Die Traumfabrik Hollywood ist nun mal ein Sehnsuchtsort
Lars Eidinger spielt an der Schaubühne in Berlin den „Geizigen“. Hier spricht er über seinen Vater, über Privilegien und erzählt, wie es sich anfühlt, wenn Hollywood anruft.
Thomas Ostermeier inszeniert Molières „Geizigen“ an der Schaubühne mit Lars Eidinger. Man kann den Abend als abgestandene Milieu-Übertragung sehen oder als Dämonenzeichen unserer gefühlsgeizigen Zeit.
Lars Eidinger spielt an der Schaubühne in Berlin den „Geizigen“. Hier spricht er über seinen Vater, über Privilegien und erzählt, wie es sich anfühlt, wenn Hollywood anruft.
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Die Aufführung von „Richard III.“ in der Berliner Schaubühne wurde daraufhin abgebrochen. Der Schauspieler reagierte offenbar sofort und kümmerte sich um die Zuschauerin.
George Clooney ist – nun ja, eben George Clooney. Adam Sandler ist ein Meister des deftigen Humors. Was passiert, wenn diese beiden aufeinandertreffen? Ein Gespräch über Lars Eidinger, zugfahrende Filmstars – und wie viele Anzüge der Mensch braucht.
Eidinger singt, Eidinger tanzt, Larissa Sirah Herden wird neben ihm zum Star: Die Ruhrtriennale eröffnet mit „I Did It My Way“, einem musikalischen Projekt mit Songs von Frank Sinatra und Nina Simone.
Und manchmal lässt man auch andere gehen. Schauspieler Marko Mandić und Regisseurin und Produzentin Sonja Prosenc über ihre Arbeit beim slowenischen Film.
Die Berlinale eröffnet mit Tom Tykwers neuem Film „Das Licht“. Am Beispiel einer Mittelstandsfamilie verhandelt er die großen Fragen der Gegenwart: Klimakrise, Migration, Globalisierung – und das Älterwerden.
Vor 27 Jahren brachte ihm „Lola rennt“ den internationalen Durchbruch. Dann drehte Tom Tykwer mit Cate Blanchett, Clive Owen und den Wachowski-Geschwistern. Nun eröffnet sein neuer Film „Das Licht“ die Berlinale.
Die Bundestagswahl, studiVZ und das angeblich wahre Wesen des Schauspielers Lars Eidinger: Im Februar starten in den Mediatheken vielfältige Inhalte. Die Highlights im Überblick.
Die Musikkomödie „Emilia Pérez“ glänzt beim Europäischen Filmpreis und wird zum besten Film gekürt. Lars Eidinger geht leer aus. Wim Wenders wird für sein Lebenswerk geehrt.
Lars Eidinger ist als Schauspieler international erfolgreich, arbeitet aber auch als Musiker und DJ. Im Interview berichtet er, wie es ist, einen Dirigenten zu spielen, was Musik ihm bedeutet und wie man Obsessionen erklärt.
O Mensch, beweine dich, wenn du lustig bist: Der Schauspieler Lars Eidinger nimmt die Seltsamkeiten der Welt schulterzuckend zur Kenntnis. Das Düsseldorfer K 21 zeigt seine beim Spaziergehen aufgenommenen Fotografien.
Matthias Glasners „Sterben“ ist mit neun Nominierungen der große Favorit beim deutschen Filmpreis, der am 3. Mai vergeben wird. Was sagt das über das deutsche Kino?
Das 17. Festival wagt den Blick zurück nach vorn und lädt mit Lars Eidinger und Edgar Reitz zu einem Blick in die Zukunft ein.
Die ARD-Serie „Kafka“ erzählt kein Dichterleben, sondern nähert sich Werk und Vita einfallsreich und multiperspektivisch. Das ist erfrischend kühn, literaturhistorisch genau und bestechend in der Form.
Für seinen Film „Sterben“ erhielt Matthias Glasner auf der Berlinale einen Silbernen Bären für das Drehbuch. Einen Deutschen Filmpreis könnte er auch gewinnen, er ist jedenfalls so oft nominiert wie kein Zweiter.
Der Schauspieler und DJ Lars Eidinger ist auch Fotograf. Ein Gespräch über seinen neuen Band „O Mensch“, das Eigenleben der Dinge – und über die Gefahr, zu seinem eigenen Klischee zu werden.
Valerie Pachner spielt im diesjährigen „Jedermann“ Tod und Buhlschaft in Personalunion. Geht das überhaupt? Und wäre es nicht mal Zeit für ein ganz neues Stück? Eine Begegnung in Salzburg.
Es wäre eine so phantastische wie folgerichtige Entscheidung: Mehrere Gerüchte deuten an, dass Michael Maertens der neue Jedermann werden könnte.
Lars Eidinger wird den „Jedermann“ in Salzburg 2023 nicht mehr spielen, und die Zeit wäre reif, das Stück in eine „Jederfrau“ umzudeuten – geeignete Schauspielerinnen gäbe es genug.
Männer in Frauenkleidern, das war lange Zeit ein Sujet für Verkleidungskomödien wie „Mrs. Doubtfire“. Kommt mit Brad Pitts Auftritt nun der Rock für den Mann? Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Die Perlenkette ist der Inbegriff von Eleganz oder Biederkeit – je nach Sichtweise. Nun kleidet sie nicht mehr nur Frauen.
Hat Lars Eidinger seinen Blick an niederländischen Genrebildern geschult? Nach dem Besuch der Ausstellung „Klasse Gesellschaft“ in Hamburg könnte man es fast meinen.
Die Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher war ein Film von Helmut Dietl. Jetzt kommt sie als Fernsehserie. Lustig genug ist sie dafür. Aber wie wird die heute erzählt?
RTL stellt in Köln die erstklassig besetzte Serie zu den gefälschten Hitler-Tagebüchern vor. Und der European Series Day fragt, ob nicht alle Geschichts-Dramaserien im Grunde Fakes sind.
Kommissar Borowski trifft im „Tatort“ auf seinen schlimmsten Widersacher. Nun schon zum dritten Mal. Der Frauenmörder Korthals dringt in sein Privatleben ein. Wir sehen Axel Milberg und Lars Eidinger in Bestform.
Weder ist der Taunus noch Oberursel eine Gegend für den klassischen Sommerurlaub. Im zweiten Corona-Jahr bleiben die Gäste aber auch hier länger als früher.
Simulation der Extreme: Die mutig-monströse Satire „Ich und die Anderen“ spürt den Wünschen der Einzelkämpfer in der Überflussgesellschaft nach.
Die Salzburger Festspiele eröffnen mit einem neuen Jedermann: Der Berliner Lars Eidinger gibt der ausgeweideten Paraderolle eine neue Wendung. Ein Besetzungscoup.
Auf Tobias Moretti folgt in der Rolle des „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen Lars Eidinger. Eine Neuinszenierung von Hofmannsthals Klassiker wird es in der kommenden Saison aber noch nicht geben.
„Schwesterlein“; 2020. Regie: Véronique Reymond, Stéphanie Chuat. Darsteller: Nina Hoss, Lars Eidinger, Marthe Keller. Start: 29.10.2020.
Nach der Urteilsverkündung: Lars Eidinger über seinen Freund Kirill Serebrennikow, die Atmosphäre der Angst in Russland und darüber, welcher künstlerische Widerstand nötig ist.
In dem Berlinale-Film „Schwesterlein" spielt Lars Eidinger einen krebskranken Schauspieler, der ahnt, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Seine Zwillingsschwester Lisa, gespielt von Nina Hoss, leidet mit ihm.
Filmfestivals behandeln die großen Fragen der Gegenwart, aber manchmal sind die kleinen Fragen des Alltags wichtiger. Das zeigt das Schweizer Familiendrama „Schwesterlein“ mit Lars Eidinger und Nina Hoss.
Die Musik kommt gut an, und das Musizieren als Kollektiv gelingt Deichkind in der Frankfurter Festhalle so gut wie immer. Wenn nur Lars Eidinger nicht wäre.
Ein unstillbarer Hunger nach Bedeutung: Lars Eidinger steht als „Peer Gynt“ auf der Berliner Schaubühne und verkörpert dabei das Gefühl unserer Epoche.