Man kann nie zu viele Berlins filmen
„Tiger Girl“, der neue Film von Jakob Lass, begleitet zwei junge Frauen in der deutschen Hauptstadt durch störrisch amoralische Dunkelheiten.
„Tiger Girl“, der neue Film von Jakob Lass, begleitet zwei junge Frauen in der deutschen Hauptstadt durch störrisch amoralische Dunkelheiten.
Frei und doch detailgetreu adaptiert: Arne Jysch macht aus Volker Kutschers „Der nasse Fisch“, dem ersten Band der erfolgreichen Krimi-Serie um den Berliner Kommissar Gereon Rath, einen Schwarzweiß-Comic.
Action, Sex, Verbrechen und 20er-Jahre-Flair – die Berlin-Krimis von Volker Kutscher sind Bestseller. Jetzt gibt es den genauen Starttermin für eine der aufwendigsten deutschen Serien.
Mit ihm wollten alle am liebsten noch mal essen gehen, aber nur Angela Merkel schaffte es an den Zweiertisch. Bei seinem letzten Deutschland-Besuch als Präsident fand Obama zwischen Haxe und Konzert noch Zeit für andere Prominente.
Wunderschöne Überflüge und rauschende Wasserfälle: Der „Island-Krimi“ mit Franka Potente ist eine Mischform aus Kriminalfilm und Reisemagazin, übertreibt es jedoch mit dem Elfenkitsch.
Er begann in den Achtzigern als naiver Liebhaber und wurde zum Besten unter den guten Amerikanern: Zum sechzigsten Geburtstag des Schauspielers Tom Hanks.
Das muss „Das Boot“ abkönnen: Sky plant eine neue Serie, die die Geschichte der jungen Männer in einem aussichtslosen Krieg fortschreibt.
Neue „Twists“ und „Turns“ sollen her: Auf dem Serien-Gipfel in Köln reden Fernsehmacher über die Zukunft und landen doch bei der alten Frage. Warum sind deutsche Produktionen so schlecht?
Schauspieler Tom Hanks gehört zu den wichtigsten Charakterdarstellern Hollywoods. Hier spricht er über den Wahlkampf in Amerika, das Leben als Scheidungskind und Männer in der Krise.
W-Lan für die Wüste, Fahrräder für die Welt: Tom Tykwer verfilmt den Roman „Ein Hologramm für den König“ von Dave Eggers und schickt Tom Hanks in die Hölle für aussortierte Manager.
Woran wollen wir den gewissen Unterschied zwischen Männlichem und Weiblichem immer so genau festmachen? Dieses Sonett von Shakespeare bringt mit rätselhaften Versen Klischees ins Wanken.
Gejammert wird seit Jahren: Amerika hat so tolle Serien, aber wir nicht. Das Deutsch-Amerikanische Institut in Heidelberg war die Klage leid und ließ junge Autoren schreiben. Was dabei herauskam.
A steht für Assoziation: Die polnische Illustratorin Iwona Chmielewska bringt Kindern das Alphabet bei. „abc.de“ ist Bilderrätsel und Reiseführer durch den Raum und die Zeit.
Oscar-Favorit Leonardo DiCaprio sieht in „The Revenant“ abgemagert aus – die Firma eines Deutsch-Türken hat dabei mit Spezialeffekten nachgeholfen.
Alan Rickman machte aus Professor Snape die faszinierendste Figur der „Harry Potter“-Reihe im Kino und brachte auch in viele anderen Rollen eine brillante Ambivalenz ein. Ein Nachruf.
Wieso entdeckt Sat.1 die goldenen Zwanziger erst jetzt für den Krimi? „Mordkommission Berlin 1“ huldigt Ernst Gennat, dem Pionier der modernen Kriminologie: Endlich mal ein großer Mafia-Film made in Germany.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) vergibt auch 2015 ihren Journalistenpreis für eine besondere Kritik. Texte können bis zum 10. August 2015 eingereicht werden.
Dominik Graf hat dem frühverstorbenen Filmkritiker Michael Althen einen Film gewidmet: „Was heißt hier Ende?“ ist mehr als nur der erwartbare Abschied von einem Freund.
Am 10. August ist Einsendeschluss: Zur Erinnerung an Michael Althen, Redakteur und Filmkritiker der F.A.Z. von 2001 bis 2011, hat diese Zeitung einen Preis ausgeschrieben. Zum vierten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, in welcher analytische Schärfe und Emotion einander bedingen und ergänzen.
Netflix-Gründer Reed Hastings revolutioniert das Fernsehen. Und das Arbeitsleben: Jeder soll so viel Urlaub machen, wie er mag.
In „Mein Leben als Affenarsch“ malt Oskar Roehler Angst und Sehnsucht trostloser Jahre aus. Die Verfilmung läuft derzeit unter dem Titel „Tod den Hippies – Es lebe der Punk“ in den Kinos. Auf Spurensuche mit dem Autor und Filmemacher im Herzen Berlins.
Der Treptower Park ist an sonnigeren Tagen ein sehr beliebtes Ausflugsziel, denn man kann hier chillig an der Hafenpromenade entlangflanieren oder es sich im Biergarten Zenner gemütlich machen.
Die Science-Fiction-Filme von Andy und Lana Wachowski sprengen alle Kategorien – genau wie die eigenwilligen Geschwister selbst. Auf den Blockbuster „Jupiter Ascending“ soll mit „Sense8“ nun eine Serie auf Netflix folgen.
Im Leben von Tanja de Wendt kracht und knallt es. Sie flieht vor Feuer, stürzt sich vom Fernsehturm und überschlägt sich mit einem Auto. Als Stuntfrau ist man immer auch Extremsportlerin.
Lange haben die Zuschauer darauf gewartet, dass das „Goldene Zeitalter des Fernsehens“ auch in Deutschland beginnt. Jetzt endlich soll sich etwas tun.
Seine Bestsellerkrimis hat Volker Kutscher im Berlin der Dreißiger angesiedelt: spannend und stets nah an der Historie. Ein Streifzug auf den Spuren seines Helden Gereon Rath.
Die politischen Zustände in Frankreich, eine biographische Skizze von Alan Turing und ein Theaterstück von Falk Richter führt Hans Hütt in dem Essay zusammen, für den er mit dem Michael-Althen-Preis ausgezeichnet wurde. Eine Feierstunde.
Der Michael-Althen-Preis geht in diesem Jahr an den Journalisten und Blogger Hans Hütt. Er erhält die Auszeichnung für seinen Text „Kritik des homophoben Denkens“.
Wir wissen nicht, wer heute Abend der große Sieger beim deutschen Filmpreis sein wird. Aber wir wissen, wer nicht gewinnen wird. Eine Vorschau
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Die ganz besondere Art, ein Handtuch zu falten
Sonntagabend bedeutet für Fernsehzuschauer in den Vereinigten Staaten Knochenarbeit. Das goldene Zeitalter des amerikanischen Fernsehens ist auch ein goldenes ...
Der hiesige Serienmarkt kommt in Bewegung: Der Regisseur Tom Tykwer und sein Kompagnon Stefan Arndt von der Produktionsfirma X-Filme Creative Pool wollen eine
In Berlin wurde zum zweiten Mal der Michael-Althen-Preis verliehen. Der Preisträger Willi Winkler ist ein subtiler und wacher Beobachter, der sich in den entscheidenden Momenten zurückhält.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) verleiht heute Abend im Deutschen Theater in Berlin den Michael-Althen-Preis für Kritik an den Autor und Kritiker Willi Winkler.
Willi Winkler erhält den Michael-Althen-Preis 2013. Der Journalist der „Süddeutschen Zeitung“ wird für seinen Artikel „Der Antichrist“ ausgezeichnet.
Zwanzig Jahre lang hat Dieter Hallervorden keine große Kino-Rolle mehr gespielt. Jetzt feiert er ein furioses Comeback – und könnte seinen ewigen Schatten „Didi“ endgültig abschütteln.