären protestiert. Die Polizei versuchte, die Gruppen zu trennen – und wurde selbst angegriffen.
Gerade hat er in Bregenz den „Freischütz“ inszeniert, jetzt bereitet er den Film „Der Medicus 2“ vor – ein Jahr lang unterwegs mit dem Regisseur Philipp Stölzl zwischen Oper, Kino und Theater.
An Taylor Swift kommt keiner vorbei. Derzeit tourt sie durch Deutschland. Wir haben fünf junge Menschen getroffen, die alle der Sängerin verfallen sind – und ihre eigene Geschichte mit dem Megastar verbinden.
Denken ist schwer, darum urteilen die meisten: Adele Neuhauser liest Dirk Stermanns schlaues Buch über die als Kind aus Wien vor den Nazis geflohene Erika Freeman, die später Psychoanalytikern der Hollywoodstars wurde.
Einer der bedeutendsten literarischen Chronisten des zwanzigsten Jahrhunderts ist endlich wiederzuentdecken: Die Werkausgabe von Manès Sperber.
Die Jugendliche verfolgte bereits Ende Juni mit Klassenkameraden ein EM-Spiel in Wien. Dabei soll sie von zwei Männern angesprochen und später vergewaltigt worden sein.
Cinja Tillmann gewinnt an ihrem Geburtstag mit Svenja Müller das Elite-16-Turnier der Beachvolleyballer in Wien. Nun reist das ungleiche Duo mit großem Selbstvertrauen nach Paris.
Manche Schaffner machen sich unsichtbar, wenn die Verspätung auf Reisen übergroß wird, andere ziehen sich in Worthülsen zurück. Im ICE 22 aus Wien wurde die Zugchefin persönlich. Das sollte Schule machen.
Entgrenztes Orgien-Mysterien-Theater: „Dicke Luft“ macht Spaß in Eva Beresins großer Ausstellung in der Wiener Albertina.
Indiens Ministerpräsident besucht nach seiner Moskaureise Wien. Er und Bundeskanzler Karl Nehammer bieten ihre Unterstützung für einen Friedensprozess an.
Der deutsche Fotograf und Filmemacher Luigi Toscano porträtiert auf der ganzen Welt Zeitzeugen der nationalsozialistischen Verfolgung. Unterwegs mit ihm in der Toskana, wo er diesmal Überlebende eines SS-Massakers getroffen hat.
Neumeister in München versteigert Objekte aus dem früheren Besitz des legendären Sammlers Albert Figdor. Daneben kommen auch Kunstwerke zum Aufruf, die ihm eher nicht gefallen hätten.
Das verschwundene Massengrab: In einem Konzentrationslager in Riga starben 3800 deutsche und österreichische Juden. Doch das geplante Mahnmal fehlt.
Die Wiener haben es einfach drauf: In der Jury zum Leo-Perutz-Preis sitzt die Mitarbeiterin einer Bestattungsfirma, die den Preis sponsert.
Die Zerstörung der Energie-Infrastruktur durch Russland macht der Ukraine zu schaffen. Die Wachstumsprognose für das Jahr 2024 wurde auf 2,7 Prozent gesenkt.
„Patrioten für Europa“: Mit großen Worten verkünden die drei Parteichefs aus Ungarn, Österreich und der Tschechischen Republik, eine eigene Fraktion im EU-Parlament gründen zu wollen. Dabei ist fraglich, ob sie dafür überhaupt genügend Partner finden.
Die russische Regierung hat die Chefin des ORF-Büro in Moskau, Carola Schneider, ausgewiesen. Das sei die Reaktion auf die Abweisung des TASS-Korrespondenten in Wien. Den aber scheint Österreich für einen Spion zu halten.
Auch im Frühjahr 1849 wird in der Paulskirche noch heftig diskutiert. Wien beharrt auf Großösterreich, setzt eine eigene Verfassung in Kraft. Vorbei ist der Traum vom großen Reich.
Während Mozarts „Così fan tutte“ an der Wiener Staatsoper sowohl szenisch als auch musikalisch ein Flop ist, überzeugt die Volksoper mit John Adams' Oratorium „The Gospel According to the Other Mary“.