Roter Teppich für die 3. Staffel von „Babylon Berlin“
Tom Tykwer war bei der Weltpremiere am Montag in Berlin vor Ort. Ab Ende Januar laufen dann die 12 neuen Folgen erst auf Sky und dann ab Herbst 2020 auch in der ARD.
Tom Tykwer war bei der Weltpremiere am Montag in Berlin vor Ort. Ab Ende Januar laufen dann die 12 neuen Folgen erst auf Sky und dann ab Herbst 2020 auch in der ARD.
Verena Lueken, Redakteurin im Feuilleton der F.A.Z., erhält in diesem Jahr den Michael-Althen-Preis für Kritik. Ausgezeichnet wird ihre Laudatio auf Richard Ford.
Schauspielerin Karoline Herfurth ist inzwischen ein Star des deutschen Films. Hier schreibt sie über ihre Auftritte als Schlangenmädchen, die körperliche Belastung bei Heulszenen und ihre Abkehr von Schönheitsidealen.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum siebten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und Emotion verbindet.
Ein phänomenales Tableau der Verführbarkeit und des Verlöschens: Zum siebzigsten Geburtstag des „Parfum“-Autors Patrick Süskind.
Auf den Spuren von Tom Tykwers Erfolgsserie: Das Moka Efti Orchestra bringt den Klang der Zwanziger-Jahre in die Darmstädter Centralstation.
Mit dem Erlös einer Benefiz-Auktion in Berlin soll im größten Slum von Kenia ein Kunstzentrum entstehen.
In der spektakulären Serie „Babylon Berlin“ glänzt sie als frühe Feministin, die man trotz aller Perfektion sympathisch findet. Ein Treffen mit Liv Lisa Fries.
„Babylon Berlin“ ist die teuerste deutsche Serie aller Zeiten. Sie startete bei Sky, hat international Erfolg und nun Premiere im Ersten. Was ist so faszinierend an Berlin im Jahr 1929? Ist es der Tanz auf dem Vulkan? Die Regisseure geben Auskunft.
Merksätze fürs Leben: David Schalkos Ganovenstück „Schwere Knochen“ erzählt fabelhaft pointenprall die Geschichte eines Verbrecher-Quartetts.
Gleich mehrere Filme will der russische Regisseur Khrzhanovsky in Berlin aufführen: Nicht nur mehrere historische Gebäude wird er dafür in Beschlag nehmen – auch will Khrzhanovsky eine Mauer um das Areal errichten lassen.
Der Kinostart von „Lola rennt“ setzte vor 20 Jahren neue Maßstäbe im deutschen Film. Unser Autor hat ihn sich noch einmal angesehen und fragt sich: Wäre der Film heute noch möglich?
Eine englische Spukgeschichte mit adligen Halbwesen: In seinem Roman „Slade House“ beschreibt David Mitchell die dunklen Zwischenräume albtraumhafter Phantasie.
Die Deutsche Welle machte mit ihrem Stil-Mix, den deutschen Texten und Themen irgendwie süchtig. In dem Song "Berlin" von Ideal gab es, typisch für die frühen Achtziger, nur eine Richtung: nach vorn.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum sechsten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und Emotion verbindet.
Bei der Verleihung der „Blauen Panther“ zeigt Markus Söder, dass er kurze, pointierte Reden halten kann. Der von ihm gelobte Ehrenpreisträger Hape Kerkeling macht es natürlich noch besser und erlaubt sich einen Ausflug in die Politik. Kann der Entertainer nicht endlich ins Fernsehen zurückkommen?
Der Goldene Bär für „Touch Me Not“ bei der Berlinale ist eine riesige Überraschung. In dem Film geht es um masturbierende Callboys, Transvestiten und Darkrooms. Der Ansatz ist beklemmend. Ein Kommentar.
Die Diskussionen der Berlinale-Jury über die besten Filme sollen teilweise länger gewesen sein als die Filme selbst. Das Ergebnis ist das Gegenteil einer sicheren Bank.
Der rumänische Experimentalfilm „Touch Me Not“ von Adina Pintilie hat bei der 68. Berlinale den Goldenen Bären gewonnen. Keiner der vielen Preise ging an einen Film aus Deutschland.
Nur keine Kompromisse, auch wenn der Pate sich vor einem aufbaut: Tom Tykwer plaudert aus dem Nähkästchen.
Die Berlinale ist dieses Jahr mit einem Animationsfilm gestartet. Der Eröffnungsabend wird von der MeToo-Debatte und Aufrufen zur Gleichberechtigung bestimmt.
In Berlin beginnen die 68. Internationalen Filmfestspiele. 18 Filme sind im Wettbewerb. Die Bären werden am 24. Februar von einer internationalen Jury unter Leitung des deutschen Regisseurs Tom Tykwer vergeben.
Die Privatsender RTL und Sat.1 investieren wieder in eigene Serien. Was dabei herauskommt, zeigt das Beispiel der Serie „Einstein“ mit Tom Beck.
Laut einer Allensbach-Umfrage finden 45 Prozent der Deutschen, dass die MeToo-Debatte übers Ziel hinaus schießt – bei Männern ist der Wert noch höher. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung wünscht sich von der Berlinale ein Statement gegen sexuelle Gewalt.
Er gilt als König des künstlerischen Undergrounds. Jetzt hat der Regisseur Rosa von Praunheim eine der wichtigsten Bühnen der Hochkultur erobert.
2018 wird es in der Medienpolitik spannend. Es geht um die Zukunft von ARD und ZDF. Der neue ARD-Chef Ulrich Wilhelm fordert schon die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Doch für welches Programm eigentlich?
Die Berlinale braucht ein komplettes Make-Over. Ein von achtzig Regisseuren unterzeichneter offener Brief, in dem ein Neuanfang für das Festival gefordert wird, bietet den Anlass hierzu.
Die Fernsehserie „Babylon Berlin“ soll vor einer Wiederkehr Weimarer Verhältnisse warnen. Was damit gemeint sein könnte, ist eine Frage für das neue Studienfach „Public History“.
Mit einem Jahrzehnt Verspätung beginnt auch in Deutschland das Zeitalter ambitionierter Serien. Der Wille, Geschichten zu erzählen, die auch internationales Publikum finden, ist groß wie nie. Aber haben deutsche Serienmacher dafür auch genug Freiheiten?
Der Schauspieler Dieter Bellmann aus der Ärzteserie „In aller Freundschaft“ ist bereits am Montag mit 77 Jahren überraschend in Leipzig gestorben.
Ein Triumph: Die Serie „Babylon Berlin“ holt die zwanziger Jahre ins Bildergedächtnis der Gegenwart. Dass Tom Tykwer ARD und Sky für dieses Projekt begeistert hat, ist fürs hiesige Fernsehen ein Segen.
Volker Kutschers Bestseller-Romane um den Kommissar Gereon Rath sind zu einer Serie geworden, wie man sie im deutschen Fernsehen noch nicht gesehen hat. Ein Gespräch mit dem Autor über „Babylon Berlin“.
Impressionen vom Film Festival Cologne: Immer mehr Anbieter setzen auf immer mehr Serien. Macher und Publikum dürfen sich freuen. Und bei „Babylon Berlin“ gab es wohl auch hinter den Kulissen viel Feuer.
Da ist sie, die erste deutsche Serie für die ganze Welt: In der Hauptstadt feiert „Babylon Berlin“ Premiere. Kann das Gemeinschaftsprojekt von ARD und Sky halten, was es verspricht?
Er weiß, wie man ein Millionenpublikum erreicht: Der Produzent Nico Hofmann über neue Ansprüche, die Serie der Zukunft und die Liebe der Deutschen zum „Tatort“.
Mehr Serien, mehr Filme, mehr Sport: Anbieter wie Netflix und Amazon setzen die klassischen Fernsehsender unter Druck. Doch auch dort tut sich jetzt einiges. Die Zuschauer kann es freuen.