Putins Hungerkrieg
Russland hat immer wieder blutigen Terror gegen die Bevölkerung als bewusste Strategie eingesetzt. Das Muster ist schon aus Syrien bekannt. Ein bevorzugtes Ziel sind dabei immer wieder Kinderkliniken.
Russland hat immer wieder blutigen Terror gegen die Bevölkerung als bewusste Strategie eingesetzt. Das Muster ist schon aus Syrien bekannt. Ein bevorzugtes Ziel sind dabei immer wieder Kinderkliniken.
Innerhalb von drei Jahren hat der Anführer der Taliban Haibatullah Akhundzada seine Macht konsolidiert. Sein schärfster Gegner ist der Islamische Staat.
In seiner vierten Rede vor dem Kongress verspricht Israels Ministerpräsident den „totalen Sieg“ über die Hamas. Die Tausenden Demonstranten bezeichnet er als „nützliche Idioten“ Irans.
Restaurants, Cafés, Gärten – und einige versteckte Juwelen: Die französische Bestsellerautorin Anne Berest zeigt uns vor den Olympischen Sommerspielen ihre Lieblingsorte in ihrer Geburts- und Heimatstadt Paris.
Von diesem Donnerstag an ist der Film „Die Ermittlung“ im Kino zu sehen. Er führt zurück zu den Verbrechen der Nationalsozialisten und in das Frankfurt vor 60 Jahren. Den Prozessverlauf begleitete die F.A.Z. seinerzeit akribisch.
Die Bayreuther Festspiele beginnen. Wie müsste man Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ sängerisch ideal besetzen? Eine verwegene Phantasie aus vielen Jahrzehnten Hörerfahrung.
Das Frankfurter Antagon Theater ist gewissermaßen die Hausgruppe der vom Trägerverein Protagon veranstalteten Sommerwerft. Mit drei Stücken ist Antagon dabei.
Kaum begonnen, schon vorbei: Das Stoffel-Festival im Frankfurter Günthersburgpark geht mit dem Auftritt von Rosario Smowing erfolgreich zu Ende.
Christine Kopf ist als kommissarische Direktorin des Deutschen Filminstituts und Filmmuseums angetreten und setzt auf Gespräche, Teamgeist und neue Formate.
Auf der Plattform X legt jemand im Namen der Schriftstellerin Jenny Erpenbeck einen Fake-Account an und meldet, die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek sei gestorben. Erpenbeck ist über die makabre Desinformation entsetzt.
Hier spuken die Geister von Andreas Baader und Moby-Dick: Niki Stein dreht im Gefängnis in Stammheim einen Film über die RAF – der Setbesuch hinter Gittern wird zur Zeitreise in ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte.
Der Liedermacher und Kabarretist Sven Garrecht hat im Frankfurter Günthersburgpark sein neues Programms „Wenn nicht jetzt, wo sonst?“ charmant vorgestellt.
Carte blanche für die koreanische Künstlerin Kimsooja in der Pariser Collection Pinault, die sich zusammen mit einer Sammlungsübersichtsschau für den „Lauf der Welt“ interessiert.
Wie man den Kanon umschreibt: Lena Brasch inszeniert Stücke über Britney Spears und macht eine Fernsehsendung über Lieblingsbücher. Ein Porträt.
Das Theater im englischen Formel-1-Rennstall um den Sieger beim Rennen in Ungarn offenbart eine Lücke im Rollenverständnis. Einer steht in der Hackordnung nicht dort, wo er sich sieht.
Eigentlich ist Livemusik gerade ein großes Geschäft. Dennoch sterben viele Festivals. Das Melt-Festival, das nach 27 Jahren endgültig seine Tore schließt, ist eins davon.
Der Schrecken des Menschheitsverbrechens: RP Kahls Film „Die Ermittlung“ nach Peter Weiss über den Auschwitz-Prozess ist eine vierstündige Zumutung, der man sich unbedingt unterziehen sollte.
Gerade hat er in Bregenz den „Freischütz“ inszeniert, jetzt bereitet er den Film „Der Medicus 2“ vor – ein Jahr lang unterwegs mit dem Regisseur Philipp Stölzl zwischen Oper, Kino und Theater.
Ruth-Maria Thomas liefert mit ihrem Romandebüt „Die schönste Version“ ein berückend-bedrückendes Generationenporträt der Millennials.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Ein „Oratorium in 11 Gesängen“ hat der Schriftsteller Peter Weiss sein Stück „Die Ermittlung“ 1965 genannt. KP Kahl hat sich jetzt an die Verfilmung gewagt.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Der letzte Akt des Tyrannendramas: Die russische Regisseurin Schenja Berkowitsch wird demonstrativ grausam zu sechs Jahren Haft verurteilt. Ihre Theaterproduktion „Finist – heller Falke“ ist dafür nur ein Vorwand. Ein Gastbeitrag.
Er war der freche Schüler Rosen in der „Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann, in Heppenheim wurde er Theatergründer: Die Festspiele feiern Hans Richter zum Fünfzigjährigen.
Diesmal gibt es 19 Veranstaltungen auf der Alten Burg und im Sportpark. Das ist aufgrund einer Rekord-Spendensumme möglich.
Bei den diesjährigen Salzburger Festspielen wird österreichische Dramatik wiederentdeckt. Die Idee der F.A.Z.-Reihe „Spielplanänderung“ aufnehmend, werden verschiedene vergessene Autorenstimmen zu erleben sein. Unter anderem die des politischen Schriftstellers Jura Soyfer.
Spielend lernen wir: Rhetorikunterricht im Schultheater der Jesuiten.
In Marbach liegen Entwürfe Carl Zuckmayers für ein Drama über den 20. Juli, eine Art Fortsetzung seines Erfolgsstücks „Des Teufels General“. Modellhaft sollten Hingerichtete über Volksvergötzung und Kollektivschuld hinausdenken.
Im „Figaro“ hatte eine französische Senatorin über einen drastischen Besucherrückgang beim Theaterfestival in Avignon geklagt. Doch das Festival lebt - und rüstet sich für die Auseinandersetzung mit den Rechtspopulisten.
Die Neue Bühne Darmstadt bringt den Krimi „Das indische Tuch“ von Edgar Wallace ins Theater. Die Zuschauer sitzen nah an der Bühne und bekommen sogar ein Essen serviert.
Zu Ferienbeginn sind gleich zwei Eisenbahnstrecken gesperrt. Ein Hin und Her in der Darmstädter Kommunalpolitik wird analysiert. Und schöne Feste gibt es in Frankfurt auch nach der Europameisterschaft. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die portugiesische Porzellanfabrik Vista Alegre hat hohe Qualitätsstandards. Ein Besuch und ein Blick in ihre 200 Jahre alte Geschichte.
Auch früher schon waren amerikanische Präsidenten und Präsidentschaftskandidaten Ziel von Mordanschlägen. Eine Rückschau.
Besuche dich selbst: Mit „Cato und die Dinge, die niemand sieht“ hat Yorick Goldewijk ein mitreißend kühnes Zeitreise-Kinderbuch geschrieben.
Nach dem Erfolg von „La juive“ in Frankfurt: Warum die Grand opéra perfekt für die Gegenwart ist.