Entspannung, Spaß und Kultur – wo Sie sich 2024 so richtig erholen können
Haben Sie den Urlaub für das kommende Jahr schon geplant? Wenn nicht, inspirieren Sie vielleicht diese exotischen und einfach schönen Reiseziele.
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Auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt gibt es in diesem Jahr wieder eine besondere Tasse. Auf ihr zu lesen ist eine These, die mit Fußball zu tun hat. Ob das eine gute Idee ist?
Bücher von Stefan Zweig und Thomas Mann werden zu Theaterstücken, Romane von Fjodor Dostojewski zu Opern bei den Salzburger Festspielen 2024. Doch das Programm bietet noch mehr.
Dschenin gilt als Brennpunkt des Westjordanlands. Für viele Palästinenser ist es die Bastion des Widerstands, für die israelische Armee eine Hochburg des Terrorismus.
Drastisch, aber klug: Lydia Steier dringt an der Oper Frankfurt in Giuseppe Verdis „Aida“ durch beklemmende äußere Grausamkeiten vor in die Innenräume beschädigter Seelen. Das Publikum gerät außer sich.
Durchaus als Warnung gedacht: Die Wiener Kammerspiele überzeugen mit Fritz Hochwälders rabenschwarzer Komödie „Der Himbeerpflücker“.
Doro lebt vielleicht in Darmstadt und gerät in das Handyspiel „Smaragdcity“: Das Staatstheater spielt eine extrem straffe Version des Kinderklassikers.
Kontrolle, Zwang oder sogar Mord: Im Namen der Ehre geschehen Straftaten. Das Frankfurter Projekt „man“ kämpft dagegen – mit Theaterpädagogik lernen Flüchtlinge, wie in Deutschland Gleichberechtigung gelebt wird.
Unter Generalverdacht: Rosemarie Tietze, Maria Rajer und Christiane Körner sind belletristische Übersetzerinnen aus dem Russischen. Der Krieg in der Ukraine hat ihre Arbeit toxisch gemacht. Drei Begegnungen.
In Athen überbietet man sich, den 100. Geburtstag der Opernsängerin Maria Callas zu feiern. Es ist ein echtes Liebesfest, anders als die marktschreierische Sprachlosigkeit hierzulande.
Brasiliens Präsident Lula ist zu Gast in Berlin, die Kritik an Israel wird lauter und die Haushaltsfrage drängt. Der F.A.Z. Newsletter.
Mit falschen Wimpern, Perücke und Minikleid verwandelt sich Mario Olszinski in die Dragqueen Jurassica Parka. Wie wurde sie wirklich zu dem Menschen, der sie auf der Bühne ist?
Dokumentationen, Serien und Filme: Bei den großen Streaminganbietern geht es im Dezember nicht nur um Weihnachten, auch Indiana Jones und Percy Jackson gehen online. Eine Auswahl der Streamingangebote.
Hugo von Hofmannsthal als Avantgardist der Wahrnehmung: Wie der österreichische Schriftsteller auf die Werke anderer Künstler schaute – und was er davon nutzte.
Seit Oktober spielt das Landestheater Coburg im Interimsbau namens Globe, während die Renovierung des alten Hauses in die nächste Phase geht.
Schüler verlieren das Interesse am Fach Deutsch, das haben jüngste Studien gezeigt. Im Literaturunterricht herrschen zum Teil desaströse Zustände. An den Schulen fehlt die Anstrengungsbereitschaft.
Der Musical-Erfolg „Ku’damm 56“ nach dem gleichnamigen ZDF-Mehrteiler ist bei zwei Gastspielen in München und Frankfurt zum ersten Mal außerhalb Berlins zu sehen.
Die Deutsche Bahn hat kurzfristig für eine Woche die S-Bahn-Anbindung an den Frankfurter Flughafen auf eine reduziert. Der Chef des Rhein-Main-Verkehrsverbunds ist empört.
Im F.A.Z Podcast für Deutschland geht es heute um das Problem der flächendeckenden Einsamkeit. Um ihre gesellschaftliche und politische Gefährlichkeit. Und um die Frage, was Wege aus der Einsamkeit sein können.
Für Terrence Malick ist das Kino kein Unterhaltungsmedium, sondern ein Mittel zur Erforschung der Wahrheit über den Menschen und die Welt. Jetzt wird der amerikanische Filmregisseur achtzig Jahre alt.
Der Gewaltausbruch vor dem Spiel von Eintracht Frankfurt gegen den VfB Stuttgart hat viele erschreckt. Die Randale der Ultras stehe jedoch in einem Kontext, sagt der Fanforscher Harald Lange.
Ichsucht, Selbstbezüglichkeit, Kunstverachtung und handwerkliche Stümperei – kann es mit der Opernregie so weitergehen? Darüber gab es in Wien eine heftige Diskussion mit prominenten Teilnehmern.
Ein weiteres Meisterwerk literarisch inspirierter Choreographie: Trajal Harrells Uraufführung von „Tambourines“ beim Pariser Festival d’automne, gezeigt im Rahmen einer Retrospektive seiner Werke.
Menschen mit geringem Einkommen, die im Besitz eines Frankfurt-Passes sind, können das Deutschlandticket vom 1. Januar an zum Supersparpreis erwerben.
Nicht alle freuen sich, wenn die Rente naht. Sie wollen aktiv bleiben. Fünf Beispiele von Menschen, die jenseits der Altersgrenze gern weiterarbeiten.
Forscher sprechen von einem derzeitigen Antisemitismus, wie wir ihn seit der Schoah nicht mehr erlebt haben. Wie reagieren die deutschen Theater darauf? Fragen an den Präsidenten des Deutschen Bühnenvereins, Carsten Brosda.
Wie geht es den Ukrainern, die wir seit Beginn des Krieges gegen ihr Land in loser Abfolge begleiten? Die Antworten nach mehr als anderthalb Jahren Kriegsgeschehen sind verhalten.
Mit „Something Rotten!“ gelingt dem English Theatre ein mitreißendes Musical, das gute Laune macht. Wie lange es im Theater gespielt werden kann, ist unklar.
Von frühester Kindheit im Libanon an wusste ich, wie man die verabscheut, die nicht zu meinem Clan gehörten. Aber ich habe gelernt, diese Abscheu einzuhegen. Ein Gastbeitrag
Dieser Leser hat eine Idee, wie der Sanierungsstau an Frankfurter Schulen schneller beendet werden könnte
Junge Talente, Stars und die Hoffnung auf eine gute Zukunft prägen das Gala-Ereignis in der Frankfurter Oper. Die freut sich über einen Erlös von 750.000 Euro.
Sie geht noch zur Schule, hat aber schon zwei Alben veröffentlicht: Die junge Frankfurter Musikerin Julie Kuhl ist zielstrebig, aber kein bisschen streberhaft.
Bekanntheit erlangte die Österreicherin mit TV-Produktionen wie „Der Alte“ und „Traumschiff“. Ihre eigentliche Leidenschaft galt hingegen dem Theater.
Während einer Aufführung von „Carmen“ drang Qualm ins Mecklenburgische Staatstheater. Die Evakuierten kamen in einem Regierungsgebäude unter. Es könnte sich um Brandstiftung handeln.
Kurz vor seinem Tod spricht der wunderbare Schauspieler Peter Simonischek über ein paar Dinge, die ihm wichtig sind.
Dieses Theater trägt seinen Vornamen zu Recht: Esther Slevogts hervorragende Monographie über das Deutsche Theater führt die Ausschläge der deutsch-deutschen Geschichte seismographisch vor Augen.