Kampf um jeden Meter Sand
Italien steht vor der „großen Öffnung“. Das Land geht nach den Worten von Ministerpräsident Giuseppe Conte ein „kalkuliertes Risiko“ ein.
Italien steht vor der „großen Öffnung“. Das Land geht nach den Worten von Ministerpräsident Giuseppe Conte ein „kalkuliertes Risiko“ ein.
Die Darmstädter Polizei hat sich eine erfolgreiche Verfolgungsjagd geliefert. Gäste stürmen die Lokale. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
In einigen deutschen Bundesländern dürfen die Hochschulen wieder zum Präsenzunterricht zurückkehren. Doch sie tun es nur zögerlich. Das könnte ein Fehler sein.
Hertha BSC vertreibt im Geisterspiel die bösen Geister aus den vergangenen Tagen: Zur Premiere von Trainer Bruno Labbadia zeigen sich die Berliner effektiv.
Mit dem Smartphone durch Bad Homburg zu Hölderlin: Das Jubiläumsjahr kommt wegen der Corona-Krise mit Verzögerung in Fahrt.
Die Corona-Krise wirkt als Katalysator urbaner Entwicklungen. Das Verhältnis von Zentrum und Peripherie verändert sich, Mobilität und die Steuerung von Datenströmen werden neu gedacht.
Der amerikanische Präsident faselt vom Abbruch der Beziehungen zu China. Das Weiße Haus sollte dem Rivalen klug und mit Vernunft begegnen, nicht mit Sprücheklopferei.
Ist der Kulturbetrieb das Beatmungsgerät der Gesellschaft? Kulturstaatsministerin Monika Grütters offenbart ein paternalistisches Verständnis von Kunst und Demokratie.
Das schwer getroffene Italien öffnet sich langsam wieder. Die Menschen tasten sich in den veränderten sozialen Raum vor. Sie wissen, dass es nun auf jeden einzelnen ankommt. Das Schlimmste liegt vielleicht erst noch vor ihnen.
Texas, Öl und die Republikaner – das war lange Zeit ein erfolgreicher Dreiklang. Die Pandemie und der Preiskampf beim Erdöl haben den „Lone Star State“ jedoch in seine schwerste Krise gestürzt.
Viele kämpfen mit sich, sind gefrustet, und immer mehr landen im Corona-Stress im Bullshit-Sumpf. Kann man sich schützen? Die Resilienzforschung hat schon Ideen, wie man die Psyche impfen kann.
Die Folgen der Corona-Verordnungen bringen zahlreiche Kulturschaffende an den Rand des finanziellen Ruins. Ein neues hessisches Hilfspaket soll die Not lindern. Doch wer hat zu entscheiden, wer Künstler ist und wer nicht?
Sein „Stellvertreter“ löste den größten Theaterskandal der Nachkriegszeit aus. Er blieb kritisch gegenüber etablierten Autoritäten, spöttisch und jederzeit kampagnenbereit. Zum Tod des Dramatikers und literarischen Provokateurs Rolf Hochhuth.
Bayern will seine Kulturbereiche statt mit 90 Millionen nun mit 200 Millionen Euro unterstützen. Dabei sollen auch Künstler berücksichtigt werden, die nicht in der Künstlersozialkasse organisiert sind.
Nach der Kritik am deutschen Alleingang betont Horst Seehofer die Nähe zu den europäischen Partnern. Die Grenzkontrollen werden zwar verlängert, aber alles in Abstimmung mit den Nachbarländern und mit vielen Erleichterungen.
Das Schauspiel stellt sich auf eine neue Ästhetik ein. Die Pandemie erzwingt sie. Fragen an den Sprechtheater-Intendanten Anselm Weber.
Von einem traurigen Tag für den Profisport spricht der Frankfurter Fachdezernent. Denn die erhoffte Multifunktionshalle am Kaiserlei rückt in weite Ferne.
Von Freitag an wird an der deutsch-österreichischen Grenze nur noch stichprobenartig kontrolliert, vom 15. Juni an ist die Grenze wieder vollständig offen. Die Tourismusbranche in Österreich ist erleichtert.
Die britische Wirtschaft ist im ersten Quartal weniger stark geschrumpft als die meisten anderen europäischen Volkswirtschaften. Richtig bitter wird der Absturz aber im zweiten Quartal.
Das digitale Sommersemester ist ein Probelauf für die Hochschule der Zukunft. Die neuen Rollen der bekannten Akteure werden wie im Lehrstück verteilt. Ein Gastbeitrag.
Tanz, Theater und Musik unter Auflagen: Specials und gleich fünf Premieren hintereinander vor verkleinertem Publikum
Obwohl Künstler die derzeitigen Einschränkungen als Chance nutzen, fehlt es vielen an Hilfe. Dabei ist die Kultur ein zentraler ökonomischer Faktor – es besteht kein Grund, sie staatlicherseits schlechter zu stellen als die Wirtschaft.
Bei Christian Dior lernte Yorn alles, was er später in seiner langen Karriere als Modemacher brauchte. Dior verdankte Jürgen Michaelsen auch seinen Künstlernamen – und blieb dabei immer bei sich.
In Palmyra soll der zerstörte Tempel rekonstruiert werden. Aber wer denkt an die Einwohner der Stadt?, fragt der Archäologe Andreas Schmidt-Colinet in seinem Gastbeitrag.
Wie steht die ARD in der Corona-Krise da? Vor allem aber: Was ist, wenn es in Sachsen-Anhalt keine Mehrheit für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags gibt? Ein Gespräch mit dem ARD-Vorsitzenden Tom Buhrow.
Das Land Hessen will Künstlern finanziell unter die Arme greifen. Ein Parameter spendet Hoffnung. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Christophe Rousset schließt seinen Zyklus aller drei Pariser Musikdramen von Antonio Salieri mit der Beaumarchais-Oper „Tarare“ ab. Man erlebt in dem Stück die Prophetie der Biotechnik schon im Rokoko.
Die hessischen Kulturbetriebe wurden von den ersten Lockerungen der Landesregierung überrumpelt. Für Privattheater lohnt es sich nicht, unter den derzeitigen Auflagen zu spielen. Die öffentlichen Häuser reagieren unterschiedlich.
Theater und Konzerthäuser dürfen mit Hygiene- und Abstandsregeln in Hessen zwar wieder öffnen. Doch auch Solo-Künstler und Festivals sind von der Corona-Pandemie arg gebeutelt. Das Land will nun helfen, stellt aber Bedingungen.
Auch an diesem Montag treten in einigen Bundesländern weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Kraft. Aber längst nicht jede Landesregierung fährt den gleichen Kurs. Ein Überblick.
Der Ball ist zurück auf der Bühne, aber das Spiel wird ein anderes sein. Was macht es mit dem Sport und uns, wenn plötzlich die vertrauten Rollen nicht mehr existieren?
Große Räume, lange Spiele, dringende Fragen: Der Regisseur Jan-Christoph Gockel hat eine ganz eigene Sprache. Nun wird aus seinem „Beethoven“ am Staatstheater Mainz eine Fernsehproduktion.
Nach fast zwei Monaten Shutdown machen die Seniorenheime im Land wieder auf. Unser Autor hat Bewohner in Essen besucht. Sie sind erstaunlich guter Dinge – und die Pfleger dankbar für ihren krisensicheren Job.
In Frankfurt haben mehr als 500 Menschen gegen die Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie demonstriert. Auch in Limburg und Fulda gab es Proteste.
Warum die Oper bald wieder spielen muss und wie ihr das gelingen kann: Der Frankfurter Intendant Bernd Loebe über das Musiktheater in merkwürdigen Zeiten.
Das Theaterfestival „Barock am Main“ fällt diesen Sommer aus. Veranstaltungen unter den jetzigen Auflagen seien weder künstlerisch noch wirtschaftlich sinnvoll