Althen-Preis zum Zwölften
Auch in diesem Jahr schreibt die F.A.Z. den Michael-Althen-Preis für Kritik aus
Auch in diesem Jahr schreibt die F.A.Z. den Michael-Althen-Preis für Kritik aus
Der Fall Til Schweiger wirft die Frage auf, ob in der deutschen Filmbranche nur Furcht und Schrecken herrschen. Sicher ist, dass zu knappe Budgets, zu enge Drehpläne die Stimmung drücken, die Manieren verderben.
Das Broadway-Musical „Some Like it Hot“ ist für 13 Tonys nominiert worden. Als Jerry/Daphne triumphiert eine nonbinäre Person – und auch im Stück geht es um Selbstfindung.
Drei ganz unterschiedliche Geschichten hat Giacomo Puccini in seiner Oper „Il trittico“ zusammengestellt. An der Hamburgischen Staatsoper verbindet der Regisseur Axel Ranisch sie subtil und schlüssig zu einer einzigen.
Der Schauspieler Moritz Bleibtreu hat mit anderen Geldgebern in das Frankfurter Cannabis-Unternehmen Bloomwell investiert. Er ist nicht der einzige Star, der mit Blüten Geld verdienen will.
Mit der Fernsehserie „Heimat“ wurde Marita Breuer über Nacht berühmt – und landete in einer Schublade, aus der Filmemacher eher selten eine Hauptrolle ziehen. An diesem Freitag wird sie siebzig.
Adam Soboczynski, der Literaturchef der „Zeit“ wird mit dem Michael-Althen-Preis geehrt – für eine Kritik von Houellebecqs Roman „Vernichten“
Gereon Rath trägt SA-Uniform, ein Rächer jagt die Ringvereine, und die Republikfeinde bitten zum Tanz: „Babylon Berlin“ geht in die vierte Runde. Die Weimarer Republik geht unter, die Nazis marschieren auf.
Zum elften Mal vergibt die F.A.Z. den MIchael-Althen-Preis für Kritik. Noch bis zum 16. August kann man sich bewerben - oder Texte, die preiswürdig erscheinen, einreichen.
Am kommenden Freitag wird erneut der deutsche Filmpreis verliehen. Alexandra Maria Lara und Florian Gallenberger vom Präsidium der Deutschen Filmakademie schildern im Gespräch die Lage im Kinoland.
Der Film „AEIOU – Das schnelle Alphabet der Liebe“ von Nicolette Krebitz widerspricht den Bildern, die Kino sonst von der Liebesbiographie der Frauen bietet. Im Gespräch entwirft die Regisseurin ein neues.
Noch bis zum 16. August können Beiträge für den Michael-Althen-Preis eingereicht werden. Dann hat die Vorjury, Elena Witzeck aus dem Feuilleton der F.A.Z. und Adam Soboczynski, Literaturchef der „Zeit“, einen Monat Zeit für die Shortlist.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum zwölften Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum elften Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Herman Heijermans „Duczika“ erstmals auf Deutsch: Zu den vielen Krimis, die im Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt sind, gesellt sich nun ein Roman, der weitab der Klischees liegt.
Auch in diesem Jahr schreibt die F.A.Z. den Michael-Althen-Preis für Kritik aus.
Mit einem Gesprächsabend hat der Schauspieler Ulrich Matthes eine Carte Blanche im DFF eröffnet und das Publikum begeistert.
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Der Ethikrat kann sich nun eine Ausweitung der Impfpflicht vorstellen, ist sich aber bei der Ausgestaltung uneinig. Lässt sich Omikron mit den neuen Regeln in Schach halten? Und „Matrix 4“ kommt ins Kino.
Die „Matrix“-Filmtrilogie war vor zwanzig Jahren eine Pioniertat des digitalisierten Blockbuster-Kinos. Mit „Matrix Resurrections“ wird sie jetzt fortgesetzt.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) vergibt zum zehnten Mal den Preis für herausragende Kritik. Ausgezeichnet wird Ulrich Gutmair für seinen Beitrag „Kebabträume in der Mauerstadt“, erschienen am 21. April 2021 im Merkur.
Zum zehnten Mal vergibt in diesem Jahr die F.A.Z. den Michael-Althen-Preis für Kritik. Der Gewinner ist Ulrich Gutmair.
Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2021 eingereicht worden. Diese neun sind in der engeren Wahl.
Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2022 eingereicht worden. Diese elf sind in der engeren Wahl.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum zehnten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Franka Potente hat einen Spielfilm gedreht, der alle ihre Leidenschaften verbindet: denken, schreiben, planen, spielen. Der Film heißt „Home“. Also haben wir sie in ihrer Wahlheimat Los Angeles besucht – und sie in neuer Mode auftreten lassen.
Während des Lockdowns war Kathy Bates nicht mehr die Alte, denn der Schauspielerin fehlte die Arbeit. Im Gespräch erzählt sie zum Kinostart von Franka Potentes Regiedebüt „Home“, was sie mit dem Wort „Zuhause“ verbindet.
„In meinem Kopf sieht die Romanwelt ganz anders aus als die Bilderwelt von ’Babylon Berlin’“: Ein Gespräch mit Volker Kutscher über seinen neuen Gereon-Rath-Roman „Olympia“ und über die Zukunft der Reihe.
Der Michael-Althen-Preis geht in diesem Jahr an die Journalistin Mareike Nieberding für ihr im Magazin der „Süddeutschen Zeitung“ erschienenes Porträt der französischen Schriftstellerin Alice Zeniter.
Besuch bei einem freundlichen, älteren Gesamtkunstwerk: Rosa von Praunheim spricht über Hitler, Friedrich II., Ziegen und sein neues Theaterstück.
Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2020 eingereicht worden. Diese zwölf sind in der engeren Wahl.
In der neuen Corona-Normalität ist ein auskömmliches Wirtschaften für viele Lichtspielhäuser kaum möglich. Die Regierungsbeauftragte für Kultur und Medien, Monika Grütters, will helfen.
Zwar können deutsche Kinos wieder Zuschauer empfangen, doch es ist längst nicht alles beim Alten. Kultusstaatsministerin Grütters, Star-Regisseur Tom Tykwer und Kino-Betreiberin Iris Präfke sind sich einig: die Kinolandschaft braucht Unterstützung.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum neunten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
In der dritten Staffel von „Babylon Berlin“ dehnen die Regisseure der Serie ihr historisches Panorama noch weiter aus: Es geht um den Aufstieg der Nazis, den Börsenkrach und den Niedergang der Republik.