Goldene Aussichten bei der Eintracht
Der Frankfurter Eintracht bieten sich verheißungsvolle Perspektiven. Der Marktwert des Kaders verzeichnet ein sattes Plus. Und auch sportlich ergeben sich beste Chancen auf ein neues Highlight-Jahr.
Der Frankfurter Eintracht bieten sich verheißungsvolle Perspektiven. Der Marktwert des Kaders verzeichnet ein sattes Plus. Und auch sportlich ergeben sich beste Chancen auf ein neues Highlight-Jahr.
Köln geht’s süper: Auf der 25. lit.Cologne war die Krise des Westens nicht abwesend. Sich von ihr erholen konnte man trotzdem.
Nikolaus Habjan probt am Staatstheater Wiesbaden für seinen Puppen-„Barbier“ und erzählt vom Puppenspiel, Donald Trump und einer listigen Heldin.
Stimmung, Einstellung und starke Bodyguards für Stürmer Ekitiké: Bei der Eintracht passt gegen Stuttgart vieles zusammen. Die Verfolger haben das Nachsehen.
Klug, fleißig und fast fehlerfrei: Der WM-Siegtorschütze von 2014 gibt Eintracht Frankfurt, was nach dem Abgang von Omar Marmoush zuletzt fehlte. Sein Trainer Dino Toppmöller gerät ins Schwärmen.
Das Theater in der Engelsburg in Frankfurt hat seine Tore aufgemacht. Ideen hat das Team um Direktor Steffen Happel viele, allein es fehlt das Geld. Dass die Kulturdezernentin zur Eröffnung fernbleibt, macht es für den Direktor nicht gerade leichter.
Die von Rudolf Steiner beeinflussten Waldorfschulen werden oft kritischer betrachtet als andere. Dabei waren sie in vielem Vorreiter. Heute geben sie Antworten auf wesentliche Herausforderungen der Gegenwart.
Finanzkabarettist Chin Meyer spießt alles auf, was in der Finanzbranche schief läuft. Er erfindet „Fuselanleihen“ und macht das Publikum mit windigen Tipps zum Millionär.
Wer viele verschiedene Accounts in den sozialen Netzwerken betreibt – läuft Gefahr diese zu verwechseln. Auch dem Republikaner Ted Cruz ist das schon passiert.
Die Brüder-Grimm-Festspiele in Hanau setzen statt auf eine neue Bühnenkonstruktion aus Aluminium. Der technische Leiter Jan Langebartels verspricht Überraschungen bei der Premiere.
Das Revisionsamt der Stadt Frankfurt kritisiert zum wiederholten Mal die Planung für das Kinder- und Jugendtheater am Zoo. Zu Unrecht, sagt die Kulturdezernentin.
Es war ein Ereignis: Georg Soltis letzte Opernpremiere als Generalmusikdirektor in Frankfurt am Main. Aber am „Falstaff“ von 1961 war ein Kreis aus Menschen beteiligt, die alle durch ihre Rolle in der NS-Zeit diskreditiert waren.
Der französische Schriftsteller Édouard Louis hat mit seinem Debütroman die Geschichte einer unerträglichen Kindheit geschrieben: Jetzt hat Jan Friedrich „Das Ende von Eddy“ in Mainz am Staatstheater auf die Bühne gebracht.
Bei Eintracht Frankfurt sieht sich Rasmus Kristensen als Energielieferant im Maschinenraum. Der Publikumsliebling soll mit seiner Siegermentalität auch im Saisonendspurt das Team voranbringen.
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Größenwahn passt in die kleinste Hütte: In seinem satirischen Roman „Tiny House“ zwingt Mario Wurmitzer die dramatischsten Themen der Gegenwart unter ein Dach.
Neues Leben in den E-Kinos in Frankfurt, Theater im Kaufhaus in Mainz: Kreative Nutzung kann Innenstädte beleben. Die Unternehmer brauchen dabei jede Hilfe.
Für Donald Trump ist der Sport ein Spielfeld seiner Politik. Dabei hat er einen wichtigen Verbündeten. Doch die Sorgen vor der WM werden größer: Zieht er seine ausländerfeindliche Linie durch?
Am Bärensee werden 270.000 Quadratmeter Fläche für einen Euro den Besitzer wechseln. Das hessische Parlament verabschiedet den Landeshaushalt. Und Tarek Al-Wazir tauscht den Landtag gegen den Bundestag ein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Lange kannten die Frankfurter die Front nur aus dem Radio, dann fielen Flugblätter vom Himmel: „Diese Gebiete sind jetzt Kampfzone.“ Am 29. März 1945 besetzten US-Truppen die Stadt und beendeten die nationalsozialistische Herrschaft.
Lange sah man sie ausschließlich als Einschränkung, heute aber gelten Autismus, Tourette oder ADHS vielen als Bereicherung. Aber wie sieht das im Berufsalltag aus?
Viele Menschen sind überzeugt davon, nicht singen zu können. Dabei sagt die Wissenschaft, dass unser Gehirn wie dafür gemacht ist – und mit seinen musikalischen Aufgaben sogar wächst.
Zwanzig Jahre lang spielte Rolf Schimpf im ZDF-Freitagskrimi „Der Alte“. Mit seiner Rolle als Leo Kress ging er in die Fernsehgeschichte ein. Am Samstag ist er im Alter von 100 Jahren gestorben.
Für die meisten ist die Eschersheimer Landstraße nur eine Ausfallstraße der großen Stadt. Aber Heimat ist sie auch und eine Meile für alle, die Frankfurt einmal malen wollen, und auch eine soziale Seite fehlt ihr nicht.
Rund 20 Jahre lang ging Rolf Schimpf in „Der Alte“ als Hauptkommissar Leo Kress in München auf Verbrecherjagd. Nun ist der Schauspieler gestorben.
Lena Olin wurde von Ingmar Bergman fürs Kino entdeckt und mit der „Unerträglichen Leichtigkeit des Seins“ berühmt. Ihre Karriere führte sie aus Schweden nach Hollywood und zurück. Jetzt wird sie siebzig.
Nach dem Abschied Thomas Bachs von der IOC-Spitze stellt sich die Frage, ob Deutschland noch Olympische Spiele ausrichten könnte. Doch zwei Beispiele zeigen: Schon im Kleinen klappt es nicht.
Von Turner in der Tate bis Michelangelo in der Royal Academy: eine Reise nach London, auf der nichts zählt außer Bilder, Skulpturen und Installationen.
Am kommenden Mittwoch erhält der belarussische Schriftsteller Alhierd Bacharevič zum Auftakt der Leipziger Buchmesse für seinen Roman „Europas Hunde“ den Preis für Europäische Verständigung. Ein Gespräch über Politik und Literatur.
Der Schauspieler Alexander Scheer spielt und singt David Bowie am Berliner Ensemble. Er liest Texte aus dessen Lieblingsbüchern, die Grenzen zwischen Kunst und Leben einreißen. Und sieht fast so aus wie das Vorbild.
Ein Hauch von Nostalgie weht durch Bad Nauheim: Die inzwischen fast 80 Jahre alte Priscilla Presley kehrt an den Ort zurück, an dem ihre legendäre Liebesgeschichte mit Elvis begann. Gescheitert ist jedoch wieder der Besuch im ehemaligen Domizil.
Peter Brooks Theater verkörperte Weltenschau, Lebensklugheit und Tröstung. Ein Blick auf seine vitale Programmatik und anhaltende Mission aus Anlass seines 100. Geburtstags
Jahrzehntelang war er einer der beliebtesten Schauspieler und Entertainer Deutschlands. In seiner Heimatstadt Berlin soll nun ein Platz nach ihm benannt werden.
Dass Bertolt Brecht großen Eindruck auf Bob Dylan machte, hat dieser oft erzählt. Wie der junge Musiker an dem Deutschen seine Kreativität trainierte, zeigt der Song „When the Ship Comes In“.
Ganz großes Theater war nicht nur die Domäne der legendären Münchner Schauspielerin Therese Giehse. Das bietet auch ein Comic über das Leben der Giehse, erzählt von der Münchner Zeichnerin Barbara Yelin.
Die ermittelten Umstände sprechen laut Ermittlern so eindeutig gegen ein Fremdverschulden, dass von einer Obduktion der Rosenstolz-Sängerin AnNA R. abgesehen wird.