Vom Ende her gedacht
Der Verbrennungsmotor schien in Europa schon abgeschrieben. Bald schon könnte es anders kommen. Die Motoreningenieure laufen sich schon mal warm.
Der Verbrennungsmotor schien in Europa schon abgeschrieben. Bald schon könnte es anders kommen. Die Motoreningenieure laufen sich schon mal warm.
Die Schweiz, Österreich, Irland und Malta wollen zwar an ihrer Neutralität festhalten. Aber sie wünschen sich auch mehr Kooperation mit der NATO.
Die Welt ordnen mit den Mitteln der Poesie: Das Wiener Literaturmuseum nähert sich der Rätselfigur Friederike Mayröcker.
In Wien sind die Abfallbehälter nicht nur leer und reichlich vorhanden, sondern auch von Weitem zu erkennen. Können deutsche Großstädte davon lernen?
Vor zweihundert Jahren wurde Beethovens Neunte Symphonie uraufgeführt. Das Programm der Uraufführung enthält jede Menge Botschaften: theologische und politische. Ein Gespräch mit der Beethoven-Forscherin Birgit Lodes
Jan Koneffke imaginiert in seinem Roman „Im Schatten zweier Sommer“ eine Liebesaffäre des Schriftstellers Joseph Roth.
Am Dienstag dieser Woche wird der deutsch-israelische Philosoph Omri Boehm über den israelisch-palästinensischen Konflikt sprechen – auf historischem Terrain: dem Wiener Judenplatz. Dagegen protestieren jüdische Institutionen in Österreich.
Und lasst euch trösten: Eine Begegnung mit der österreichischen Band Endless Wellness, die den richtigen Ton für die Verlorenheit ihrer Generation gefunden hat.
Vor allem die Hauptstadt Wien ist in letzter Zeit verstärkt mit dem Nachzug von Familienmitgliedern bereits anerkannter Migranten konfrontiert. Den entsprechenden Vorstoß zur Eindämmung machte der konservative Kanzler Nehammer.
Ein Sprachbild, mit dem er weiter komponiert und das schließlich auch über sein eigenes Werk hinausgreift: Heimito von Doderers „möbelhaftes Schweigen“ passt bestens zu Virginia Woolf.
Zuletzt eine Wiederkehr mithilfe aus München: Zum hundertjährigen Bestehen erscheint eine Geschichte des Wiener Paul Zsolnay Verlags.
Die Staatsanwaltschaft in Österreich ermittelt gegen den FPÖ-Vorsitzenden Herbert Kickl. Ihm wird vorgeworfen, Werbeanzeigen aus staatlichen Mitteln im Gegenzug für positive Berichterstattung geschaltet zu haben.
Verspätete Verbeugung vor einer Großen ihres Fachs: Österreich feiert mit gleich drei Ausstellungen die Fotografin Elfriede Mejchar und macht sich selbst ein Geschenk.
Österreichische Winzer haben Feuer entzündet, um ihre Reben vor dem Erfrieren zu schützen. Durch den Rauch kam es zu Auffahrunfällen mit Verletzten auf der Autobahn 2 und Schnellstraßen.
Verwurstung ohne Sinn und Verstand: Am Wiener Volkstheater überschreibt der belgische Regisseur Luk Perceval alle vier Römertragödien von William Shakespeare unter dem großspurigen Titel „ROM“ - kann das etwas über unsere Gegenwart aussagen?
Gustav Klimts „Bildnis Fräulein Lieser“ sollte bei seiner Auktion bis zu 50 Millionen Euro erreichen. So hoch ging es nicht hinaus. Trotzdem ist es das teuerste je in Österreich versteigerte Kunstwerk.
Der FC Bayern sucht einen Nachfolger für Thomas Tuchel, der die Münchner nach dieser Saison schon wieder verlassen muss. Ein heißer Kandidat ist Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick. Der äußert sich nun.
Der Bundespräsident ist zu Gast beim türkischen Staatschef. Die Bundesregierung präsentiert ihre neue Prognose für die Entwicklung der Wirtschaft. Und das EU-Parlament stimmt über das umstrittene Lieferkettengesetz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kein Grund zum Optimismus: Laut dem UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung gibt es immer mehr Herausforderungen im Kampf gegen Menschenhandel. Die UN wollen nun vor allem organisierter Kriminalität entgegenwirken.
Unter Dollfuß und Schuschnigg: Ein Autorentrio legt eine Kulturgeschichte des österreichischen Ständestaats 1934 bis 1938 vor.
Choreographien komischer Körperkollisionen: Der Theaterkünstler Herbert Fritsch inszeniert sein Stück „Zentralfriedhof“ an der Wiener Burg. In dieser Geisterbahn wird nicht gesprochen, aber gekeucht.
Ein wiederentdecktes Gemälde von Gustav Klimt soll bald das teuerste je in Österreich versteigerte Kunstwerk werden. Das Angebot der Wiener Auktionshäuser kann sich aber auch darüber hinaus sehen lassen.
Der Wiener Prater war ein Ort des Vergnügens, der sozialen Durchmischung und der Lockerung des Geschlechterverhältnisses. Susana Zapke und Wolfgang Fichna erkunden diesen Raum anhand der Lieder, die über ihn gesungen wurden.
Dirk Stermann verfügt über eine Leichtigkeit, die es unter deutschen Autoren nicht oft gibt. Dennoch ist er hierzulande längst nicht so bekannt wie in seiner Wahlheimat. Ein Gespräch.
Vorwegnahme des Unvorstellbaren: Vor einhundert Jahren persifliert ein österreichischer Stummfilm die Vertreibung der Juden.
Der Fall Jan Marsalek ist längst nicht mehr nur ein Wirtschaftskrimi. Der frühere Wirecard-Vorstand führte offenbar im Interesse des Kremls einen Spionagering, der bis nach Wien und London reichte.
Freizeitpark, Spielwiese, Wald, und das alles mitten in einer Großstadt. Im neuen Pratermuseum wird den lichten wie den dunklen Seiten dieser Wiener Institution gedacht.
Nach dem Angriff auf Israel wächst die Sorge vor einem nuklear bewaffneten Iran. Wie Fachleute Teherans Fähigkeiten zur Konstruktion einer Atombombe einschätzen.
Sie ist promovierte Juristin, hat aber nun unter dem Künstlernamen „Toxische Pommes“ über ihr Leben als Österreicherin einen am eigenen Schicksal orientierten Roman geschrieben: „Ein schönes Ausländerkind“.
Ein Band präsentiert den Briefwechsel zwischen Alma Mahler und ihrem Geliebten und späteren zweiten Ehemann Walter Gropius. Gabriele Reiterer folgt dem Lebensweg von Anna Mahler, Almas Tochter aus ihrer ersten Ehe mit Gustav Mahler.
Der Liedermacher Voodoo Jürgens ist in Österreich ein Star und erprobt sich in neuen Rollen – als Schauspieler und Maler. Eine Begegnung mit ihm in Wien.
Die Signa Holding des österreichischen Immobilienunternehmers René Benko hat ihren Antrag auf Sanierung zurückgezogen und stattdessen beim Handelsgericht Wien den Konkurs beantragt.
Nicaragua beschuldigt Deutschland der Beihilfe zum Völkermord im Gazastreifen durch die Lieferung von Waffen an Israel. Nun hat der mittelamerikanische Staat seine Botschaft in Berlin endgültig geschlossen.
Die SINA-Laptops verfügen über sensible deutsche Verschlüsselungssoftware. Zwei wurden in den Räumlichkeiten des früheren Verfassungschützers gefunden. Einer soll an den FSB gegangen sein.
Johann Strobl muss wegen Putins Krieg in der Ukraine und des Zusammenbruchs des Immo-Entwicklers Signa Altlasten bereinigen.
Vor zweihundert Jahren wurde der Komponist Anton Bruckner geboren. Die Österreichische Nationalbibliothek zeigt die kostbaren Handschriften eines gewissenhaften Katholiken, der die Grenzen der Zeit durchbrach.