Schöner Schein
Seit das Büro wegen der Corona-Krise in die eigenen vier Wände verlegt wurde, stellt sich die Frage nach dem passenden Hintergrund. Mit einer Fototapete kann der richtige Eindruck vermittelt werden.
Seit das Büro wegen der Corona-Krise in die eigenen vier Wände verlegt wurde, stellt sich die Frage nach dem passenden Hintergrund. Mit einer Fototapete kann der richtige Eindruck vermittelt werden.
Livestream auf der Couch statt Konzertsaal? Die Corona-Krise verändert unseren Umgang mit Musik. Professor und Autor Holger Noltze über Sinn und Unsinn von Livestreams und über die digitale Zukunft klassischer Musik.
Das Land Hessen hat neue Leitlinien für die Lockerung der Corona-Beschränkungen bekanntgegeben, die von Montag an gelten. Doch viele Einschränkungen bleiben bestehen.
Künstler hoffen derzeit auf finanzielle Unterstützung seitens der Politiker. Dabei gilt es zu verhindern, dass das kulturelle Angebot nicht unter der Last der Corona-Krise zusammenbricht.
Die Angst vor Bioterror und die Sehnsucht nach der Waldhütte: In der Krise wächst die Prepper-Szene, die sich aus den verletzbaren Städten in die Natur zurückziehen will.
Nicht nur die Aufführungen der Amateurtheater im Rhein-Main-Gebiet sind durch das Versammlungsverbot in der Corona-Pandemie in Gefahr. Schon jetzt fehlt die Zeit für die Proben.
Wenn Friseure und Autohändler wieder öffnen, stehen Theater, Opernhäuser und Museen weiter am Abgrund. Wie die Kultur bei der Corona-Bekämpfung den Kürzeren zieht.
Die Welt ist klein geworden, dafür betrachten wir das eigene Zuhause umso genauer – und sehen die Dinge um uns herum plötzlich mit anderen Augen. Sieben Liebeserklärungen an die Krisengewinner in unserer Wohnung.
„Gone to Carolina in my mind“: Ein Anruf bei dem amerikanischen Liedermacher James Taylor, der gerade ein autobiographisches Hörbuch und das Album „American Standard“ veröffentlicht hat.
Thomas Pynchons Jahrhundertroman „Die Enden der Parabel“ hat der SWR großartig vertont: ein vierzehnstündiger Totenstimmentanz am Rande des Wahnsinns.
Unsere Online-Flatrate F+ kostet jetzt für Neukunden nur einen Euro je Woche. Damit lesen Sie jeden Monat mehr als 500 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Zum Beispiel diese beliebtesten Artikel der Woche.
Wie die zwei Alten aus der Muppetshow wissen auch Ecclestone und Mosley besser, wie die Formel 1 in Zeiten von Corona überleben könnte. Die Erinnerung an frühere Ideen sollte jedoch als Warnhinweis dienen.
Das Coronavirus grassiert auf Frankreichs einzigem Flugzeugträger. Jedes dritte Besatzungsmitglied ist schon infiziert. Paris schlug offenbar die Bitte des Kommandanten ab, den laufenden Einsatz zu beenden.
Dänemark feiert den 80. Geburtstag von Königin Margrethe II. Doch große Feste können wegen Corona nicht stattfinden. Aber die Dänen haben sich etwas einfallen lassen.
Die Medizinethikerin Christiane Woopen fordert nachvollziehbare Begründungen für die Corona-Maßnahmen. Sonst hätten Populisten leichtes Spiel.
Aufbäumen gegen den Klimakollaps: Stefan Schweizer streift durch die Rezeptionsgeschichte der Hängenden Gärten von Babylon.
In Dänemark haben einige Schulen wieder aufgemacht, in Italien, Frankreich und Spanien gilt weiter die Ausgangssperre. Die Situation in Europa ist unterschiedlich. Viele Länder sind aber auf dem Weg zurück zur Normalität.
Das ist nichts für Popcorn: Der Kölnische Kunstverein zeigt als Online-Schau Tony Conrads abstrakte Filmkunst und seine Freude an kuriosen, selbstgebauten Klanginstrumenten.
Kleinere Läden und gewisse Kultureinrichtungen mit viel Platz könnten als erste öffnen, meint das Kanzleramt. Schulen und Unis kämen erst im Mai dran – wenn Merkel sich durchsetzt.
Die Bundesregierung will selbständige Kulturschaffende unterstützen. Was bringt das in der Praxis? Erkundigungen bei Betroffenen.
Nicht nur dem Profifußball geht es wegen der Corona-Pandemie schlecht. Eine ganze Gemeinschaft ist ernstlich bedroht. Doch woran liegt das? Und kann man dagegen überhaupt etwas tun?
Die Festspiele in Bad Hersfeld werden dieses Jahr nicht stattfinden. Ob das für diese Saison geplante Programm im Sommer 2021 nachgeholt werden kann, ist noch unklar.
Die derzeitige Krise zeigt: Der Zwang zum Innehalten verstärkt die Lust des Menschen, Körper und Geist zu bewegen. Der sogenannte „E-Sport“, besser E-Gaming, kann da die Lücke nicht füllen. Im Gegenteil.
Lange versuchte die französische Regierung die mangelhafte Vorbereitung auf die Pandemie zu leugnen. Nun spricht Präsident Macron erstmals von „Versäumnissen“. Seinen Landsleuten teilt er mit: „Die Hoffnung ist da. Aber noch ist nichts errungen.“
Das Kulturzentrum Hafen 2 ist über Offenbach hinaus bekannt und hat für das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt große Bedeutung. Nun wird es vom Virus bedroht.
Roman Hagelstein kann als sogenannter Superforecaster die Zukunft viel besser voraussagen als andere. Mitten in der Corona-Krise sagt er: Unser Alltag wird schon bald wieder zurückkehren. Wie kommt er darauf?
Was passiert mit Theater, Tanz und Bildender Kunst, wenn man sie nur noch am Bildschirm sehen kann? Ein Streifzug durch die jüngsten Corona-Krisen-Angebote.
Das älteste Opernhaus der Südhalbkugel steht auf Mauritius. Lange Zeit interessierten sich auf der Insel aber nur noch wenige Unbeugsame für die Oper. Das soll sich ändern.
Moritz Rinke ist Dramatiker und Schriftsteller. Hier erzählt er von einer existentiellen Liebe und wie sie sein Leben veränderte, von einem der berührendsten Momente seines Lebens und von einer Fahrt in Aubameyangs Lamborghini.
Oberammergau spielt seit 1680 alle zehn Jahre die Passion Christi nach. 2020 fällt die Aufführung aus. Für Regisseur Christian Stückl ist das kein Grund zu verzagen. Ein Gespräch über Ostern, Jesus und die Corona-Krise.
Der Höhepunkt der Pandemie ist in Deutschland längst noch nicht erreicht. Wie sich ein Katastrophenschützer, ein Bestatter, eine Forscherin, ein Seelsorger und ein Oberarzt darauf vorbereiten.
Was dürfen wir hoffen, als Kreative, die in der Corona-Krise um ihre Existenz bangen? Kurz vor Ostern glaubte ich fast, die Lage verbessere sich. Aber dann. Ein Gastbeitrag.
In Corona-Zeiten bekommen die Kar- und Ostertage einen ganz neuen Reiz, nicht nur für die Kinder. Vor allem Online-Gottesdienste haben einen ganz besonderen Zauber in sich.
Die Wurzeln des Porzellanherstellers Villeroy & Boch reichen bis ins Jahr 1748 zurück. Noch heute ist das Unternehmen in Familienbesitz. Doch nun steht eine richtungsweisende Entscheidung an.
Er konnte sich dem Tun der Schauspieler hingeben und ihren Traum weiterträumen. An diesem Samstag wird Gerhard Stadelmaier, der langjährige Theaterkritiker dieser Zeitung, siebzig Jahre alt.
Wegen der Ausgangsbeschränkungen können Angehörige ihre Sterbenden nicht begleiten und richtig beerdigen. Auch deshalb hingen in Italien die Flaggen auf Halbmast. Doch wie soll man kollektiv der Opfer gedenken – ohne Beteiligung?