Abgehängt von der Bildungs-Lokomotive
Eine neue Studie zeigt: Kinder aus Patchworkfamilien und von alleinerziehenden Vätern und Müttern sind unter den Bildungsverlierern. Ist Stress der Grund für das schlechte Abschneiden in der Schule?
Eine neue Studie zeigt: Kinder aus Patchworkfamilien und von alleinerziehenden Vätern und Müttern sind unter den Bildungsverlierern. Ist Stress der Grund für das schlechte Abschneiden in der Schule?
Das Posten-Geschacher an der Spitze Großbritanniens erinnert dieser Tage sehr an die Netflix-Serie „The Crown“. Mit einem nicht zu verachtenden Unterschied.
Als würde in Zeiten der Prohibition doch ein Glas ausgeschenkt: Die F.A.Z.-Veranstaltung „Spielplanȁnderung“ an der Berliner Volksbühne.
Der frühere amerikanische Präsident Barack Obama hat ein langes drittes Buch über sein Leben geschrieben. Darin rechnet er auch mit dem Rassismus des weißen Amerikas ab, der Donald Trump zum Erfolg verholfen habe.
Denkmalschützer fordern den Erhalt der Theater-Doppelanlage am Frankfurter Willy-Brandt-Platz. Sie haben das Gebäude nun auf eine „Rote Liste“ gesetzt und dem Magistrat einen Brief geschrieben.
Seit 14 Jahren ist Daniel Karasek Generalintendant der Kieler Theater. Die Corona-Pandemie stellt ihn und das Ensemble vor ungeahnte Herausforderungen. Im Stil-Fragebogen gibt er Antworten.
Ob Theater, Fußball, Yoga, Fitness oder Urlaub: Viele Freizeitvergnügen fallen Corona zum Opfer. Oft stehen den Kunden Entschädigungen zu, doch die Rechtslage ist unübersichtlich.
Mit neuen Akzenten und Respekt vor dem Alten: Eine Landschaftsarchitektin aus Erfurt hat ihren kleinen Garten zur großen Bühne gemacht. Gut geplant und das ganze Gartenjahr blühend.
Spaniens Hauptstadtregion geht einen Corona-Sonderweg: Statt die gesamte Region herunterzufahren, setzt man auf selektive Ausgangsbeschränkungen in besonders stark heimgesuchten Zonen. Erste Erfolge zeichnen sich ab.
Wenn überall die Theater schließen, stellt sich die Frage nach dem Wert der Kunst: Unsere Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ hat nach Antworten gesucht – und sie gefunden. So erinnert die F.A.Z. mit vergessenen Stücken ans Theater.
Wie hat die Katastrophen-Expertin und Autorin Sibylle Berg die letzten Monate erlebt? Wir sprechen mit ihr über geschlossene Theater, Impfstoff-Labore, Systemrelevanz und Tee.
Der Sänger schlägt vor, dass Wohlhabende Sonderzahlungen leisten, um sich „solidarisch“ zu verhalten. Dreist und billig ist es, mal wieder die Reichen zur Kasse zu bitten.
In der vierten Staffel von „The Crown“ betritt Lady Diana die Bühne. Doch größer erscheinen die Queen und Margaret Thatcher. Sie dominieren das royale Theater auf zwiespältige Weise.
Wenn Politik auf Wirtschaft trifft: Der Innenminister Baden-Württembergs, Thomas Strobl, und dm-Chef Christoph Werner über den Kampf gegen das Virus, seltsame Weihnachten und die Fans von Friedrich Merz.
Donald Trumps Talent ist der Handel mit Illusionen. In diesen Tagen versucht er die Illusion, er habe gewonnen, zu verkaufen. Es ist alles eine Fiktion – aber auf welches Finale läuft seine Show hinaus?
Nach dem Festival „Theater der Welt“ hat Frankfurt nun auch den Zuschlag für das Festival „Politik im Freien Theater“ bekommen. Gerade die freischaffenden Theatermacher sind jetzt jedoch von der Pandemie betroffen.
Das Justizministerium geht in der Umsetzung der europäischen Urheberrechtsreform kreative Wege – und stößt auf Widerstand. Mehr als 70 Stellungnahmen zu dem Gesetzentwurf wurden abgegeben.
Im November bleiben viele Einrichtungen geschlossen, aber die Menschen nicht zuhause. Viele wissen nun, wie sie in der Corona-Zeit mobil sein können.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Antrag des Intendanten gegen die vorübergehende Schließung seines Schlosspark-Theaters zurückgewiesen. Dieter Hallervorden kündigt an, sich per Livestream an die Öffentlichkeit wenden zu wollen.
Schauspielerinnen und Theatermacher, eine Bühnenbildnerin und eine Choreografin plädieren in der letzten Folge der F.A.Z.-Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ leidenschaftlich für ihre vergessenen Stücke. Ein Medley durch die unbekannte Theatergeschichte von Burghart Klaußner über Johanna Wokalek bis zu Ulrich Matthes.
Die islamistischen Terroranschläge im Bataclan und anderen Pariser Orten jähren sich zum fünften Mal. In Deutschland verschärft sich indes die Situation in den Kliniken. Alles Wichtige lesen Sie im Newsletter für Deutschland.
Sogenannte „Querdenker“ wollen am Samstag in Frankfurt protestieren. Die Zahlen der Corona-Infektionen in Hessen steigen weiter an. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Viele Kulturschaffende sind gekränkt, weil sie bei der Pandemiebekämpfung mit Bordellen in einem Atemzug genannt wurden. Dabei haben Regietheater und Musikmarketing in den letzten Jahrzehnten offensiv auf diese Nähe hingearbeitet.
Autorin Anna Gmeyner beschrieb in den 1930er-Jahren eine Gesellschaft, die zutiefst verunsichert war. Heute, in Zeiten von pandemischen Theaterschließungen geht es den Menschen ähnlich. Welche Parallelen lassen sich zwischen dem Lockdown und einer vor dem Nationalsozialismus geflohenen Autorin ziehen?
Schon wieder schlecht geschlafen? Warum die Erinnerung an unsere Pandemieträume eine Chance für die Forschung ist – und wir selbst davon profitieren können.
Vergessenes Theater trifft preisgekrönte Netflix-Serie: „Der Dibbuk“ von Salomon Anski ist ein Schatz der jüdischen Theatergeschichte. In unserer Video-Theaterserie stellt Deborah Feldman ihn vor.
Wer bin ich? Wer will ich sein? Diesen Fragen widmen wir uns in der neuen Folge der Spielplanänderung und sprechen unter anderen mit der Drag-Queen Nina Queer. Sie entdeckt zwischen dem Theaterstück „Gabriel“ aus dem 19. Jahrhundert und ihrem eigenen Leben erstaunliche Parallelen.
Vom Ende einer Ära zu sprechen ist ihrem Fall nur angemessen. Ihr Wirken prägte nicht nur die „Abendzeitung“ und die „Süddeutsche“: Zum Tod der Verlegerin Anneliese Friedmann.
Gastronomen und Kultur-Unternehmer wehren sich gegen die Beschränkungen ihrer Branchen. Doch jetzt müssen alle an einem Strang ziehen, um den Lockdown zu überstehen.
Im jüdischen Volksglauben ist ein «Dibbuk» so etwas wie ein böser Geist, die Seele eines Toten, die sich an einen lebenden Menschen anhaftet und ihn nicht loslässt. Die Schriftstellerin Deborah Feldman kennt die Erzählungen aus ihrer Kindheit. Auch wenn sie nach ihrer Flucht aus der ultraorthodoxen chassidischen Gemeinde in New York heute ein säkulares Leben in Berlin führt: Ihre Vergangenheit lässt sie nicht los.
Als DJ ist Ata Macias seit dem Frühjahr zum Nichtstun verdammt. Nun musste er auch seine Bars im Frankfurter Bahnhofsviertel wieder schließen. Angst vor der Zukunft hat er im zweiten Lockdown dennoch nicht.
Wer durch rechtmäßige Corona-Maßnahmen seine berufliche Grundlage verliert, darf nicht nur auf Hilfsangebote verwiesen werden. Er muss einen Rechtsanspruch auf Ausgleich haben. Ein Gastbeitrag.
Die Kinderbuchausstellung zur 60. Frankfurter Lese-Eule kann nicht in der traditionellen Weise stattfinden. Daher passt sie sich mit einem Filmquiz den Verhältnissen an. Und sogar einige Prominente machen mit.
Wenn überall die Theater schließen, stellt sich die Frage nach dem Wert der Kunst: Die neue Video-Theaterserie der F.A.Z. „Spielplanänderung“ sucht nach Antworten – und erinnert mit vergessenen Stücken ans Theater.
In der ersten Folge der F.A.Z.-Videoserie „Spielplanänderung“ begeben wir uns auf die Spuren der Gewalt: In einem Dorf herrscht Krieg zwischen Katholiken und Protestanten. In Karl Schönherrs Volksstück «Glaube und Heimat» findet diese ihren Ausbruch. Wie sieht das im realen Leben aus?
Während besonders Kinder unter dem Amateursportverbot leiden, wettert Eintracht-Vorstand Hellmann gegen den Fanausschluss. Seine Aussagen sind vermessen. Der Profifußball muss eigene Interessen hinter das Wohl der Allgemeinheit stellen.